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AMTEX – Unklare Ausschüttungs- und Abrechnungsschlüssel

Bereits seit längerer Zeit häufen sich Anfragen von Anlegern, die um ihre Anteile an den Erdölquellen der AMTEX Incorporated besorgt sind.
Gerade vor dem Hintergrund des seit langem historisch tiefen Erdölpreises fragen sich viele, ob von dem investierten Geld wirtschaftlich tatsächlich noch etwas vorhanden ist. Jetzt erfuhren die Anleger durch Dritte, dass die Treuhandgesellschaft HVT aufgelöst wird.

Dies, obgleich die HVT mit den Anlegern gültige Treuhand- und Verwaltungsverträge abgeschlossen hat, die auch nicht gekündigt wurden. Anstelle der HVT sollen Anleger jetzt einen Verwaltungsvertrag mit der DETEX abschließen, der jedoch wesentlich schlechtere Bedingungen für die Anleger enthält:

So erhält die DETEX eine Blankovollmacht für die Beteiligung der Anleger, sie kann somit ohne Rücksprache die Anteile verkaufen, umschreiben und die Projekte beenden.

Auch die Abrechnungsschlüssel sind für viele Anleger nicht nachvollziehbar: so teilt die Amtex in ihren Quartalsberichten die Gesamtgewinne durch einen unterschiedliche hohen Faktor.
Mit dieser Methode scheint nicht ausgeschlossen, dass die Amtex die Kundengewinnanteile willkürlich um eben diesen Faktor künstlich klein gerechnet hat und Anleger um ihre Gewinne bringt. Dieser Teiler war jedoch für die Anleger im Vorfeld nicht bekannt. Somit musste der Eindruck entstehen, dass beispielsweise eine Beteiligung in Höhe von 1% des Projektes auch bedeute, 1% des Gewinnes zu bekommen.

Dies war jedoch nicht der Fall: vor Ausschüttung wurde dieser Anteil noch einmal durch einen Faktor geteilt. Deshalb verwundert es wenig, dass die erhaltenen Ausschüttungen minimal sind. Auch, dass so die prognostizierten Gewinne der AMTEX von 12% bis 42% pro Jahr nicht erreicht werden konnten ist wenig verwunderlich.

Angesichts der seit Jahren minimalen und z. T. bereits komplett ausbleibenden Ausschüttungen muss das Ziel der betroffenen Anleger daher nun sein, einen drohenden oder bereits entstandenen Schaden möglichst schnell ersetzt zu bekommen. Dabei gilt generell: Je länger sich das Verfahren hinzieht oder sich in der Öffentlichkeit ausweitet, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Gelder der Anleger durch Liquidation und Insolvenz verschwinden.

Da die Beteiligungen an der Amtex Incorporated in Texas unterschiedlich gestaltet sind und es auch auf die individuelle Fallkonstellation des betroffenen Bohrprojektes ankommt und zudem Anlegern auch unterschiedliche Zusagen gemacht wurden, sollten sich betroffene Anleger umgehend an einen in der Sache spezialisierten Rechtsanwalt wenden.

Unsere Anwaltskanzlei ist seit ca. 12 Jahren auf Kapitalanlagerecht spezialisiert. Wir haben sieben Rechtsanwälte und insgesamt 20 Mitarbeiter. Wir vertreten bereits seit mehreren Jahren Anleger aus ganz Deutschland gegen die Amtex und arbeiten dabei mit einem professionellen Wirtschaftsdetektiv zusammen. Somit verfügen wir über umfangreiche Materialien, die nicht öffentlich verfügbar sind.

Rechtsanwalt Neiß von der Anwaltskanzlei Arnold empfiehlt daher allen betroffenen Anlegern, ihre Forderungen jetzt geltend zu machen.

Gerne können Sie sich vertrauensvoll an die Anwaltskanzlei Arnold in Person von Herrn Rechtsanwalt Neiß wenden. Gemeinsam mit diesem wird dann das weitere mögliche Vorgehen besprochen und alle offenen Fragen beantwortet.

25.09.2015 15:20

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