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Gesundheit & Medizin
Pressemitteilung:
Eigenfett ist das beste Implantat
14.01.2009 08:14:20(PA)
Eigenfett ist das beste Implantat
Brustvergrößerung und Po-Straffung sind jetzt durch ein neues Verfahren mit verbesserten Techniken der Eigenfett-Transplantation möglich.
Bis vor kurzem waren alle Versuche, die Brust mit Eigenfett, außer durch sogenannte Lappenplastiken, aufzubauen zu komplikationsträchtig. Deshalb wurde diese Methode nur in kleinen Bereichen wie zum Lippenaufbau oder zur Unterfütterung der Nasolabialfalten angewandt. Erst die extrem schonende Behandlung der Transplantatzellen mit der Wasserstrahl-Liposuktion (WAL) und durch eine neuartige Sammeltechnik können diese sehr fein verteilt gewonnen und direkt wieder fächerförmig in das Unterhautfett und unter die Brustdrüse implantiert werden. Zusätzliche Behandlungen der Fettzellen sind nicht notwendig. Eine Implantation in die Drüse selbst verbietet sich im Hinblick auf die Störung von Vorsorge¬untersuchungen. Die schonende Übertragung separierter Fettzellen ermöglicht deren Überleben durch erneuten Anschluß an die Blutversorgung. Die einem Implantat entsprechende Menge ist bequem und dauerhaft in ein bis zwei Sitzungen zu transplantieren. Wesentliche Vorteile sind, daß auf eine Narkose, deren Kosten und Risiken und auf zellschädigende Manipulationen, wie es zum Beispiel die Gewinnung von Stammzellen erfordert, komplett verzichtet werden kann. Jegliche zusätzliche Behandlung von Fettzellen beeinflusst deren Überlebensrate negativ.
Operiert wird ambulant in örtlicher Betäubung. Die Patienten sind nach kürzester Zeit wieder „gesellschaftsfähig“, vor allem im Gegensatz zu Silicon-Implantaten ist auch die Brust schmerzfrei. Sichtbare Schnitte an der Brust gibt es nicht. Die Fettzellen werden der gewünschten Form entsprechend eingepflanzt und müssen nicht der Standardform eines Herstellers folgen. Die so vergrößerte oder wieder aufgebaute Brust verhält sich wie der eigene Körper. Die Brust bleibt elastisch und beweglich, sie fällt im Liegen leicht zur Seite, sie hat keine tastbaren Kanten und ist nicht von Kapselschrumpfungen und später unausweichlichen Implantatwechseln bedroht. Natürlich kann mit gleicher Technik auch ein etwas schlaff gewordener Hintern wieder aufgepolstert werden.
Die Methode bringt allen Patientinnen einen doppelten Gewinn: Durch die Gewinnung der Fettzellen aus Reithosen, Hüften oder Unterbauchfett verkleinern sich diese ungeliebten Ansammlungen und gleichzeitig dient dieses Material dazu, die eigene Brust oder auch den Po zu vergrößern und zu straffen.
Dr. med.
Michael Schikorski Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie Park-Klinik Blankenese Sülldorfer Kirchenweg 1 a
22587 Hamburg-Blankenese
Tel: 040-226 228 8-0 Fax 040-226 228 8-10
http://www.parkklinik-blankenese.de
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