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Deutschland am Gängelband der Pharmaindustrie – WHO der Korruption verdächtigtBerlin/Poznan. Plötzlich ist die Schweinegrippe, die monatelang die Schlagzeilen beherrschte, von der medialen Bildfläche verschwunden. Wie die Vogelgrippe vor kurzem in China ist die in einem mexikanischen Dorf aus der Taufe gehobene Volkskrankheit und zum Schreckgespenst erklärte weltumspannende Seuche in der Bedeutungslosigkeit versunken. Leicht erklärlich, so teilt Peter Frühwald, einer der drei Bundesvorsitzenden der Allianz für Bürgerrechte (Allianzpartei), am Mittwoch in Berlin mit. Die Pharmaindustrie habe nämlich inzwischen die raffiniert über die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die in den jeweiligen Staaten global eingefädelten und mit großen Medienkampagnen begleiteten Verträge über Impfstoffe längst abgeschlossen und die Profite inzwischen zum größten Teil eingefahren. Die Restgewinne werden bis 2012 garantiert, zumindest in Deutschland. Denn die Bundesregierung und vor allem die Regierungen der 16 Bundesländer haben sich vor den Pharmakonzernen besonders tief verneigt und ihnen sehr großzügig aus Steuermitteln die Gelder zugeschoben. Sie sichert das zu, ob die Impfstoffe gebraucht werden oder nicht. Tatsächlich besteht kaum Bedarf. Nur rund ein Zehntel der Deutschen hat sich impfen lassen. Die bundesdeutschen Landesregierungen bleiben auf den ohnehin sehr umstrittenen Pharmaka sitzen und versuchen sie nunmehr ihrerseits andernorts abzustoßen. Die Österreicher waren schlauer. Sie bezahlen nur die Impfstoffe, die tatsächlich verwendet werden.
Wie die polnische Zeitung und Internet-Agentur „Polskaweb News“ bereits vor einiger Zeit mitteilte und gestern erneut bekräftigte, erhärtet sich der Verdacht der Korruption bei der WHO. Als Schlüsselfigur gelte Prof. Albert Osterhaus. Der auch „Mr. Flu“ genannte Niederländer sei „Erfinder“ der Vogel- und der Schweinegrippe, habe diese der WHO als globale pandemische Gefahren untergejubelt und damit den Pharmariesen gigantische Profite zu Lasten der Steuerzahler zugeschanzt. Kein Wunder, denn die WHO beziehe für den Eigenbetrieb wesentlich mehr Finanzmittel aus privaten Arzneimittel-Konzernen als von den Regierungen der Welt. Nach Ansicht des Abgeordneten der russischen Duma und Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses, Igor Barinow, ist die WHO selbst bereits mit korrupten Subjekten infiziert. Sollte sich der Verdacht bestätigen, werde Russland aus der WHO austreten. Sein Land habe aufgrund der Schweinegrippe-Hysterie bereits vier Milliarden Rubel ausgegeben. Neben Russland und Polen wird inzwischen auch in Dänemark und in den Niederlanden nach den Verantwortlichen einer denkbaren gigantischen Verschwörung recherchiert. Der Rechercheur und Journalist Gerhard Wisnewski sagt, die WHO plant mit dem Phantom „Schweinegrippe“ Menschenversuche in großem Stil. Unter dem Vorwand, eine Pandemie zu bekämpfen, empfehle sie den Einsatz von nicht ausreichend getesteten Impfstoffen mit anschließender „Auswertung der Ergebnisse“. An der Schweinegrippe selbst sterbe kaum jemand. Er nennt die Zahl von weltweit 429 Toten bei 6, 75 Milliarden Erdenbewohnern. ++
23.12.2009 08:20 Diese Meldung Kollegen, Freunden oder Bekannten mitteilen: Kurz-URL: http://www.presseanzeiger.de/s_314555 zur Pressemappe von: Allianz für Bürgerrechte - AfB Email Benachrichtigung aktivieren | RSS Feed abonnieren weitere Meldungen zum Thema: Pharmaindustrie:
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Allianz für Bürgerrechte - AfB
Die Allianz für Bürgerrechte wurde am 20. Dezember 2009 in Berlin-Karlshorst gegründet. Nach einer Vereinbarung mit der Allianz-Versicherung wurde die Partei am 18. März 2010 neugegründet. Internetseite: www.parteienallianz.de Pressemitteilungen:... mehr »
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