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Freizeit & Hobby
2. High Noon Country Festival in Borgholzhausen / NRWBorgholzhausen, 28.04.2009 (cm) Keine 24 Stunden lagen zwischen dem letzten Akkord auf der Bühne beim 1. High Noon Country Festival und dem Beginn der Planung für die 2. Auflage des erfolgreichen Festivals am Kulturbahnhof B3 in Borgholzhausen / NRW. Kaum waren die letzten Aufbauten für das Festival verschwunden, begannen die Telefondrähte zwischen Borgholzhausen und Berlin zu glühen. Nachdem DJ Bronco und DJ Woelckchen im vergangenen Jahr „nur“ für die Moderation und die Musik in den Umbaupausen zuständig waren, sind sie in diesem Jahr voll in das Festival eingespannt. Birgit Walter alias DJ Woelckchen, Sendeleiterin des grössten deutschen Countrysenders Countrymusic24.com: „Für uns persönlich war dieses Festival seit langem endlich mal wieder ein COUNTRY-Festival. Es wurden viele Genres der Countrymusic abgedeckt. Auch das familiäre unter den Gästen war endlich mal wieder zu spüren. Dieses Festival und Veranstalter Willie Pahde verdienen unsere volle Unterstützung und deshalb freuen wir uns schon darauf, am 15. und 16. August das 2. High Noon Country Festival präsentieren zu können.“
Musste im vergangenen Jahr noch ein LKW Anhänger als Bühne dienen, sind es in diesem Jahr die international bekannten te Kaat Brüder, die für die grosse Open Air Bühne und eine hervorragende PA- und Lichtanlage verantwortlich sind. Das Programm des Festivals steht schon seit einigen Wochen fest. Den Anfang macht pünktlich um 12:00 Uhr Mittags der Solist Christoph Stieghorst, besser bekannt als John Boy Walton mit bekannten und nicht so bekannten Songs der Szene. Gegen 14:00 Uhr erhält er mit M. Wesson Unterstützung. Als Duo Orange Blossom Special bieten die beiden ein hinreißendes Programm aus düsteren, erdigen Countryballaden und stimmungsvollen Country & Western Standards. Gegen 16:00 Uhr folgt dann mit der aus einem Duo entstandenen, sechsköpfigen Band Nashfield das erste Highlight des Tages. Sängerin Bianca Shomburg - seit dem zarten Alter von 9 auf der Bühne, Gewinnerin der European Sound Mix Show, Vertreterin Deutschlands beim Eurovision Song Contest in Dublin und Multiinstrumentalist Björn Diewald (git, voc) gründeten das Duo aufgrund Ihrer in Amerika gewachsenen Leidenschaft zur New Country Musik. Schon schnell konnten die Beiden mit Graham Soars (dr), Chris Beuthner (b), Roland Klare (git) und Günter Kramer (git / mandoline) weitere Musiker für diese Art von Musik begeistern. Auf einer Wellenlänge funkend und enorm aufeinander eingespielt, bringt diese charmante, explosive Band, die auf der Bühne sowohl ihre eigenen Songs als auch bekannte Cover-Hits präsentiert, frischen Wind in die New Country – Szene. Mit den 4 Desperados der Flyin’ Turtles betreten dann gestandene Musiker die Bühne, die nach einem langen Ritt durch die Prärie der Musikwelt heimgekehrt sind und ihren wirklichen Stil endlich gefunden haben. Nach unendlichen Raids und Gun-Fights, sowie Prügeleien in nicht mehr zu zählenden Honky Tonks, haben sie sich auf eine kleine Farm mitten in Westfalen zurückgezogen, um nur noch Spaß an alten Cowboysongs zu haben – die sie auf ihre eigene, ganz rustikale Art den Greenhorns dieser Welt zu Gehör bringen. Man muss kein Cowboy sein, um zu alten Songs wie „Jambalaya“ oder „I saw the Light“ den Hintern in rhythmische Schwingung zu bringen und Fun zu haben. The Flyin’ Turtles sind: Shotgun (git, lapsteel, voc) Stonewall (harm, banjo, git) Desperado – (b) Tomahawk – (drums, voc) Die Band, die zum Abschluss des Samstags die Bühne betritt, muss man nicht mehr grossartig vorstellen. Wenn man heute einen Countryfan nach Steve Haggerty & The Wanted befragt, erntet man oft Unglauben darüber, dass diese deutsch / amerikanische Gruppe erst seit gut 5 Jahren besteht. Der Auftritt auf dem High Noon Country Festival bedeutet für die Band, die aus Steve Haggerty (voc), Kelly Norton, (voc), Heiko Steinsiek, (dr), Micki Hellmich (b, voc), Mayo (git) Marten Alex (git, voc) und Jo Gierveld (key) besteht, ein echtes „Back to the Roots“, haben sie doch hier im B3 im Winter 2003 ihr erstes Konzert gegeben. Im Gepäck haben Steve Haggerty & The Wanted Songs ihrer aktuellen CD Better Days, die mit 3 Titeln in den Country Music Airplay Charts der Fachzeitschrift „Western Mail“ über mehr als 4 Monate vertreten war. Am Sonntag wird dann wie schon im Vorjahr ein zünftiger Country Frühschoppen angeboten. Begonnen wird dieser mit Gästen aus dem Raum Osnabrück. Blue Creek ist der Name dieser 5köpfigen Band und ihr Musikstil lässt sich mit dem einen Begriff:
beschreiben. Gecovert wird, was das Zeug hält (ohne jedoch musikalische Denkmalspflege zu betreiben) ~ am liebsten natürlich die Songs, die Spaß machen und gut sind. Berührungsängste mit »Internationalen Lieblingsklassikern« (auch Oldies genannt) und mit erlesenen C & W-Perlen haben die Jungs jedenfalls nicht. CCR, Johnny Cash, Willie Nelson, John Denver, Billy Ray Cyrus, Steve Earle, und, und, und! Das sind nur einige der wahren Helden dieser Band ~ bei diesen wohlklingenden Namen kommen nicht nur eingefleischte C & W-Kenner oder Oldie-Fans voll auf ihre Kosten. Blue Creek tritt in der Besetzung André Wiegmann (voc, git) Volker Radler (git, voc,) Rolf Siegmund (dobro, lapsteel) Michael Grunwald (b, voc) und André Geppert (drums, comedy) auf. Ein Wiedersehen gibt es dann mit Steve Haggerty & The Wanted und ihrem „unplugged“ Programm. Lagerfeuerstimmung kommt auf, wenn Heiko hinter seinem Schlagzeug hervorkommt und sich auf die Cajon setzt, Micki den E-Bass gegen einen akustischen eintauscht, Marten und Mayo ihre Akustik Klampfen auspacken und Jo sein Akkordeon umschnallt. Ein erfrischender Mix aus Outlaw Country und Southern Rock mit einem Hauch vom Westcoast Sound der späten 70er, gespielt nur mit akustischen Instrumenten, erwartet den Besucher. Trotz erheblich gestiegener Kosten ist es den Veranstaltern gelungen, den schon niedrigen Eintrittspreis vom vergangenen Jahr noch einmal zu senken. Aus diesem Grund wird es in diesem Jahr allerdings auch kein Bullenreiten geben. Doch das sollte bei einer Veranstaltung, bei der es in erster Linie um Musik geht, zu verschmerzen sein. Für den Samstag kostet der Eintritt 10.- € und für den Sonntag Frühschoppen 5.- €. Um Verwaltungskosten zu sparen (Die Verwaltung läuft über die gemeinnützige Gesellschaft für Arbeits und Berufsförderung in Harsewinkel) gibt es in diesem Jahr auch keinen Vorverkauf. Allerdings kann man sich auf der Homepage des Festivals http://www.high-noon-festival.de Jede Menge Parkplätze und einige Stellplätze für Wohnwagen, Wohnmobile, Motorhomes und Trucks sind direkt am Festivalgelände vorhanden!
B3 Bahnhof Borgholzhausen
Bilddateien:
28.04.2009 00:28 Diese Meldung Kollegen, Freunden oder Bekannten mitteilen: Kurz-URL: http://www.presseanzeiger.de/s_280206 weitere Meldungen zum Thema: Country: Festival: Musik: Radio:
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Pressemitteilung von:
Mick Perl
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