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Neues modernes Tarifwerk für die Stiftung Oper in Berlin

Berlin, 19. Februar 2010. Nach über zwei Jahre langen und zähen Verhandlungen mit der Gewerkschaft ver.di konnte die Stiftung Oper in Berlin gemeinsam mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) ein eigenes neues Tarifwerk auf der Grundlage des Tarifvertrages für die Länder (TV-L) aushandeln. „Die Unterschrift unter die Tarifverträge bedeutet ein Meilenstein zur Zukunftssicherung der Stiftung und damit auch unserer Beschäftigten.


Des Weiteren ist der neue Tarifvertrag auch ein kleiner Beitrag für eine solidarische Großstadt.“, unterstreicht Peter F. Raddatz, Generaldirektor der Stiftung und Verhandlungsführer.

Die Stiftung Oper in Berlin kann nunmehr einen modernen und wegeweisenden Tarifabschluss einsetzen, der Perspektiven aufzeigt. Der Tarifvertrag zur Übernahme des TV-L ersetzt den alten BAT/BMT-G und hebt die noch bestehenden Unterschiede zwischen den Tarifgebieten Ost und West auf. Für die Mitarbeiter bedeutet dies einheitliche Arbeitszeiten und einen einheitlichen Prozentsatz für die Jahressonderzahlung. Darüber hinaus werden die Entgelte bis 2014 festgeschrieben und ab 2015 gelten die Entgelttabellen des Landes Berlin.

19.02.2010 12:38

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Tel: + 49 (0) 30-21 45 81-17, Mobil: +49 (0) 177-587 933 63, E-Mail: silke.leicht-gilles@kavberlin.de
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