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Korruptionsopfer aus der Dritten Welt klagen bei der Deutschen Bundesregierung an

Mit der Korruption aufräumen Offenes Schreiben an die Bundestagsabgeordneten des Deutschen Bundestages.



Korruptionsopfer aus der Dritten Welt klagen bei der Deutschen Bundesregierung an!
Sehr geehrte Bundestagsabgeordnete des Deutschen Bundestages,
im Kampf gegen die Korruption droht die wichtigste soziale Berufsbildungsstätte, derzeit mit mehr als 3.000 Berufsschülern, neun Berufsschulen, und rund 200 Mitarbeitern der Kolping-Stiftung in Paraguay, gefördert durch das Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und die EU, die Existenzgrundlage zu verlieren.
Wir der Vorstand und die Geschäftsführung der Kolping-Stiftung Paraguay, der Kolping-Bauern- verband, und der kirchliche Berater Pfarrer (Mario Lopez) in Paraguay erheben nachweislich sehr schwere Vorwürfe gegenüber der Geschäftsleitung der Sozial- und Entwicklungshilfe des Kolpingwerkes e.V. (SEK) durch Beihilfe, Handlung und Unterlassung Millionenbeträge an staatlichen Fördermitteln und Spenden zweckentfremdet zu haben.
Der SEK ist die Fachorganisation und das Finanzzentrum, die im Auftrag von Kolping International die Aktivitäten in 61 Ländern im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit koordiniert, und BMZ und EU Projekte betreibt.
Die Geschäftsleitung und der Vorstand der Kolping-Stiftung in Paraguay beabsichtigten ursprünglich das ganze Ausmaß der Korruptionsangelegenheit diskret über die behördlichen Stellen und die Justiz abzuwickeln, doch die Geschehnisse der letzten Tage vereiteln dieses Ansinnen.
Wir erheben zugleich schwere Vorwürfe gegenüber den vorgehen der Außenrevision des BMZ, insbesondere gegenüber der Sachbearbeiterin Frau Michaela Z., welche Jahrelang die Verbindungsperson zwischen SEK und BMZ war und ist. Hier soll für uns augenscheinlich mit allen Mitteln die Angelegenheit vertuscht werden. Das gesprochene Wort dieser Frau hat für uns keine Wertigkeit mehr.
Ausschlaggebend, für uns jetzt an die Öffentlichkeit zu gehen war die zeitliche Überschneidung vom 18. Juni 2010: Als Price Waterhouse Coopers (PWC) uns informierte dass das BMZ ihnen den Prüfungsauftrag für die belastenden Zeiträume entzogen hat, und gleichzeitig der SEK über einen fragwürdigen richterlichen Beschluss die Kontrolle über unsere Kolping-Stiftung durch Dritte bei uns in Paraguay einnahm. Die akute Gefahr einer Strafvereitlung besteht.
Dies nach dem PWC-Paraguay unsere Korruptionsvorwürfe gegenüber dem BMZ in einem Sachbericht bestätigt hat und die Empfehlung aussprach den SEK e.V. in Köln zwingend zu überprüfen. PWC-Paraguay sollte wenn sich unsere Vorwürfe bestätigen, ab 2002 beginnen zu prüfen. Insbesondere sollte PWC-Paraguay einen Bericht über die Zweckentfremdung von BMZ und EU-Fördermitteln erstellen. So war es ursprünglich mit Frau Michaela Z. vereinbart.
Wir als Mitglied können und werden es nicht mehr zulassen dass unsere katholische Einrichtung das – Internationale Kolpingwerk – und der Name von Adolph Kolping von einigen leitenden Angestellten des SEK als Deckmantel für Korruption zu unserem Schaden, des deutschen Steuerzahlers, der EU und der vielen Kolping-Familien, und befreundeten Spendern, missbraucht wird.
Dieser Missbrauch kann nicht zu Lasten von tausenden von Berufsschülern in der Dritten Welt gehen. In einem Land wie Paraguay was nur vorrangig durch Bildung den Weg aus der Armut finden kann.
Wir hoffen dass Sie sich unserer Angelegenheit annehmen. Zudem eine Kommission bilden die unsere Bildungseinrichtung hier besucht, um sich ein persönliches Bild von der Gesamtsituation zu verschaffen.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
E-Mail: korruptionsopfer(at)kolping.org.py
Dokumente:
PDF – Anzeige vom 12. Februar 2010 – Deutsche Botschaft Asunción/BMZ
PDF – Informelles Schreiben an Markus Löning (AA) vom 12. Mai 2010
PDF – Ergänzendes Schreiben an Thilo Hoppe (MdB) vom 25. Juni 2010
(Link zum Dokumenten-Download – “Bitte schriftlich anfragen!“)
Mit freundlichen Grüßen
Ing. Julios Santos
Präsident – Fundación Kolping Paraguay
Rio Ypané esq. Primera Junta Municipal
Fernando de la Mora (Zonas Norte) Paraguay
Telefon: +595 (0)21-511 650
Internet: http://www.kolping.org.py
Hinweis: Die Veröffentlichung dieses Schreibens erfolgt einvernehmlich, mit Kenntnisnahme des Vatikans und der paraguayischen Bischofskonferenz.
Das vg. Schreiben haben wir jeden Bundestagsabgeordneten am 26.06.2010 per E-Mail zugestellt.

Kolping-Stiftung Paraguay – 09. Juli 2010
Wir erlauben uns das offizielle Informationsschreiben des SEK e.V. welches an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages und der Presse versendet wurde, nachfolgend mittels den von uns eingefügten Zwischenzeilen – in roter Schrift – zu kommentieren:
Zitierte Einleitung:
Information
Köln, 2. Juli 2010
Herausgeber: Sozial- und Entwicklungshilfe des Kolpingwerkes e.V.
Monika Kowoll-Ferger, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. +49-221-20701-240 |
Kolpingplatz 5-11, 50667 Köln/Germany | ww.kolping.net
KOLPING INTERNATIONAL: Korruptionsvorwürfe aus Paraguay ohne sachliche Grundlage
Bundesministerium erhält volle Unterstützung zur Aufklärung
SEK – Tintelott: Köln. Der Vorstand der Kolping-Sozial- und Entwicklungshilfe (SEK e.V.) weist die Vorwürfe der Kolping-Stiftung in Paraguay, der Verein mit Sitz in Köln habe staatliche Fördergelder zweckentfremdet, in aller Deutlichkeit zurück.
Kolping-Stiftung Paraguay:
Es steht dem SEK e.V. gemäß deutscher Rechtslage frei alle unsere beweisbaren Vorwürfe im Rahmen seiner Verteidigung zu dementieren. Selbst lügen ist dem Beschuldigten erlaubt.
SEK – Tintelott: „Im Gegenteil, wir haben auf juristischem Wege dafür gesorgt, dass in Paraguay keine widerrechtlichen Handlungen stattfinden können“, betont Hubert Tintelott, stellvertretender Vorsitzender des SEK e.V.
Kolping-Stiftung Paraguay:
Nur zu schade dass diese Erkenntnis von Herrn Tintelott unpassend und zu spät kommt. Von diesem Rechtsmittel hätte Herr Tintelott als stellvertretender SEK-Vorstand bereits vor 2008 Gebrauch machen sollen, als die Korruption hier noch Hochkonjunktur hatte. Nicht erst nach dem wir vom SEK e.V. den Auftrag erhielten, klar Schiff zu machen. Was wir entgegen aller Erwartungen auch mit aller Gründlichkeit taten, und vermutlich dabei fragwürdige Fundamente des SEK e.V. in Köln gleich mit freilegten.
Wir sehen die Sachlage so: Der SEK e.V. verschleiert hier augenscheinlich den eigentlichen Beweggrund seines juristischen Vorgehen. Denn der SEK e.V. führt parallel neben der juristisch erwirkten Einsetzung des Interventor´s einen Gerichtsprozess um wieder die alleinige Verfügungsmacht über die Kolping-Stiftung in Paraguay zu erlangen. Die Interessen des Mitstifters (der Kolping-Bauernverband) ist für den SEK e.V. anscheinend nicht von Bedeutung.
Ist der SEK e.V. mit seinen Bestrebungen juristisch erfolgreich, ist es dem SEK e.V. möglich das laufende Strafverfahren aufzuhalten. Im Gegensatz zur deutschen Rechtslage kann man in Paraguay eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft zurückziehen, ohne dass die paraguayische Staatsanwaltschaft von sich aus weiter ermitteln darf. Die leitenden Angestellten des SEK e.V. können dann nicht mehr in Paraguay verantwortlich gemacht werden.
Die niedrigen Beweggründe erkannte auch der vom Gericht ernannte Interventor, welcher sich einen umfassenden Überblick verschaffte. Sein erster abschließende Kommentar: „Ich sehe keine Anhaltspunkte für mein einschreiten. Was ich sehe ist vorbildlich. Hier bin ich überflüssig. Machen Sie weiter wie bisher.“.
Fazit: Wir trafen ein Interventor mit Verstand und Weitsicht der uns mittlerweile bei unserer Arbeit mit Rat und Tat unterstützt.
SEK – Tintelott: Grund für diese deutlichen Worte ist ein Schreiben, das die Geschäftsführung der Kolping-Stiftung in Paraguay Ende Juni an eine Reihe von Abgeordneten des Deutschen Bundestages sowie an Vertreter der Presse geschickt hatte.
Kolping-Stiftung Paraguay:
Für uns als Grundsatz: Die Zweckentfremdung von staatlichen Fördergeldern nebst Spenden betrifft öffentliches Interesse. Da es sich ja hier auch um Steuergelder handelt und der Steuerzahler indirekt betroffen ist! Wenn die zuständige BMZ Außenrevision nicht wie ursprünglich vereinbart ihre zugedachten Aufgaben erfüllt, ist der nächste Schritt sich an den Deutschen Bundestag an die Abgeordneten zu wenden, um einen offensichtlichen Missstand in einem Ministerialen Amt zur Anzeige zu bringen. Das haben wir getan. Demnächst wird es sich zeigen wie unsere Bundestagsabgeordneten die Interessen des deutschen Steuerzahlers wahrnehmen werden.
SEK – Tintelott: Auslöser der darin enthaltenen Vorwürfe waren rechtliche Schritte, die der SEK e.V. unternommen hatte, um eine widerrechtliche und mit dem Verein nicht abgestimmte Änderung der Stiftungssatzung zu verhindern.
Kolping-Stiftung Paraguay:
Die vorgenannte Aussage von Herrn Tintelott kann hier als Argument nicht greifen! Nach der aktuellen Satzung der Kolping-Stiftung Paraguay ist eine Satzungsänderung gar nicht ohne Zustimmung des SEK e.V. in Köln und des Kolping-Bauernverbandes möglich.
SEK – Tintelott: Der SEK e.V. ist neben dem Kolpingwerk Paraguay Stifter in der Kolping-Stiftung Paraguay, die alle Immobilien- und Vermögenswerte des Kolpingwerkes verwaltet.
Kolping-Stiftung Paraguay:
Selbstverständlich ist der SEK e.V. neben den Kolping-Bauernverband in Paraguay gleichberechtigter Mitstifter. Beide Mitstifter haben seinerzeit ihre Vertreter im Stiftungsvorstand der Kolping-Stiftung Paraguay berufenen. Nur das sich diese Vorstandsmitglieder nicht korrumpieren ließen. Statt dessen hat der neue Stiftungsvorstand die Korruption in den vergangenen Jahren von 2002 bis 2007 (die vor ihrer Amtsübernahme lagen) bei der paraguayischen Staatsanwaltschaft zur Anzeige brachten.
SEK – Tintelott: Das zuständige Gericht hat einen so genannten Interventor eingesetzt, der Einblick in alle Geschäftsvorgänge der Kolping-Stiftung Paraguay hat und alle widerrechtlichen Schritte verhindern kann.
Kolping-Stiftung Paraguay:
Der zuständigen Richterin, die den Interventor eingesetzt hat, wurde mittlerweile der Fall entzogen. Insbesondere da die Geschäftsleitung der Kolping-Stiftung Paraguay formell juristisch nicht zur Sache gehört und geladen wurde.
Wir werden die Zeit und die Erfahrungen des Interventor´s für uns zu nutzen wissen, bis ein neu bestellter Richter seine Abberufung anordnet. Da der SEK e.V. diesen Interventor wahrscheinlich mit Spendengeldern über die Gerichtskosten finanziert, ist es dann nur Recht wenn wir diese Gelegenheit zum Wohl unserer Einrichtung nutzen.
SEK – Tintelott: Die in dem Schreiben an die Abgeordneten enthaltenen Vorwürfe waren einige Wochen zuvor auch schon dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) vorgetragen worden, das die Arbeit des SEK e.V. im Rahmen der Sozialstrukturförderung wesentlich unterstützt.


Kolping-Stiftung Paraguay:
Die Aussage von Herrn Tintelott entspricht der Sachlage. Am 12. Februar 2010 haben wir die Zweckentfremdung von staatlichen Fördermitteln über die Deutsche Botschaft in Asunción zu Händen des BMZ zur Anzeige gebracht.
SEK – Tintelott: Derzeit findet in Köln eine Sonderprüfung durch das BMZ statt, mit ausdrücklicher Zustimmung und aktiver Unterstützung durch Vorstand und Mitarbeiter des SEK e.V.
Kolping-Stiftung Paraguay:
Den Ausführungen von Herrn Tintelott möchten wir nur noch folgendes hinzufügen: Dank der – nachdrücklichen – Unterstützung durch den Bundestagsabgeordneten, Thilo Hoppe, wurde eine Sonderprüfung durch das BMZ beim SEK e.V. in Köln auf den Weg gebracht.
SEK – Tintelott: Neben diesen laufenden Prüfungen in Deutschland ist für August 2010 eine Außenrevision des BMZ in Paraguay vorgesehen. Die Ergebnisse dieser Prüfungshandlungen bleiben abzuwarten.
Kolping-Stiftung Paraguay:
Die Außenrevision des BMZ möchte jetzt auf einmal selbst zu prüfen anfangen?
In Paraguay, im August 2010?
Unsere nachfolgenden Fragen sollten Sie zum nachdenken auffordern:
1. Welcher plötzliche Wandel vollzog sich da im BMZ als Price WaterhouseCoopers unsere vorgebrachten Anschuldigungen über die Zweckentfremdung von staatlichen Fördergeldern bestätigte?
2. Weshalb entzog die Außenrevision des BMZ plötzlich Price WaterhouseCoopers den Prüfungsauftrag und verdreht jetzt die Sachlage?
3. Weshalb nimmt die Außenrevision erhebliche Mehrkosten in kauf, um jetzt selbst in Paraguay zu prüfen?
Weitere Fragen ergeben sich aus dem Kontext und der weiteren Zusammenhänge.
Zur Vorgeschichte:
BMZ-Sachbearbeiterin Frau Michaela Z. sicherte uns seinerzeit zu: „Wenn Price Waterhouse Coopers (PWC) es für nötig befindet ab 2002 zu prüfen, wird PWC mit der Prüfung ab 2002 bei uns beginnen.
Als wir unsere Anzeige am 12. Februar 2010 stellten, wendeten wir uns gleichfalls mit der Bitte an die Außenrevision des BMZ unsere Vorwürfe hier vor Ort in Paraguay persönlich zu überprüfen.
Jedoch erklärte uns Frau Michaela Z. dass die BMZ Außenrevision nicht über ausreichend qualifiziertes Personal verfügt in Paraguay objektiv und sachlich Richtig zu prüfen. Zumal es Unterschiede zum deutschen Buchhaltungs- und Rechtssystem gibt. Insbesondere schien für das BMZ auch das sprachliche Problem eine Hürde zu sein.
Aus dem Grund machte uns die Außenrevision des BMZ den Vorschlag: Dass die Überprüfung bei uns vor Ort eine der vier weltweit größten Buchprüfungsfirmen für das BMZ durchführen kann. Das wäre auch aus Kostengründen viel günstiger für das BMZ. Die Außenrevision behielt sich jedoch das Recht vor die Buchprüfungsfirma selbst auszuwählen. Wir sollten lediglich unsere uneingeschränkte Zustimmung erteilen.
Price Waterhouse Coopers erhielt letztendlich den Prüfungsauftrag, weil PWC eine eigenständige Geschäftsstelle in Paraguay unterhält.
PWC, eine der weltweit renommiertesten Buchprüfungsfirmen bestätigt im Nachhinein unsere Vorwürfe!
Darauf hin wird PWC ohne Begründung der Auftrag vom BMZ entzogen.
Was soll hier vertuscht werden?
All diese Ungereimtheiten bei der Außenrevision des BMZ lassen das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für uns in keinen guten Licht erscheinen.
Aus dem Grund werden wir auf eine Prüfung durch Price Waterhouse Coopers bei der Deutschen Regierung bestehen müssen, insofern für die Deutsche Regierung die transparente Handhabung von Korruptionsfällen in Vordergrund steht.
Denn unser Vertrauen in das BMZ ist bis in seine Grundmauern erschüttert.
SEK – Tintelott: „Der Vorstand des SEK e.V. geht allen sachlich begründeten Vorwürfen nach und ist selbst an einer gründlichen Klärung interessiert“, bekräftigt Tintelott.
Kolping-Stiftung Paraguay:
Mit dieser abschließenden Aussage lehnt sich Herr Tintelott so zusagen „sehrweit aus dem Fenster“. Die vielen E-Mails aus Köln zeigen seit Anfang 2008 ein gegenteiliges Bild, ein sehr unschönes Bild. Wir stellen die Redlichkeitdieser Aussage auf Grund unserer Erfahrungen mit dem SEK in Frage!
Weshalb handeln wir so:
Liebe Leser, wir als Mitglied im Kolping-Sozialverband können und werden es nicht mehrzulassen dass unsere katholische Einrichtung das – Internationale Kolpingwerk – und der Name von Adolph Kolping von einigen leitenden Angestellten des SEK e.V. als Deckmantel für Korruption zu unserem Schaden, des deutschen Steuerzahlers, der EU, der katholischen Kirche, der vielen Kolping-Familien und befreundeten Spendern missbraucht wird.
Dieser Missbrauch kann auch nicht zu Lasten von tausenden von Berufsschülern und Kolpinisten in der Dritten Welt gehen. In einem Land wie Paraguay was nur vorrangig durch Bildung den Weg aus der Armut finden kann.
Asunción, 09. Juli 2010
Mit freundlichen Grüßen
Julio Santos
Vorstandsvorsitzender der Fundación-Kolping Paraguay
Rio Ypane esq. 1a Junta Municipal (Zona Norte)
Fernando de la Mora – Paraguay
http://www.kolping.org.py wo sie unser Schreiben an die Bundestagsabgeordneten lessen koennen ..

10.07.2010 23:13

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Fundacion Kolping PAraguay
Rio Ypane esq. 1 Junta MUnicipal
Fdo de la MOra PAraguay

JULIO Santos

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