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2018 – wahrscheinlich ein Schicksalsjahr für Deutschland und die Menschheit

Die Menschenwelt gärt. In immer mehr Weltgegenden kommt es zur Gewaltanwendung. Man wird daran erinnert, daß der heutige Mensch sich genetisch nur minimal von seinen äffischen Vorfahren unterscheidet – durch ein viel größeres Gehirn und geringere Behaarung.
Sein Verhalten ist deshalb keine Überraschung. Eher überrascht, daß er trotz seiner geistigen Kapazität nicht erkennt, daß er dabei ist, Selbstmord zu begehen. Soziale Probleme führen ebenso zu Revolten wie ideologische Differenzen. Zahlreiche Kriege kosten jährlich hunderttausenden Menschen das Leben und vielen Millionen rauben sie Heimat und Existenz. Millionen Flüchtlinge machen sich auf den Weg. Die Völkerwanderung bringt zusätzliche Probleme. Denn das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Kulturen birgt gefährliches Konfliktpotential.

So kann die alte Menschenwelt nicht gerettet werden. Die Probleme müssen dort gelöst werden, wo sie entstehen und von den Menschen, die sie verursacht oder ihre Verursachung geduldet haben. Das gilt auch für die Europäische Gemeinschaft und die Währungsunion. Was soll die Träumerei von der einfachen Lösung der Überschuldung der Südländer durch permanente Transfers aus Deutschland? Schuldenvergemeinschaftung, europäischer Finanzminister ! Glauben die Protagonisten einer solchen „Lösung“ der Dauerschuldenkrisen von Italien & Co. wirklich, daß dies eine Lösung der seit Jahren bekannten und verschleppten Krise wäre? So einfältig kann doch niemand sein, der es auf einen hohen politischen Posten geschafft hat.

„Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“, eBook (ISBN 978-3-943788-18-1, PDF) oder (ISBN 978-3-943788-32-7, ePub), je 9,95 Euro

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Auch Deutschland ist dringend reformbedürftig. Weiter-So! geht nicht mehr. Das seit Jahren die immer unhaltbarer werdenden sozialen Strukturen konservierende Phlegma der Politik führt Deutschland unweigerlich in eine große soziale Krise. Die Ergebnisse der Bundestagwahl sind ein Menetekel. Die Bevölkerung signalisiert den etablierten Parteien ihr Mißtrauen. Die Rückgewinnung von Vertrauen, vor allem durch die lange überfällige Lösung des sozialen Problems, wird die wichtigste Aufgabe einer künftigen Bundesregierung sein.

Die CSU scheint endlich erkannt zu haben, daß nicht nur die Zuwanderung, sondern vor allem die Jahrzehnte lang versäumte Sicherung sozialer Gerechtigkeit maßgeblich zu den miserablen Wahlergebnissen der Regierungsparteien geführt haben. Nun ist offensichtlich die Solidarrente kein Tabu mehr, sodaß Minirenten wenigstens auf den Betrag der Grundsicherung aufgestockt werden sollen – offen bleibt allerdings die Frage: welche Minirenten. Mit nur einer für den Bundeshaushalt kostengünstigen Auswahl wird das Problem der Altersarmut nicht gelöst. Auf die Idee, zwecks Sicherung eines zum anständigen Leben ausreichenden Einkommens ein Grundeinkommen zum Beispiel in Gestalt einer negativen Einkommensteuer einzuführen, ist man in Seeon allerdings nicht gekommen. So wichtig ist die Sicherstellung sozialer Gerechtigkeit den „Christlichsozialen“ dann doch nicht.

Auch ob die CSU endlich begriffen hat, daß eine Steuerreform vordringlich die unteren Einkommen entlasten muß, um mehr Steuergerechtigkeit zu verwirklichen, ist noch offen. Daß die oberen Einkommen vernünftigerweise stärker belastet werden sollten, scheint trotz des S in ihrem Namen immer noch ausgeschlossen. Sich wegen der Trump’schen Steuergeschenke für die reichsten Amerikaner in einen Steuersenkungswettbewerb hineinziehen zu lassen, wäre töricht. Im Wettbewerb gewinnt man nachhaltig nur durch die bessere Leistung, nicht durch Subventionen, welcher Art auch immer.

Die zweitwichtigste Aufgabe der künftigen Regierung wird sein, eine Antwort auf die Frage zu finden, wie mit den Herausforderungen durch „Digitalisierung“ und technologischen Fortschritts umgegangen werden soll. Sollen sie allen Menschen dienen oder nur den „Eliten“? Diese Frage ist nicht banal. Es ist nämlich keine Utopie mehr, davon auszugehen, daß eine vollständige Kontrolle und faktische Versklavung der Mehrheit, die als Arbeitskräfte in der Produktion immer weniger gebraucht wird, durch eine agile Minderheit in Zukunft möglich ist. Man extrapoliere nur das, was heute schon an Kontrolle und Manipulation möglich ist (und ansatzweise auch bereits praktiziert wird) in die Zukunft. Die meisten Menschen – wie Rudeltiere nun einmal sind – nehmen phlegmatisch hin, was ihnen vorgesetzt wird, murren manchmal, aber folgen schließlich mehr oder weniger murrend ihren aktiveren, skrupelloseren Artgenossen. Mit den technischen Möglichkeiten der Digitalisierung können diese Voraussetzungen zur Versklavung mittels sozialer Medien und administrativ, z.B. durch Abschaffung des Bargelds, zur Indoktrination und totalen Kontrolle der Bevölkerung durch eine bereits im Entstehen begriffene oligarchische Plutokratie sukzessive genutzt werden.

Die Uhr läuft. Der Entwicklungsprozeß dahin wird nicht von allein anhalten. Deshalb hilft Aussitzen nicht weiter. Die Politiker müssen im Interesse der grundlegenden Menschenrechte endlich konsequent handeln, bevor es zu spät ist.

Die bis heute verschleppte Lösung der Finanzkrise 2008/09 hat die fortgesetzte Hypertrophie der internationalen Finanzwirtschaft ermöglicht. Die Folgen tragen die Sparer und alle, die auf private Altersversorgung gesetzt haben. Daß die „Lösung“ dieser Krise von den Politikern faktisch den Notenbanken und der Finanzwirtschaft überlassen wurde, hat zu den größten Ponzi-Spielen der Menschheitsgeschichte geführt. Das Ergebnis sind gewaltige Spekulationsblasen, Enteignung der Sparer und Vernichtung privater Altersversorgungen zugunsten skrupelloser Schuldner, Bankster und Spekulanten. Die Politiker, die versäumt haben, die notorischen Schuldenmacher und die Spielcasinos der Finanzindustrie an die Kandare zu legen, sollten sich schnellstens überlegen, wie sie mit den drohenden Folgen der unausweichlichen autonomen Lösung dieser Krise und der absehbaren sozialen und wirtschaftlichen Folgen umgehen wollen.

Proaktives Handeln ist den Politikern aber offensichtlich nicht gegeben. Sie warten lieber ab, sorgen für ihre Klientele und werden allenfalls hektisch, wenn es ihrer Karriere an den Kragen geht. Das gilt natürlich nicht für alle, aber – betrachtet man die Ergebnisse der Politik – wohl für die meisten.

Die deutschen Regierungen versäumen schon notorisch ihre Pflicht, unser Land fit für die Zukunft zu machen. Die „Elite“, die über Deutschland verfügt, hat zwar bestens für sich selbst gesorgt, war aber nicht in der Lage, unser Land und seine Bevölkerung auf die Zukunft vorzubereiten. Wo man hinschaut: eine einzige Enttäuschung. Soziale Gerechtigkeit, Steuergerechtigkeit, Bildung, innere Sicherheit, vernünftige Revision und Reorganisation der Europäischen Gemeinschaft und der Europäischen Währungsunion, Umgang mit Wirtschaftsflüchtlingen aus fremden Kulturen und mit fremden Ideologien, um nur einige wichtige ungelöste Probleme zu nennen.

Was sollen wir davon halten, wenn Frau Merkel in ihrer Weihnachtsansprache bemerkt: „…wirklich gut geht es Deutschland, wenn der Erfolg allen Menschen dient und unser Leben verbessert und bereichert.“ Ja, ist das denn eine neue Erkenntnis? Das sollte sie doch schon bei ihrem ersten Amtsantritt als Regierungschefin gewußt und danach gehandelt haben.

Wir brauchen nicht mehr „Jobs“, Frau Merkel! Was wir brauchen. sind mehr Dauerarbeitsverhältnisse, die den Menschen eine Zukunft geben, die ihnen ermöglichen, ihr Leben zu planen, Kinder in die Welt zu setzen, ihnen das Aufwachsen ohne Armut zu ermöglichen. In einem an Reichen so reichen Land wie Deutschland sollte das selbstverständlich sein.

Wir brauchen sichere und für eine angemessene Teilhabe am sozial-kulturellen Leben unserer Gesellschaft auskömmliche Einkommen, und zwar für alle und lebenslang. Eine gerechte Beteiligung aller Mitbürgerinnen und Mitbürger am Volkseinkommen, liebe Frau Merkel, wäre ohne weiteres möglich, wenn wir den Verfassungsgrundsatz „Eigentum verpflichtet“ nur endlich ernst nähmen und in der politischen Praxis durchsetzen würden. Fehlt den seit vielen Jahrzehnten herrschenden Parteien dafür etwa die Unabhängigkeit von ihren Klientelen?

Eine Steuerreform, die die unteren Einkommen deutlich entlastet und die oberen etwas mehr belastet, ist eines der vordringlichen gerechten und vernünftigen Mittel für mehr soziale Gerechtigkeit. Das würde die deutsche Wirtschaftskraft nicht im Geringsten schmälern, sondern durch die Kräftigung der Binnennachfrage sogar noch stärken. Die Beseitigung aller Minirenten würde in die gleiche Richtung wirken. Wir brauchen auch dringend eine Rentenreform nach Schweizer Vorbild, um Altersarmut endlich sicher zu vermeiden. Ist es nicht eine Schande für Deutschland, daß dieses kleine Land uns vormacht wie soziale Gerechtigkeit aussieht? Am besten wäre sogar ein Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer – die gerechteste und administrativ einfachste sowie letztlich auch kostengünstigste Lösung des Problems der sozialen und Steuergerechtigkeit.

In den letzten Jahrzehnten sind in Deutschland die wichtigsten Reformen unterlassen oder nur halbherzig angefangen worden. Wenn das so weitergeht, wird uns die Zukunft überrollen und für den sozialen Frieden und die politische Stabilität in unserem Lande sieht es düster aus. Die unabhängigen kritischen Beobachter haben es inzwischen aufgegeben, von den „Christlichen“ Parteien soziale Gerechtigkeit und zukunftssichernde Reformen zu erwarten. Die Regierungen unter Angela Merkel haben in dieser Hinsicht total versagt. Das sollte eigentlich die große Chance für ein Comeback der SPD und eine Politik sein, die endlich wieder soziale Gerechtigkeit fördert und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt.

Hier stockt der Schreiber und lehnt sich zurück.

Was will denn die SPD überhaupt? Bürgerversicherung. Gut, aber bitte nach Schweizer Vorbild, die können das. Und bitte ohne grundgesetzwidrige entschädigungslose Enteignung der Risikorücklagen der Versicherten. Das wichtigste ist diese Reform derzeit allerdings nicht.
Auch einfach weiter zuzusehen wie die EZB monatlich viele Milliarden Euro regelmäßig in die europäischen Südländer schaufelt, indem sie deren Anleihen aufkauft und damit den dortigen Schlendrian perpetuiert und die Reichen noch reicher werden läßt, während für die Armen in Deutschland kein Geld vorhanden ist, sollte wirklich kein vordringliches Projekt der SPD sein. Was die SPD in einer künftigen Regierung durchsetzen und gleich zu Beginn der Regierungsarbeit in Angriff nehmen muß, wenn sie sich mit einer neuen Groko nicht endgültig ihr eigenes Grab schaufeln will – siehe oben. Nur dafür verdient sie, gewählt zu werden und (mit) zu regieren.

Optimismus ist für 2018 nicht angebracht. Die Gärung der Menschenwelt wird sich verstärkt in zahlreichen Kriegen manifestieren. Die mit gigantischen Schuldenbergen erkaufte Scheinblüte, die ohnehin nur den Bessergestellten zugutekam, beginnt bereits, zu welken. Zum Finale furioso fehlt nur noch ein auslösendes Ereignis wie zum Beispiel der Kollaps der Ponzi-Spiele der großen Notenbanken, der Staatsbankrott eines größeren Landes, der Zusammenbruch der gigantischen Zockerei mit Derivaten, oder die massenhafte Einforderung physischen Goldes durch mißtrauisch gewordene Besitzer der Myriaden von Goldzertifikaten, Gold-ETFs und gehebelten Gold-ETFs. Die Menschheit braucht weder größere kriegerische Auseinandersetzungen unter Beteiligung der Großmächte noch einen plötzlich auf Kollisionskurs auftauchenden Riesen-Asteroiden, um sich und ihre Welt für Jahrzehnte zu verheeren.

Prof. Querulix beobachtet und kommentiert das ebenso interessante wie fragwürdige Treiben der Menschentiere seit vielen Jahren, besonders das ihrer „Eliten“. Seine Beobachtungen dokumentiert er in der eBook-Reihe „Tacheles“, in der bisher 7 Bände erschienen sind. Der jüngste trägt den Titel: „Rien ne vas plus – Wohin treibt die Menschenwelt?“ (ISBN 978-3-943788-43-3). Wie seine 6 Vorgänger ist er im eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital (http://www.read.ruedenauer.de ) erschienen und dort sowie in allen gut sortierten Buchhandlungen zum Preis von 9,95 Euro zu haben.

Was das erwähnte Grundeinkommen betrifft, sei auf eine kleine Studie hingewiesen. Ihr Titel: „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“. Die Studie ist als eBook (ISBN 978-3-943788-18-1, PDF) oder (ISBN 978-3-943788-32-7, ePub) beim eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital (http://www.read.ruedenauer.de ) erschienen und dort sowie in jeder gut sortierten (Internet-)Buchhandlung für je 9,95 Euro erhältlich.

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„Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“, eBook (ISBN 978-3-943788-18-1, PDF) oder (ISBN 978-3-943788-32-7, ePub), je 9,95 Euro
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Prof. Querulix, „Rien ne vas plus – Wohin treibt die Menschenwelt?“, eBook (ISBN 978-3-943788-43-3), 264 S., 9,95 Euro
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Prof. Querulix, „Tacheles“, zeotlos-zeitkritische Beobachtunge und Kommentare, bisher 7 Bände à ca. 180-280 S., je 9,95 Euro
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10.01.2018 08:39

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