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30-jähriges Firmenjubiläum von Link Innovation

Vor ziemlich genau 30 Jahren hat Patrik Troell seine erste Firma gegründet, um damit die vielen Verbesserungsideen für Surfbretter raus aus dem Kopf und rein in die virtuelle Welt zu bringen.
Damals freilich noch nicht so ansehnlich, wie wir das heute alle gewöhnt sind, aber der Bedarf war damals schon sehr hoch. Daraus haben sich nie geahnte Möglichkeiten ergeben, die den Schweden und sein Geschäft Schritt für Schritt weiter gebracht haben. Heute leitet der 57-jährige die erfolgreiche Multimedia-Agentur Link Innovation mit 30 Mitarbeitern.

Patrik Troell ist gebürtiger Schwede und von Kindesbeinen an leidenschaftlicher Windsurfer. Dies brachte ihm einige Titel ein: Troell gewann bei den schwedischen Meisterschaften, wurde Europameister und schließlich - 1985 - Weltmeister auf dem Gardasee.
Während er seinen Surfstil immer weiter perfektionierte, entstanden folglich auch hohe Ansprüche an das Material. Dort, wo damals die Grenzen der normal zu erwerbenden „Bretter“ lagen, setzten Troells Ideen an.

Nach dem Ende seiner offiziellen Surfkarriere begann er ein Studium als Entwicklungsingenieur und gründete parallel mit „VIP“ - eine Bezeichnung für eine Windsurftechnik - seine erste Firma, um unter diesem Namen vorwiegend neue Ideen für die Wassersportart am PC zu simulieren. Das erste Büro befand sich damals noch in der Universität von Halmstad (Schweden), die den Firmengründer unterstützte. Schnell sprach sich die „Innovation“ herum und Troell erhielt einige Anfragen - nicht mehr nur aus dem Surfer-Umfeld, sondern von Firmen jeglicher Art, insbesondere für die Bereiche Simulation, Entwicklung und Programmierung.

Logo und Webseitenauftritt der Allerwelle in Gifhorn stammen von Link Innovation

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Daher zog Troell schon ein Jahr später in die neuen Büroräume im Technologiezentrum für Start-Ups in Halmstad. Um das gewachsene Aufgabenspektrum nun auch im Firmennamen widerzuspiegeln, nannte Troell die kleine „Entwicklerbude“ in Link Innovation um. Doch es dauerte wieder nicht lange, bis es ihn weg aus Schwenden, hin zu seiner neuen Heimat nach Deutschland zog …

Troell war damals schon mit seiner heutigen Frau Annet liiert, die er beim World Cup auf Sylt kennengelernt hatte. Beide leben heute zusammen mit ihrer gemeinsamen Tochter in Vollbüttel. Annet war stark mit der Region Braunschweig verwurzelt und hatte dort bereits ein Architekturstudium begonnen. Spontan, wie der Schwede auch damals schon war, entschied er sich für ein weiteres Leben in Niedersachsen.

Direkt nach dem Abschluss seines Studiums als Entwicklungsingenieur ging er nach Braunschweig und konnte sein Firma dorthin ‚mitnehmen‘. Obwohl er damals noch die fixe Idee hatte, nach dem Studium als Ingenieur bei einem größeren Unternehmen ‚anzuheuern‘, liefen die Dinge etwas anders als geplant.
Link Innovation hatte gleich neue Aufträge erhalten: „Zu Beginn habe ich die Kunden noch von zu Hause aus betreut, auch wenn mit der Firma Sandvik bereits ein erster Großkunde gefunden war. Aber anders ging es damals noch nicht.“, erinnert sich Troell.
Des Weiteren entwickelte die Firma bereits damals schon Simulationen für die IAV, insbesondere für deren Messeauftritte.

Kurz darauf zog er mit der Firma in das erste Büro am Lessingplatz in Braunschweig. Das Partnernetzwerk wuchs, die Bekanntheit in der hiesigen Region stieg langsam an und weitere Firmen meldeten sich bei Troell, der damals noch mit nur einem Unterstützer unterwegs war.

Über einen Geschäftspartner entstand der erste Kontakt zu Volkswagen und eine konkrete Anfrage folgte. Dabei ging es um die Ausstattung sämtlicher Volkswagen-Händler mit einer CD, die Simulationen für die Kulanz-Abwicklung enthielt. Link Innovation erhielt den Auftrag, setzte diesen zufriedenstellend um und erhielt weitere Folgeaufträge.
Dadurch konnte Troell alsbald neue Mitarbeiter einstellen - die ersten Angestellten sind teilweise bis heute in der Multimedia-Agentur tätig. Ein zweites Büro mit dem kleinen Link Innovation Team befand sich in der Zeit direkt auf dem Volkswagen Gelände, da die meisten Aufträge somit sehr unkompliziert umgesetzt werden konnten.

„Unser großer Vorteil war, dass die meisten Firmen - also in unserem Fall Volkswagen - den neuen Bedarf und vor allem auch die Vorteile von internen Portalen und ähnlichen Anwendungen erkannten. Mitte der 1990er Jahre ging es im Gegensatz zu heute noch nicht darum, Bestehendes zu optimieren, sondern erst einmal komplett neu aufzubauen.“, berichtet Troell von den Anfangsjahren in Wolfsburg.
So entstand auch der Wunsch nach einer eigenen Videoabteilung bei Volkswagen, die Link Innovation aufbaute. Mit deren Betreuung und Weiterentwicklung war das Link Team dann in den Folgejahren vorwiegend beschäftigt.

Die Zeit lief dahin und Patrik Troell bemühte sich, seine Firma von dem einem Großkunden ein Stück weit unabhängiger zu machen. Aus diesem Grund hat er Mitte der 2000er Jahre das heutige Büro im 3. OG an der Braunschweiger Straße in Gifhorn zusammen mit seiner Frau angemietet. Sie betreibt seit jeher von dort aus ein erfolgreiches Architekturbüro, er stellte weitere Mitarbeiter, nicht nur aus dem Software-Entwicklungsumfeld, ein: Rico Trute, ehemaliger Football-Spieler bei den Braunschweig Lions, ist seitdem Standortleiter in Gifhorn.

Zu Beginn betrieben Trute und Troell eine umfassende Akquise-Tour in der Region - herausgekommen sind dabei etliche Aufträge, vorwiegend für kleinere und mittlere Unternehmen.
Link Innovation wuchs beständig weiter und neue Einstellungen folgten. Auch wenn die meisten Entwickler von Wolfsburg aus tätig waren, nutzte Troell eine günstige Gelegenheit: Weitere Räume im 2. OG des Bürohauses in Gifhorn wurden Ende 2000 angemietet, wenngleich diese nicht sofort genutzt wurden: „Es war günstiger, die Miete eine zeitlang ‚umsonst‘ zu bezahlen, als später komplett umziehen zu müssen.“
Vier neue Projektleiter wurden eingestellt, davon sind drei auch heute nach wie vor bei Link Innovation tätig.

Nach weitreichender, struktureller Veränderung der Modalitäten der Zusammenarbeit zwischen Volkswagen und Link Innovation entstanden mit der „Konzern-IT“ ganz neue Aufträge. Insbesondere die Bereiche Frontend- und Designentwicklung wurden immer stärker abgefragt - dieser Schwerpunkt besteht bis heute. Seitdem arbeiten immer auch Designer mit an den anspruchsvollen Webentwicklungen bzw. Web-Designaufträgen.

Aber bei Link Innovation ging es nicht nur bergauf: Mit den steigenden Aufträgen und der erhöhten Mitarbeiterzahl, wuchs gleichzeitig auch die Verantwortung für das gesamte Team. 2014 dann brach ein größerer Auftrag ein, neue Aufträge waren zwar in der Anbahnung, aber noch nicht fest abgeschlossen. Daher entschied sich das Link Innovation Team damals für die Anmeldung von Kurzarbeit. Alle Mitarbeiter blieben und der nächste Großauftrag, der alsbald folgte, konnte mit ganzer Kraft angegangen werden. Mehrere zusammenhängende, langfristig angelegte Projekte für die Volkswagen AG wurden begonnen und konnten mit alt bewährter Expertise umgesetzt werden.
Einige Ausläufer existieren bis heute und wiederum neue Synergie-Projekte sind daraus entstanden. „Der Zusammenhalt und das Selbstverständnis als Team sind uns ‚Linkies‘ besonders wichtig. Es geht in einer Firma dieser Größenordnung auch nur, wenn sich alle für das Große Ganze verantwortlich fühlen.“, weiß Rico Trute um die eigene Bedeutung und die seiner Kollegen für den Firmenerfolg.

Heute hat die Link Innovation GmbH Büroräume auf drei Etagen angemietet, ist an drei Standorten vertreten (Gifhorn, Wolfsburg, Hannover) und hat insgesamt 30 Mitarbeiter. Das neueste Büro befindet sich im Zooviertel in Hannover. Hierüber soll vor allem der interessante Markt in Hannover direkt bedient werden können.

Das Leistungsspektrum der Agentur umfasst die Bereiche Strategie- und Konzeptentwicklung, Multimediale Anwendungen, Online-Unternehmenspräsenzen, E-Learnings, Entwicklung von Firmenportalen und App-Entwicklung. Link Innovation betreut dabei Kunden aus dem IT-Umfeld, der Automotive-Branche, Konzerne, Mittelständler, aber auch kleinere regionale Firmen.

Für die Zukunft wünscht sich Patrik Troell, dass Link Innovation weiterhin beständig wachsen wird, die
E-Learning-Software Link Learning auf den Markt gebracht wird und weiterhin interessante Projekte, insbesondere im Design-und Frontentwicklungsbereich umgesetzt werden können.

Weitere Infos unter http://www.link-innovation.de

Pressekontakt:
Link Innovation GmbH
Tina Schulz - Kommunikations- und Projektmanagement
Braunschweiger Str. 22
38518 Gifhorn
Tel.: 05371 - 5889-34
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13.06.2017 10:43

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