Deutschlands großes Presseportal - Homepage
» Pressemitteilung
veröffentlichen
    » Login
» PR-Paket buchen
»Top-Platzierung buchen
»Suche / Lokale Suche
Themen-Kategorien:

Recherche:

Service:


PresseAnzeiger.de Meldungen sind bei Google News Deutschland gelistet.

 

 

  Pressemitteilungen | Termine | Interviews | Mediengalerie | Pressemappen |
> Startseite > Vereine & Co

Gründung des Ordens "Arme Ritterschaft Christi"

Zur Gründung Am 13. Oktober 2009 wurde der Orden der Armen Ritterschaft Christi in Marsberg/Hochsauerlandkreis von Berthold Möller und Heinrich Hoffmann gegründet, mit der Zielsetzung, soziale Projekte und Fördervereine zu unterstützen.



Oft bekommen diese Vereine keinerlei staatliche Unterstützung und sind daher auf Hilfe und Spenden-sammlungen von aussen angewiesen, um ihre ehrenvolle Tätigkeiten der Nächstenliebe an ihren Mitmenschen weiterführen zu können.
Hier möchte der Orden der Armen Ritterschaft Christi seine Hilfe anbieten, um auf Notsituationen vor allem hier in Deutschland aufmerksam zu machen
Ganz besonders liegen uns die Kinder und Jugendliche am Herzen.Verschiedene Projekte und Fördermitgliedschaften konnten bis dato realisiert werden. Aus dieser Motivation heraus hat der Orden seinen langgehegten Wunsch, einen gemeinnützigen Verein zu gründen, am 3. Dezember in die Tat umgesetzt.
Seit Ordensgründung sind 6 Komtureien in den einzelnen Bundesländern entstanden, die das Grosspriorat in Marsberg unterstützen. Ein weiteres Grosspriorat in Tampere-Finnland folgte etwas später. Auch dort werden weitere Komtureien aufgebaut werden.
Über uns
Es ist kaum 900 Jahre her, dass sich die ersten neun edlen Ritter dem König und der Kirche sich bedingungslos zur Verfügung gestellt haben, um unter und mit dem Zeichen des Kreuzes ihren Dienst für die Christen und die heiligen christlichen Stätten des Heiligen Landes zu verrichten.
Heute verzeichnen wir das 21. Jahrhundert. Vieles hat sich im Laufe der Geschichte getan. Wer jedoch davon aus geht, dass Ritter des salomonischen Tempels zu Jerusalem heute nicht mehr benötigt werden, weil wir in einer angeblich aufgeklärten und freien Gesellschaft leben, dem können wir nur entgegnen: Heute mehr denn je!
º Wir erleben gerade heute, im 21. Jahrhundert, dass Christen in unzähligen Ländern benachteiligt, verfolgt und getötet werden.
º Wir erleben gerade heute, im 21. Jahrhundert, dass die Kirche und vor allem ihr sichtbares Haupt, der Papst, nicht mehr ernst genommen und respektiert werden – vor allem auch durch große Teile des deutschsprachigen Episkopates.
º Wir erleben gerade heute, im 21. Jahrhundert, dass die Jugend offensichtlich auf dem Weg der Finsternis und der Verirrung wandelt. Sie haben keinen Halt, keine Hoffnung, keine Orientierung. Ihnen werden grundlegende Werte und religiöser und gesellschaftlicher Hinsicht vorenthalten.
º Wir erleben gerade heute, im 21. Jahrhundert, dass weltweit zehntausende ungeborener Kinder daran gehindert werden, das Licht der Welt zu erblicken. Der Schöpfungsplan Gottes wird durch die Hand des Menschen mit brutaler Gewalt aus den Angeln gehoben.
º Wir erleben gerade heute, im 21. Jahrhundert, dass Gewalt gegen Frauen und Kinder immer mehr um sich greifen. Es vergeht kein Tag, an dem wir durch Medien nicht von neuen Verbrechen – meist sexueller Natur – informiert werden.
º Wir erleben gerade heute, im 21. Jahrhundert, dass der Mensch durch Mutwillen, durch Unwissen, durch Unachtsamkeit dabei ist, seinen von Gott zur Verfügung gestellten Lebensraum zu zerstören. Flora und Fauna werden dem Streben des Menschen nach wirtschaftlichen und finanziellen Vorteilen geopfert.
º Wir erleben gerade heute, im 21. Jahrhundert, dass in unzähligen Ländern dieser Welt, sogar im eigenen Land, die Menschen hungern müssen, während wir selbst den Vorteil des Wohlstandes gar nicht genug zu würdigen wissen. Menschen – und vor allem Kinder – müssen hungern, weil korrupte Politiker und Wirtschaftsmagnate, weil ganze Staaten beim „Streben nach Glück“ („pursuit of happiness“) auf das Glück des anderen keine Rücksicht nehmen.
º Wir erleben gerade heute, im 21. Jahrhundert, dass Missgunst, Neid, Hass unseren Alltag prägen. Christliche Werte haben keine Bedeutung mehr – sie werden mit Füßen getreten und ad absurdum geführt.
Es liegt an uns vom Orden der Armen Ritterschaft Christi, diese Missstände nicht nur zu erkennen, sondern auch durch tatkräftige vor allem caritative Hilfe dagegen anzugehen. Wir möchten und wir können uns nicht des Verrates an Jesus Christus und der christlichen Botschaft schuldig machen.
Durch den Empfang der Heiligen Sakramente der Taufe und der Firmung sind wir – jeder einzelne von uns – zu Streitern Christi geworden. Und durch den Zusammenschluss in diesem Orden der Armen Ritterschaft Christi führen wir die ritterlichen Tugenden nach bestem Wissen und Gewissen aus. Wir sind uns unserer Verantwortung vor Gott, vor der Kirche und vor dem Menschen bewusst, und von daher ist es uns ein Herzensanliegen, den Willen Gottes auszuführen und seinen Geboten ohne Bedingungen zu folgen, dessen eingedenk, dass das erste und höchste Gebot die Gottesliebe, das zweite die Nächstenliebe ist.

"Was Ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt Ihr MIR getan", spricht der Herr. Von daher ist es unsere tiefste Freude, IHM im Nächsten zu dienen, und IHM den Lob, den Dank und die Ehre zukommen zu lassen, getreu unserem Wahlspruch: "Non nobis Domine, non nobis, des nomine tou da gloriam!"
Der Orden
Das aktive Gemeinschaftsleben unseres Ordens findet in den Komtureien statt. Das sind die regionalen Verbindungen des Ordens. Dort treffen sich die Ordensbrüder, Ordensschwestern und Gäste zu monatlichen Konventen, wo es Vorträge, Meinungsaustausch und Gottesdienste gibt.
Einmal jährlich treffen sich alle Mitbrüder und - schwestern zum Generalkapitel, das ist die Ordensversammlung. Hier werden neue Mitglieder in einem feierlichen Rezeptions-Gottesdienst aufgenommen und zu Ordensrittern bzw. Ordensdamen erhoben.
Im jährlichen Frühjahrskonvent wird vor allem die geistige Auseinandersetzung mit einem aktuellen Thema geführt. Die jährliche Einkehr dient der geistlichen Vertiefung und führt die Ordensritter und -damen und junge gesellschaftlich engagierte Menschen zusammen.
Dies sind die Tugenden, zu denen sich jeder Ordensritter und -dame unserer Gemeinschaft verpflichten muss:
* Der Glaube an den dreifaltigen Gott
* Die Treue gegenüber dem Orden
* Tapferkeit in der geistigen Auseinandersetzung
* Gerechtigkeit gegenüber Jedermann
* Selbstbeherrschung, Maß und Besonnenheit
Weitere Info´s unter http://www.arme-ritterschaft-christi.de

16.12.2009 00:54

MarsbergUmkreissuche:

Ort(e):

Umkreis: KM

Bereich:

Zeitraum:

Marsberg

Λ nach oben

Stichwort-Suche:

Pressemitteilung von:

Logo: Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels zu Jerusalem


Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels zu Jerusalem

Arme Ritterschaft Christi
Grosspriorat Deutschland
Bruder Berthold Möller
Widukindweg 7
34431 Marsberg/HSK

E-mail:komtureimarsberg@arme-ritterschaft-christi.de
Tel: 02992-735106

Unser Orden und der am 3. Dezember 2009 gegründete gemeinnützige Verein gleichen Namens unterstützen soziale Projekte und führen von Zeit zu Zeit Spendensammlungen durch. Die Schwerpunkte des Ordens und des Vereins liegen...

mehr »

zur Pressemappe von
Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels zu Jerusalem

weitere Meldungen von
Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels zu Jerusalem

mehr »