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Politik
Manuel Hachenburger informiert: Was wurde in den letzten 100 Jahren zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit getanDirektkandidat im Wahlkreis 177, Wetterau, zur Bundestagswahl am 27 September 2009!
Zwischen 1900 – 1910 beschränkte sich die Politik in kleinen Schritten, das schwere Los der Arbeiter zu erleichtern. Die Programme erinnern an die heutige Zeit. Reduzierung der Arbeitszeit, Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Hebung des Lebensstandards, Arbeitslosenversicherung und flächendeckende Tarifverträge. Sie sollten die üblichen Methoden der Unternehmer verhindern, in der Rezession die Löhne zu drücken und die Kosten der Krise den Arbeitnehmern aufzubürden. Die Arbeitslosenversicherung scheiterte am Widerstand der Unternehmer. Statistiken über die Arbeitslosigkeit gab es keine, aber 43 % der Befragten waren irgendwann in Ihrem Leben einmal arbeitslos. Krankenversichert waren die wenigsten, für viele blieb nur das Existenzminimum. Arbeiter wurden mit Vollendung des 50. Lebensjahres vom Arbeitsmarkt verdrängt. In den 20. Jahren stieg die Arbeitslosigkeit nie über 1 Million. Die Arbeitsmärkte waren nicht unbegrenzt aufnahmefähig und deshalb mussten durch heimkehrende Soldaten andere Arbeitskräfte weichen, betroffen waren Männer und Frauen. Die Arbeitsplätze in der Landwirtschaft waren nicht attraktiv genug, dort wurde nur wenig gezahlt, viele wollten dort nicht arbeiten. Es wurde für, den 8 Stunden Tag gestreikt, sodass 1918 überall kürzer gearbeitet wurde als 1914. Am 31 Januar 1921 betrug die Arbeitslosenzahl 35700. Im Juni 1923 wahr erstmals die Grenze von 500000 überschritte. Arbeit und Brot forderten Millionen ehemaliger Soldaten, besonders die Lage der Frauen war bedrückend, hinzu kam die Inflation. 1923 die Verarmung. Die Bürger, die ihr Erspartes, in Kriegsanleihen angelegt hatten, verloren ihr Vermögen, das auf dem Papier nicht mehr wert wahr! Die Arbeitszeit wurde im Bergbau von 7 auf 8 Stunden und für Arbeiter von 8 auf 9 Stunden erhöht. Am 7 August 1927 wurde ein Gesetz über die Arbeitslosenversicherung und Arbeitsvermittlung, sowie die Versicherungspflicht für 16,5 Millionen Arbeitnehmer beschlossen. Durch das Arbeitszeitgesetz vom 8 April 1927 wurde der 10 Stunden Tag erlaubt, in Ausnahmefällen mehr. Die Arbeitslosigkeit wurde dadurch nicht gemindert. Am 5 Juni 1931 wurde die 40 Stunden Woche wieder eingeführt. Am 16 Juli 1931 gab es 3,956 Arbeitslose. Aufgrund des Krieges von 1939 – 1945 wurde der Anteil der Frauen, nur geringfügig von 14,6 auf 14,9 Millionen erhöht. Es fehlte ein Potenzial von 7,5 Millionen Arbeitskräften, weil mehr als 9 Millionen Männer der Wehrmacht angehörten. Arbeitszeiten von mehr als 50 Stunden waren in der Rüstungsindustrie die Regel. In den 50. Jahren gelang ein einmaliger Durchbruch in den Bereichen Autos, Telefon, Elektrizität, Fernsehen, Raumfahrt und Chemie. Bereits 1956 konnten 220000 Stellen nicht mehr besetzt werde. Die 50. und 60. Jahre waren die bedeutendste Periode wirtschaftlichen Wachstums in der modernen Geschichte. Die Arbeitslosigkeit war bedeutungslos und betrug in Europa nur 2,5 % Ab 1970 entwickelten sich neue Werte, eine Arbeitergesellschaft, Fleiß, Denken, Genauigkeit und Pünktlichkeit bestimmten den Alltag. Anders ausgedrückt, oben standen diejenigen die auf Monate ausgebucht waren und deren Arbeitswoche 70 Stunden überstieg, in der Mitte die 40 Stunden Woche und unten die Frührentner und Arbeitslosen. Die Arbeitslosigkeit stieg von 1970 – 1979 von 0,6 % auf 3,4 % Am 1 Dezember 1982 wurden 2 Millionen erreicht, dieses waren 8 %. Helmut Kohl wurde am 1982-10-04 zum Bundeskanzler gewählt und wahr bis zum 1998 im Amt. 1985 wurde bereits ein Höchststand von 2,3 Millionen erreicht. Im Laufe der Jahre von 1982 – 1998 stieg der Anteil der Arbeitslosigkeit bis auf 4,5 Millionen und in Europa auf 35 Millionen. In den Jahren von 1998 – 2008 schwankte die Arbeitslosigkeit, zwischen 3,5 Millionen bis 4,5 Millionen. Je nachdem wie die Statistik geändert wurde. Zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit wurden die Hartz IV, Gesetze eingeführt. Personen wurden gezwungen, jede Arbeit anzunehmen. Jede Arbeit wahr zumutbar, obwohl diese nach Artikel 12 Abs. 3, des Grundgesetzes ausdrücklich, nur auf richterliche Anordnung zulässig ist. Das, Arbeitszeit Gesetz, lässt in der europäischen Fassung Arbeitszeiten von bis zu 12 Stunden täglich und 65 Stunden wöchentlich zu, wenn eine Arbeitszeit von 48 Stunden innerhalb von 6 Monaten nicht überschritten wird. Dieses ist ein Hohn für diejenigen die Arbeit suchen, auch die Verlängerung der Lebensarbeitszeit auf bis zu 67 Jahren, ist eine Bankrotterklärung der Regierung. Es werden wie damals kaum Personen über 50 Jahren eingestellt. Mögliche Schritte der Bekämpfung wären: Reduktion der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden, Senkung der Höchstarbeitszeit auf 8 Stunden täglich ohne Ausnahme und natürlich Senkung des Renten Eintrittalters oder die volle Rente nach 45 Beitragsjahren. Alle Versuche der Arbeitgeber die Arbeitszeit zu erhöhen, schaden dem Arbeitsmarkt und verteuern die Lebenshaltungskosten, weil sie mit Ihren Beiträgen die Arbeitslosen zahlen müssen. Die Zahl der Arbeitslosen verringert sich dadurch nicht, weil die Löhne nach unten gedrückt werden und sich die Regierung weigert einen Mindestlohn verbindlich, für alle Branchen einzuführen. Wie sieht es im Jahre 2009 aus? Warum wird die Arbeitslosenstatistik durch die Regierung vor der Bundestagswahl 2009 manipuliert?
Diese Zahlen werden im Auftrag der Regierung manipuliert und geschönt. Wird hier wieder versucht die Wahrheit zu vertuschen und werden die Wähler falsch informiert! Dies ist ein klarer Betrug, es gilt immer der Grundsatz: „Sie wählen ihre Peiniger immer wieder auf das neue“. Eines ist klar, jeder Abgeordnete möchte seinen Posten behalten und keiner ist fähig die Arbeitslosigkeit zu senken. In den letzten 40 Jahren hatte jede Regierung nur Schulden gemacht! Bei einer Schuldenlast von 1,7 Billionen Euro und 2% Tilgung braucht das Volk ja nur 600 Jahre bis zur Tilgung, dieses interessiert aber die Politiker nicht! Nun die richtigen Zahlen (höre ich den Aufschrei der Bürger und Wähler) 3,5 Millionen laut Bericht der BA vom Juli 2009 1,0 Millionen (ohne Anspruch auf ALG I oder ALG II und Personen mit Sperren durch die BA und Personen ohne Meldung) 1,6 Millionen (Personen in 1 Euro Jobs, Weiterbildungsmaßnahmen oder Praktika) 200.000 die durch private Vermittler betreut werden. Alle die während der Arbeitslosigkeit krank werden, Personen über 58 Jahren u.a. Personen, die etwas mehr als 15 Stunden pro Woche arbeiten, aber Ihren Lohn aufstocken müssen! Es sind nur noch 25 % aller Personen über 50 Jahre beschäftigt. Dieses ergibt mindestens 6,3 Millionen Arbeitslose. Dieses ist die Bankrotterklärung der Koalition und Opposition! Dieses bedeutet massive Steuererhöhung, nach der Wahl. Warum hat die Regierung nicht den Mut, dieses dem Bürger offen vor der Bundestagswahl 2009 zu sagen? Manuel Hachenburger
05.08.2009 17:54 Diese Meldung Kollegen, Freunden oder Bekannten mitteilen: Kurz-URL: http://www.presseanzeiger.de/s_293327 weitere Meldungen zum Thema: Arbeitslos: Arbeitslosenstatistik: Regierung: Manipulation:
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