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Geschäftsleute unterstützen Kampf gegen Drogenmissbrauch

Im Kampf gegen Drogenmissbrauch stellen Hamburger Geschäftsleute ihre Kunden nun Anti-Drogen Aufklärungsboschüren zur Verfügung.


Auch das Aufhängen von Postern, die auf Drogenmissbrauch aufmerksam machen, ist Teil der Kampagne der Initiative "Sag NEIN zu Drogen - Sag JA zum Leben", die insbesondere den Drogenmissbrauch unter Jugendlichen verhindern möchte und die nun rege Unterstützung durch die Hamburger Geschäftswelt erfährt.

Gemäß einer Studie aus dem Jahre 2006 liegt Hamburg beim Drogenkonsum an der Spitze. Jeder dritte Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren hat bereits Hasch genommen. In Hamburg gelten 30.000 Menschen als drogensüchtig. Aus der sogenannten "Schulbus-Studie" geht hervor, dass in Hamburg 9.600 Personen zu den "Risiko"-Jugendlichen gezählt werden, die täglich zu Alkohohl oder Hasch greifen.

"Damit Jugendliche drogenfrei aufwachsen, ist es besonders wichtig sie über die Gefahren und die zerstörerischen Folgen von Drogenmissbrauch
aufzuklären und genau hier setzen die verschiedenen Informationsbroschüren, die kostenfrei verteilt werden an", so ein Sprecher der Initiative. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass es unwahrscheinlich ist, dass eine Person, die bis zum 21. Lebensjahr keine illegalen Drogen genommen hat, jemals damit beginnt.

Der amerikanische Autor und Philosoph L. Ron Hubbard entdeckte vor Jahrzehnten, dass sich Rückstände von Drogen und anderen Schadstoffen im Fettgewebe des Körpers ablagern und dort sogar noch Jahre nach
der Einnahme nachweisbar sind. Das ist mittlerweile auch durch wissenschaftliche Untersuchungen zweifelsfrei belegt. Diese Rückstände können jemanden, lange nach dem die eigentliche Wirkung der Droge abgeklungen ist, negativ beeinflussen.

Drogenablagerungen können die Wahrnehmung einer Person vermindern und zu Müdigkeit, verwirrtem Denken und anderen unerwünschten Reaktionen führen. Das Erreichen höherer Bewusstseinsstufen wird blockiert, nicht gefördert, so wie Drogen auch bei ihrem Konsum das Bewusstsein nicht rweitern, sondern vielmehr vermindern.

Mitglieder der Scientology Kirche engagieren sich seit mehr als zwei Jahrzehnten im Bereich der Drogenprävention und -aufklärung, Unter
dem Motto "Sag NEIN zu Drogen, Sag JA zum Leben" sind in den letzten Jahren Zehntausende von Informationsveranstaltungen durchgeführt
worden. Besonders beliebt sind hierbei die einzelnen Broschüren, die über die zerstörerischen Auswirkungen von Cannabis, Ecstasy, Kokain, Crack,Heroin und andere Drogen informieren.

22.10.2007 17:50

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