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Animal-Hoarding, Tier-Messies: aktuelle Bilder und Fotos auf www.tierschutzbilder.dewww.tierschutzbilder.de zeigt aktuelles Bildmaterial zum Thema. In den USA längst als psychische Störung anerkannt, ist das Animal-Hoarding bei uns weitgehend unbekannt und tritt nur in Einzelfällen an die Öffentlichkeit - in jüngster Zeit jedoch mit zunehmender Häufigkeit. Das Bildarchiv unter http://www.tierschutzbilder.de gewährt interessierten Redakteuren und Journalisten Einblick ins Thema. http://www.tierschutzbilder.de zeigt aktuelles Bildmaterial zum Thema. In den USA längst als psychische Störung anerkannt, ist das Animal-Hoarding bei uns weitgehend unbekannt und tritt nur in Einzelfällen an die Öffentlichkeit - in jüngster Zeit jedoch mit zunehmender Häufigkeit. Das Bildarchiv unter http://www.tierschutzbilder.de gewährt interessierten Redakteuren und Journalisten Einblick ins Thema.
Oft ist der Beginn der Sammelsucht ein Helfersyndrom, berichten Experten. Wenn die Zahl der Tiere die Fähigkeit des Halters übersteigt, hygienische und tierärztliche Mindeststandards einzuhalten, sprechen Fachleute von Animal-Hoarding. http://www.tierschutzbilder.de zeigt mit seinen Aufnahmen und Fotos authentisches Bildmaterial aus den Wohnungen von Betroffenen. Ähnlich wie den sogenannten Messies gelingt es den Erkrankten oft über sehr lange Zeit, Schutz in der Anonymität zu suchen. Steigt irgendwann der Druck von Nachbarn oder zuständigen Behörden, verspricht ein Umzug aufgrund der regional beschränkten Zuständigkeit von Veterinärämtern weiteres Ungestörtsein. An die oft überraschte Öffentlichkeit kommen die meisten Fälle erst, wenn das Leiden der vielfach sich selbst überlassenen Tiere nicht mehr zu übersehen ist. Die Bilder und Photos auf http://www.tierschutzbilder.de zeigen deutlich die katastrophalen Umstände, unter denen Menschen und Tiere auf unwürdigste Weise leben. In mehreren Fällen alleine in der jüngsten Zeit wurden Haushalte mit jeweils mehreren hundert Tieren entdeckt, in Einzelfällen sogar über 1000. http://www.tierschutzbilder.de zeigt hierzu Aufnahmen aus Berlin, wo ein arbeitsloser Frührentner knapp 1500 Wellensittiche hielt. Die Bilder und Fotos aus der Wohnung zeigen, dass der Mann den Bezug zur Realität vollends verloren hatte; so war er der Meinung, er tue den Vögeln Gutes und sie fühlten sich bei ihm wohl. Die vielen verletzten und verkrüppelten Tiere, die http://www.tierschutzbilder.de auch thematisiert, sah er offenbar nicht. Es scheint Kriterien zu geben, die auf alle Betroffenen zutreffen. In aller Regel handelt es sich um alleinstehende Personen, meist zwischen 40 und 60, fast immer sozial und emotional isoliert. Besonders ansprechende Tierarten scheint es für Sammler nicht unbedingt zu geben, so wurden zwar viele Fälle bekannt, in denen klassische Heimtierarten wie Hunde, Katzen, Kaninchen oder Vögel betroffen waren. Aber in größerem Maße werden auch weitere Sammlungen entdeckt, Pferde und Rinder gehören neben Schafen und Ziegen zu den Arten, die in Sammlungen gefunden wurden. http://www.tierschutzbilder.de hält hierzu zahlreiche Bildaufnahmen bereit.
Wie wichtig die psychologisch-therapeutische Betreuung der Betroffenen nach einer Wegnahme der Tiere ist, zeigt die Rückfallquote in alte Verhaltensmuster von fast 100 % bei Nicht- Behandlung. So fordern Tierschützer eine zwangsmäßige Verordnung von Tierhaltungs- und Umgangsverboten bei entdeckten Fällen von Animal-Hoarding, außerdem eine bundesweite Vernetzung der zuständigen Behörden. http://www.tierschutzbilder.de dient als Ansprechpartner für Medien, Vereine, Journalisten und Bildredakteure sowie Unternehmen, die auf der Suche sind nach authentischen Bildaufnahmen aus dem Bereich Tierhaltung und insbesondere zum Thema Animal-Hoarding und Tiersammeln.
Zu folgenden Schlüsselwörtern bietet das Deutsche Tierschutzbüro Fotomaterial an:
28.01.2010 13:35 Diese Meldung Kollegen, Freunden oder Bekannten mitteilen: Kurz-URL: http://www.presseanzeiger.de/s_318910
PresseAnzeiger ist nicht für den Inhalt der oben dargestellten Pressemitteilung verantwortlich.
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Pressemitteilung von:
Thomas Wegteck, Pressesprecher, Tel.: 0228-2999967 (info@tierschutzbilder.de).
Das Deutsche Tierschutzbüro hat sich spezialisiert auf das Thema ?Tierschutz? und bietet Tier-, Natur- und Artenschutzorganisationen Hilfestellung bei der Umsetzung von Kampagnen, Aktionen und Veranstaltungen. Das Büro übernimmt... mehr »
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