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David Müller bei der Landestagung des Evangelischen Arbeitskreises der CDU als Bundesdelegierter gewähltWinnenden, 20.11.2009
„Markt und Moral – Ansätze evangelischer Sozialethik – politische Handlungsperspektiven“. Unter diesem Motto fand am 14. November 2009 die 7. ordentliche Landestagung des baden-württembergischen Evangelischen Arbeitskreises der CDU / CSU (EAK) in Karlsruhe statt. Der Winnender David Müller, Kreisvorsitzender des EAK der CDU Rems-Murr, wurde zum Delegierten für die EAK-Bundestagung 2010 gewählt. Weitere Bundesdelegierte sind: Dr. Martin Schmid (Lichtenstein), Claudia Hanak (Heilbronn), Sabine Kurtz MdL (Leonberg), Dr. Christian Herrmann (Tübingen) und Stefan Walter (Stuttgart).
Nach einer Podiumsdiskussion zum Thema „Markt und Moral“ mit den Experten Prof. Dr. Franz Kromka (Uni-Hohenheim), Dipl.-Ing. Hans Nussbaum (Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer, Kehl) und Pfr. Siegfried Strobel (Akademiedirektor, Bad Herrenalb) beleuchtete am Nachmittag Stefan Mappus, der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, politische Handlungsperspektiven aus der Sicht der evangelischen Sozialethik. Deutlich wurde in der Diskussion, dass Freiheit und Verantwortung, Lohn und Leistung, Führung und Haftung zusammengehören. Denn Markt ohne Moral würde sich auf Dauer selbst zerstören. Zentrale Grundlage für gelebte Moral ist dabei der christliche Glaube.
In der Finanz- und Wirtschaftskrise habe sich die Soziale Marktwirtschaft bewährt. Es sei jedoch wichtig, dass ihre Prinzipien wie Subsidiarität und Solidarität, auch international etabliert werden. Denn es könne niemand ohne den anderen, ob Unternehmer oder Arbeitnehmer, dauerhaft zu Erfolg kommen. Daher sieht Stefan Mappus für das nächste Jahrzehnt als vorrangiges gemeinsames Ziel die Bekämpfung der weltweiten Armut. Um dies in Baden-Württemberg zu forcieren möchte er demnächst die Akteure in diesem Bereich an einen Tisch bringen um Hilfsmöglichkeiten auszuloten und konkrete Maßnahmen zu entwickeln. Als weitere politische Handlungsperspektive sei es wichtig Vertrauen wiederherzustellen. Zuverlässigkeit und Verlässlichkeit soll sich dabei zu einem Erkennungsmerkmal der CDU etablieren. Nicht zuletzt werde dies auch von den Wählern honoriert und dazu beitragen können als Union in Baden- Württemberg bei den kommenden Wahlen wieder 40 % plus X zu erreichen. Bilddateien:
20.11.2009 12:06 Diese Meldung Kollegen, Freunden oder Bekannten mitteilen: Kurz-URL: http://www.presseanzeiger.de/s_309360 zur Pressemappe von: Evangelischer Arbeitskreis der CDU Rems-Murr Email Benachrichtigung aktivieren | RSS Feed abonnieren weitere Meldungen zum Thema: EAK: CDU: Marktwirtschaft:
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