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Weltweite Unterstützung für Pakt zwischen Taiwan und ChinaDie internationale Gemeinschaft hat ihre Unterstützung für das Rahmenabkommen hinsichtlich der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, kurz ECFA genannt, zugesagt, das am 29. Juni 2010 zwischen Taiwan und Festlandchina unterzeichnet worden ist. Das Abkommen verspricht, mehr Stabilität in Asien zu schaffen und den Handel zu fördern.
Ein Beamter des Auswärtigen Amtes der USA erklärte am 29. Juni: “Die Vereinigten Staaten begrüßen den zunehmenden Dialog und die verstärkte Interaktion und hoffen, dass sich die Beziehungen zwischen den beiden Seiten intensivieren und weiter entwickeln.“ Das Handelsabkommen zwischen den beiden Seiten der Taiwan-Straße könnte dazu beitragen, dass der Handel ausgeweitet wird und so zu einem stabileren Asien führt, so der Sprecher weiter. EU-Außenministerin Catherine Ashton veröffentlichte am 30. Juni eine Stellungnahme, in der sie bekräftigt, dass die Unterzeichnung des ECFA, „ erheblich zur Stabilität und Sicherheit in Ostasien beiträgt“. Weiter heißt es in der Erklärung, “Die Europäische Union glaubt, dass die Ausweitung der wirtschaftlichen Beziehungen über die Taiwan-Straße auch ein Potential beinhaltet, von dem der bereits beträchtliche Handel und die Investitionstätigkeit der beiden Seiten in Ostasien profitieren werden.“ Aus dem Außenministerium Japans verlautete am 30. Juni, die japanische Regierung begrüße die Unterzeichnung des ECFA und man sehe für Taiwan und das Festland die Chance, dass sie ihre Probleme friedlich durch direkten Austausch lösen werden. „Die Unterzeichnung des ECFA wird die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den beiden Seiten weiter verbessern und den Weg ebnen für eine Normalisierung der Wirtschaftsbeziehungen über die Taiwan-Straße“, hieß aus den Außenministerium von Singapur. Weiter war von dort zu hören, “dass auch die regionale wirtschaftliche Integration dadurch gefördert wird“. In einem am 05. Juli geführten Interview von Taiwans Central News Agency mit Pascal Lamy, Generaldirektor der Welthandelsorganisation (WTO), bezeichnete Lamy die Unterzeichnung des Abkommens mit China als einen der größten Erfolge Taiwans auf dem Weg, die Ziele seiner Handelspolitik zu erreichen. Dieses Abkommen werde dazu beitragen, die Beziehungen über die Taiwan-Straße zu stärken und es verbessere Taiwans industrielle Wettbewerbsfähigkeit. Weiter werde es Taiwans wirtschaftliche Integration in der Welt fördern und ausländische Investitionen ins Land holen. Der Bericht über die Handelspolitik Taiwans vom Sekretariat der WTO betont, dass das Wirtschaftsabkommen dazu beiträgt, die Beziehungen über die Taiwan-Straße zu verbessern, und dass es damit für Taiwan auch leichter sein wird, Freihandelsabkommen mit wichtigen Handelspartnern abzuschließen. Taiwan wird nun besser gerüstet sein für die Herausforderungen, die durch Freihandelsabkommen anderer Länder in Asien entstehen.
12.07.2010 17:11 Diese Meldung Kollegen, Freunden oder Bekannten mitteilen: Kurz-URL: http://www.presseanzeiger.de/s_365691 zur Pressemappe von: Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland Büro München, Presseabteilung Email Benachrichtigung aktivieren | RSS Feed abonnieren weitere Meldungen zum Thema: Taiwan: China: Rahmenvertrag:
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Pressemitteilung von:
Dr. Rong-luh Ding
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