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Messe für regenerative Energien in der HWK Düsseldorf

Interview mit Dipl.-Bw. Werner Schersach

PresseAnzeiger: Erneuerbare Energie sind bei den Häuslebauern und -Besitzern angekommen, nicht nur wegen gestiegener Kosten für fossile Energieträger, auch dank den Einspeisevergütungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Kommt die Messe in Düsseldorf nicht etwas spät?

Dipl.-Bw. Werner Schersach: Die stetig positive Entwicklung der unterschiedlichen Formen erneuerbarer Energien und der Energiespartechnik ist sehr erfreulich. Doch wer die Wahl hat, hat bekanntlich auch ein Problem, denn wer so viele gute Alternativen hat, der braucht Übersicht um sich richtig zu entscheiden. Hier setzt die Fachmesse „RegEn Düsseldorf 2009 – regenerative Energien in der Region“ am 26- + 27.09.2009 in der Handwerkskammer Düsseldorf an. Hausbesitzer, Landwirte die zu Energiewirten geworden sind, Anleger die sich an Bürgersolaranlagen beteiligen wollen sowie Unternehmer die ihre Energiekosten senken wollen und viele andere Interessenten finden auf der „RegEn Düsseldorf 2009“ nun schon zum zweiten mal ein breites Angebot an Beratung, Produkten und Dienstleistungen rund um erneuerbare Energien und Energiespartechnik. Da sind wir mit der „Messe der kurzen Wege“ gerade zur rechten Zeit am rechten Ort. 2008 konnten wir 850 Besucher begrüßen, das wollen wir diesmal steigern. Der Eintritt ist übrigens wie immer, frei.

 

PresseAnzeiger: Der Vorteil, alle Ansprechpartner auf einer Messe anzutreffen, liegt auf der Hand. Ist der Bereich der erneuerbaren Energien mittlerweile so komplex, und für einzelne Bauherren schwierig zu überblicken?

Dipl.-Bw. Werner Schersach: In den letzten Jahren ist das Angebot an Produkten und Dienstleistungen rund um die Nutzung erneuerbarer Energien und die Energiespartechnik erfreulicherweise stetig gewachsen. Selbst für Fachleute ist es daher nicht immer einfach den Überblick zu behalten. Der Endkunde ist da oft überfordert. Mit den RegEn Fachmessen wollen wir interessierten Menschen, Unternehmen, Kommunen und Organisationen dabei helfen sich einen guten Überblick über Angebote und Möglichkeiten in diesem interessanten Bereich zu verschaffen und direkt zwischen verschiedenen Alternativen ihre Wahl zu treffen. Dabei helfen der Beratungsbus der EnergieAgentur.NRW (auf der Außenfläche), die Energieberater der Stadtwerke Düsseldorf, die Berater der Verbraucherzentrale NRW, die Gebäude- und Energieberater der GIH und die vielen Fachberater auf den Messeständen.

 

PresseAnzeiger: Was sind die technischen Highlights der Messe?

Dipl.-Bw. Werner Schersach: Die Fa. Empo-Ni stellt eine Weltneuheit aus. Solarzellen mit integriertem Laderegler für den mobilen und stationären Einsatz. Die Anwendungsgebiete sind vielseitig und reichen von Camping, Alpin-Sport, Sicherheitsanlagen bis zum Einsatz in der Landwirtschaft und in Katastrophengebieten und überall dort, wo die Steckdose weit weg ist. Bereits vor der Handwerkskammer Düsseldorf werden die Besucher ein kleines Windkraftwerk der Firma Axeptor AG besichtigen können. Der Vertikalachsenkonverter ist auch für den Einsatz auf Gebäuden geeignet und stellt damit eine Alternative zu Photovoltaik- oder Solarthermieanlagen dar. Eine neuartige Natursteinheizung mit Infrarotwellenstrahlung – Stichwort heizen wie die Sonne – mit bis zu 30 % Heizkostenersparnis stellt die Fa. Bauwerterhaltung Ingo Büser vor. Die Besucher sollten also etwas Zeit mitbringen um all die interessanten Alternativen kennen zu lernen.

 

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Datum: 15.09.2009


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