|
Grobman & Schwarz GmbHVorstellung des Microsoft Project Server's 2010 beim gemütlichen Weißwurstfrühstück d. swarovski tourism services gmbhErfolgreiche Besucher-Resonanz für Swarovski Kristallwelten, Swarovski Innsbruck und Swarovski Wien |
|
|
|
||||
|
> Startseite >
Gesellschaft & Kultur
Aaron Lown: BUILT-GründerNew York (ots) - Produktdesign war immer schon ein wichtiger Teil
in Aaron Lown's Leben, der in Bangor, im Bundesstaat Maine, aufwuchs.
Mein Vater brachte immer kleine Lederläppchen mit nach Hause, damit wir daran fühlen und riechen konnten." Seine Mutter, von Beruf Tänzerin, gab ihrem Sohn den Rat "Kaufe Dir nur Dinge, die Du nicht selbst machen kannst." Aaron Lown setzte diese Anregung häufig im Sommerhaus der Familie um. Manchmal beschäftigte er sich mit Fingerweben, dann wieder stellte er Kissen her. Seiner Mutter fiel Aarons handwerkliche Begabung auf und sie meldete ihn in einem Sommerlager an, in dem die Kinder mit Holz und Ton arbeiten konnten. Wieder zuhause, richtete sich Aaron eine kleine Werkstatt im Keller seines Elternhauses ein und begann, seine Holzobjekte an Geschäfte in der Umgebung zu verkaufen. An der Parsons School of Design schrieb er sich für den Studiengang Industriedesign ein. Im zweiten Studienjahr lobte Villeroy & Boch einen Design-Wettbewerb für ein Teegeschirr aus. Den Gewinnern winkte ein Aufenthalt in Deutschland, wo sie Kleinserien bei Villeroy & Boch herstellen durften. Aaron gewann mit seinem Set und der folgende Sommer beeinflusste seinen weiteren Werdegang entscheidend: "Ich wollte an der industriellen Massenproduktion teilhaben." Voll Inspiration und zurück an der Designschule, stellte Aaron Lown Vasen und Becher her und verkaufte sie an Geschäfte in New York, wie früher im elterlichen Sommerhaus. Nachdem er 1990 sein Studium abgeschlossen hatte, arbeitete Aaron Lown für zwei Designer, die die Cranbrook Academy of Art absolviert hatten. Ein Jahr später studierte er dann selbst an der Cranbrook und traf dort auf seinen späteren BUILTPartner John Roscoe Swartz. Praktika beim renommierten Design-Beratungsunternehmen IDEO sowie beim MoMA erwiesen sich als wegweisend: "Industrielle Designprozesse mit ein bis zwei Jahren Laufzeit waren nichts für mich". So konzentrierte er sich weiterhin auf das Möbeldesign und experimentierte mit unterschiedlichen Materialien. Sein erster Hocker bestand aus Fiberglas, Leder und Aluminium. Nach seinem Abschluss teilten sich Aaron Lown und John Roscoe Swartz ein Wohnloft in TriBeCa sowie ein Arbeitsstudio. Als die junge MoMA-Kuratorin Paola Antonelli ihre erste Show mit dem Titel "Sich verändernde Materialien zeitgenössischen Designs" plante und sich auf der Suche nach Nachwuchstalenten an den IDEOPräsidenten Tim Brown wandte, empfahl dieser Aaron Lown. So fand der Hocker des damals 25-jährigen den Weg in die Ausstellung. Kurz darauf wurde er damit beauftragt, die Material-Sammlung der Material ConneXion zu leiten. Die Parsons Designschule, an der er parallel unterrichtete, schickte ihn für zwei Jahre nach Kanazawa in Japan, um dort die Abteilung Produktdesign an der KIDI Parsons aufzubauen. Zusammen mit seiner späteren Frau Elizabeth, einer Grafikdesignerin, vertiefte sich der junge Designer in die japanische Kultur. Er studierte japanische Kalligraphie und traditionelles Kunsthandwerk. Als die Beiden nach Manhattan zurückkehrten, begann Aaron zunächst damit, sein geerbtes Haus zu renovieren. Darüber hinaus fing er an, für Calvin Klein Damenschuhe zu entwerfen: "Irgendwann einmal etwas mit Schuhen zu machen, hatte ich seit meiner Kindheit immer im Hinterkopf behalten". Von Calvin Klein kam er zu Kate Spate, die Schuhe führten ihn zu Handtaschen. Ein Nachbar, von Beruf Weinimporteur, bat ihn, eine edle Ledertasche für seine Vertriebsleute zu gestalten, damit diese ihren Vorführwein stilvoll transportieren konnten. Das Ergebnis war exquisit und mit 450 Dollar sehr teuer - Francis Ford Coppola kaufte einige Exemplare. Aber auch nachdem John Roscoe Swartz in den Vetrieb mit eingetreten war, lief das Geschäft nicht richtig an. Aaron und John Roscoe wussten: eine solche Tasche muss einfach, funktional und gut gestaltet sein - und zu einem vernünftigen Preis vermarktet werden können. Der Aha-Effekt stellte sich ein, als die beiden Designer ein Neopren-Muster in die Hände bekamen. Seitdem ist Neopren der Stoff ihrer Träume. Media contact: Deborah Strafella Vice President of Marketing (w) 1+212.227.2044 229 (c) 1+917.456.6158 02.09.2010 16:05 Diese Meldung Kollegen, Freunden oder Bekannten mitteilen: Kurz-URL: http://www.presseanzeiger.de/s_383358
PresseAnzeiger ist nicht für den Inhalt der oben dargestellten Pressemitteilung verantwortlich.
Mehr Informationen
|
Pressemitteilung von:
Anschrift & Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Pressemitteilung
mehr »
zur Pressemappe von
BUILT NY Inc.
weitere Meldungen von
John Roscoe Swartz: BUILT-Gründer mehr »
via:
news aktuell GmbH
...
Aktuell meist gelesen
in Gesellschaft & Kultur 2. Carlos..ein harter Kerl im Tal der Tränen [+Bild] 3. Mit frischen Brötchen im Bauch kann der Tag vernünftig begonnen werden 4. Kunst- und Kommunikationsagentur Bode Relations übernimmt deutsches Mandat von Thorsten Frank [+Bild] 6. Mozarteumorchester Salzburg konzertiert mit Starpianist Lang Lang in Baden-Baden [+Bild] 7. Michel Montecrossa veröffentlicht Reality Love Song Album und DVD ‘The Woman’ zum Valentinstag [+Bild] 8. Ausstellungseröffnung von Katrin Kunert am 02.03.2012 [+Bild] 10. Eine Haushaltshilfe als Alternative zum Alten- und Pflegeheim
|
|||
|
© 2005 - 2011 PresseAnzeiger.de Impressum & Nutzungsbedingungen mobile Version für Handy & PDA |
0.05953 |