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Angriff auf den Spirit of Health Kongress 2014 abgewehrt

Angriff auf den Spirit of Health Kongress 2014 abgewehrt Vier Wochen vor dem Spirit of Health Kongress für alternative Heilmethoden wurde durch den Pseudoverein GWUP E.V. ein Versuch gemacht, den Kongress zu verhindern.

Durch einen unwahren Brief des Vereinsmitglieds Beate Dähnert an verschiedene Behörden in Hannover wurde versucht, die Behörde vor die Schmutzkarre des Vereins zu spannen und darauf gesetzt, dass sie eingreifen würden, um den Kongress zu verbieten.
In einem Gespräch mit der Leitung des HCC (Hannover Kongresszentrum) wurde uns bestätigt, dass man grundsätzlich nicht auf solche dubiösen Botschaften eingeht und der Kongress, wie im Mietvertrag vereinbart, stattfinden wird.
Die Mitglieder des GWUP E.V., die sich mit dem Begriff „wissenschaftlich“ tarnen, sind schon oftmals durch Ihr „Skeptiker-Syndrom“ in Verruf gekommen.
Durch den Schmutzbrief von Frau Dähnert aus München, der uns durch die hannoversche Behörde weitergeleitet wurde, konnten wir erstmals GWUP-Mitglieder aus der Anonymität holen, denn neben Ihrem Brief an die Hannover Behörden ist Frau Dähnert unter verschiedenen Namen ebenfalls in verschiedenen Facebook-Beiträgen sehr aktiv, um die Konferenz zu stören.
Die wahren Ziele und das krankhafte Verhalten der GWUP E.V.-Mitglieder ist durch Beate Dähnerts Verhalten gut autobiografisch und nachweisbar dokumentiert worden. Um sich heute eine objektive Meinung bilden zu können, muss man wissen, dass solche Menschen, die nichts anders zu tun haben, als den ganzen Tag im Internet zu surfen, um herauszufinden, wo und wie sie Menschen, die sich mit alternativen Heilweisen beschäftigen, demontieren können, oftmals von der Pharmalobby bezahlt werden.

Hier der Brief von Frau Beate Dähnert aus München.


Beate Dähnert
Ruppertstrasse 28
8 0337 München

Mitglied der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Durch Zufall bin ich auf eine Veranstaltung aufmerksam geworden, die Ende April in Hannover stattfinden soll.
Es handelt sich um die, Spirit of Health 2014. www. spiritofhealth2014.org.

Unter dem Stichwort, „Gesundheit“ trifft sich dort eine Ansammlung von AIDS­ Leugnern, Impfkritikern, Vertreibern der schwarzen Salbe gegen Krebs, MMS­ Therapeuten, Vertreter der Germanischen Neuen Medizin und andere Betrüger und Quacksalber - ganze Horrorkabinett des Chlorbleiche- und Impfwahnsinn an einem Ort.

Miracle Mineral Supplement (MMS bzw. aktivierter Sauerstoff oder Vitamin D, MMSl, CDS/Chlorin dioxid solution, E 926. Auch Multieffect Mineral Solution) ist der Handelsname eines in Deutschland nicht zugelassenen Arzneimittels, das häufig als Nahrungsergänzungsmittel mit so genanntem aktiviertem Sauerstoff oder zur vermeintlichen „Wasserbehandlung“ (bzw. als Advanced Oxygen Therapy) angeboten wird. Tatsächlich enthalten MMS-Produkte Natriumchlorit, welches unter bestimmte Bedingungen das Desinfektionsmittel Chlordioxid freisetzt. MMS wurde von dem amerikanischen Ingenieur Jim Humble erfunden. Von Humble ist keinerlei Qualifikation auf dem Gesundheitsgebiet bekannt. Der selbsternannte "Bischof" Humble ist auch eine Art Religionsstifter einer eigenen Kirche „Genesis II Church of Health and Healing“, die wertlose doktor- und Pastor-Scheintitel vermarktet.
im Humble selbst wird an der Veranstaltung teilnehmen.
Es ist keine wissenschaftliche Studie oder zitierbare Literatur bekannt, die zeigen würde, dass MMS als Mittel zur Behandlung von Krankheiten in irgendeiner Art geeignet sei. Befürworter von MMS verweisen dagegen auf angeblich erfolgreiche Menschenversuche an Gefangenen in einem Gefängnis
im afrikanischen Malawi, die das Desinfektionsmittel einnehmen mussten, und auch in Uganda seien erfolgreich Menschenversuche bei AIDS unternommen worden. Zitierbare Fachliteraturen, die die Wunderwirkungen belegen könnten, werden aber dazu nicht genannt. MMS wird völlig unkritisch und verantwortungslos in verschiedenen deutschsprachigen Esoterikzeitschriften wie NEXUS Magazin, Zeitenschrift beworben.
Mehrere Aufsichtsbehörden warnen vor MMS und der Verkauf des nicht als Arzneimittel zugelassenen MMS führte in mindestens einem Fall in Deutschland zu einer Hausdurchsuchung und Anzeige gegen einen MMS anbietenden Arzt.

• Das deutsche Bundesamt für Risikobewertung (BfR) wies 2012 auf Fälle von „Bauchschmerzen, Übelkeit,Erbrechen und Durchfall, teilweise mit Blutdruckstörungen und erheblichen Flüssigkeitsverlusten“ hin und „rät von der Einnahme und der Verwendung von “Miracle Mineral Supplement“ („MMS“) dringend ab“.
• Die Regierung von Oberbayern stuft MMS als Arzneimittel ein. Da es als solches nicht zugelassen ist, darf es auch nicht mehr vertrieben werden.
• Die US-amerikanische Aufsichtsbehörde FDA warnte am 30.Juli 2010 vor der Einnahme von MMS-Mitteln, da das Mittel industrielles Bleichmittel enthalte und es zu erheblichen Gesundheitsschäden
• kommen könne. Demnach hätten die Behörde zahlreiche Meldungen über gesundheitliche Schäden bei MMS-Kunden erreicht. So sei es zu Übelkeit, Erbrechen und lebensbedrohlichen Zuständen durch Austrocknung gekommen. Kunden, die noch im Besitz von MMS seien, wurden aufgefordert, die Restbestände zu vernichten. Des Weiteren lägen der FDA keinerlei Forschungsergebnisse vor, die belegen würden, dass das Mittel bei HIV- Infektion, Hepatitis, Grippe, Akne, Krebs oder Erkältungen hilfreich sei. Aktuell sei die Behörde auch dabei zu prüfen, Anzeigen gegen Anbieter zu stellen. Auf das FDA-Verbot reagierte Humble mit einer Warnung an den internationalen MMS-Vertrieb:

Es tut mir leid, euch mitteilen zu müssen, dass mein Name und mein Bild ab sofort und in jeder form von allen zusammenhängen mit dem MMS-Verkauf entfernt werden müssen, und zwar sofort, denn wenn mein Name mit dem MMS-Verkauf in Zusammenhang gebracht werden kann, werde ich ins Gefängnis kommen [ ...] Jetzt ist aber die Zeit gekommen, um MMS als nichts anderes als „Wasser“ reinigungstropfen“ zu deklarieren [ ...] Wenn die Zeit gekommen ist, sollten die Behörden nichts anderes erkennen, als dass MMS als Wasserreinigungstropfen einsetzbar sind. Hinsichtlich der wahren Bedeutung werden wir uns abstützen auf mein Buch auf das Radio, Fernsehen, Youtube und mehrere Internet-Artikel. Ich habe noch ein weiteres Anliegen; überall sollte der Begriff "Supplement" ersetzt werden durch '“solution“. Der Grund besteht darin, dass die FDA nach dem Begriff „Supplement“ Ausschau hält, um MMS-Leute anzugreifen.

• Die Schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Heilmittel Swissmedic warnte am 13. Oktober 2010 vor MMS. Laut Swissmedic sei es in diversen Ländern vermehrt zu Nebenwirkungsmeldungen im Zusammenhang mit dem Konsum von „Miracle Mineral Supplements (MMS)“ gekommen. Nach oraler Einnahme kam es laut Swissmedic zu „gastrointestinalen Störungen unterschiedlichen Schweregrades bis hin zu hospitalisationen wegen lebensbedrohlichen Zuständen“. (23) Die Swissmedicic beruft sich auch auf eine Warnung vor MMS durch das Schweizer „Bundesamt für Gesundheit“ (BAG) vom 08. Oktober 2010. Demnach hätte das Schweizerische Toxikologische Informationszentrum (STIZ) diverse Meldungen über gesundheitliche Störungen nach der Einnahme von MMS erhalten.
• Die französischen Behörden Institut de veille sanitaire (InVS) und Agence francaise de sécurité sanitaire des prokuits de santé (Afssaps) veröffentlichten am 5. Oktober 2010 eine Warnung vor MMS, da das Produkt „Sulution Mineral miracle“ zu Gesundheitsgefährdungen führe und der Grund für beobachtete Vergiftungen in Frankreich war („Ce produit est à l´origine de cas d´intoxication“). Personen die MMS gekauft hätten sollten es nicht einnehmen und Personen die bereits MMS eingenommen hatten wurden aufgefordert sich bei einem Arzt zu melden.


• Die englische Food Standards Agency (SFA) warnte ebenfalls vor MMS und informierte die EU-Kommission. Auf die Spur von MMS wurde sie durch einen 15-jährigen Jungen gebracht.
• In Kanada wurde MMS bereits im Mai 2010 von der Behörde Health Canada verboten.
• Australien verbat inzwischen einem MMS-Händler den Verkauf und zwang diesen, die verkauften MMS-Flaschen zu seinen Kosten zurückzunehmen.
• In Turin (Italien) wurden im November 2010 zwei Männer wegen des Internet-Verkaufs von MMS verhaftet. Die Männer hatten behauptet, dass das Mittel gegen AIDS oder Krebs wirksam sei, und gaben Anleitungen zur inneren Einnahme

Weiterhin wird die AIDS-Leugnerin Anne Blumenthal anwesend sein.
Ein interview mit: Anne Blumenthal, eine gute Zusammenfassung ihrer kruden Ansichten: http:/ /www.iwontgoquietly.com /wp-content/uploeads/anne_blumenthal_interview_wurzel.pdf
Ebenso werden Referenten anwesend sein, die behaupten, Impfen führe zu Autismus, MMS helfe gegen Malaria uws.
Aufmerksam machen möchte ich Sie weiterhin auf Adrian Jones, der die Anti-Krebs-Salbe „Black Salve“ vertreibt.
http://www.adrianjonesnaturopaht.com/retraction.explanation
http://www.quackwatch.org/01quacker....topics/cancer/eschar.html
Er behauptet mit dem Auftragen der Salbe werden die Tumoren bei Brustkrebs aus dem Körper gelöst und fallen heraus. Viele Behörden weltweit warnen davor.

Bei dieser Veranstaltung ist es bereits im Vorfeld möglich, bei fast allen Rednern und Teilnehmern, halbstündige Beratungen (auch mit Jim Humble) am Montag, den 28. und Dienstag, den 29.April zu buchen. In dieser Beratungszeit kann mein man, individuelles Anliegen' besprechen. Jim Humble zum Beispiel wird beworben als Spezialist für MMS-Anwendungen bei vielerlei Krankheiten. Hat der Mann eine Zulassung als Arzt oder Heilpraktiker??

Nichts von dem, was dort vorgetragen wird, ist wissenschaftlicher Konsens, das meiste verboten, vor vielem wird weltweit gewarnt, der Vertrieb ist in Deutschland größtenteils verboten. Wie kann so eine Veranstaltung stattfinden???
Man muss es heutzutage wahrscheinlich ertragen, dass derartige Quacksalber eiche Veranstaltungen freidurchführen können.

Ich möchte Sie jedoch dringend auffordern, innerhalb Ihrer Behörden zu prüfen, ob es mit der Gesetzeslage vereinbar ist, dass die Redner dort Beratungen im Sinne von Heilbehandlungen durchführen dürfen und ob es eine Möglichkeit gibt, durch Pressemitteilungen oder Hinweise in sozialen Netzwerken wie Facebook und in regionalen Tageszeitungen auf die Gefährlichkeit aufmerksam zu machen, um unbedarfte Menschen vor solchen Quacksalbern zu schützen.
Ich erwarte eine kurze schriftliche Stellungnahme dazu.

Vielen Dank!
Beate Dähnert
Mitglied der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) e.V.

Beate Dähnert
Ruppertstrasse 28
8 0337 München

Pressekontakt:
Jim Humble Verlag / Das Neue Licht Verlag
Leo Koehof
Klifstraat 17, NL-6462 RT-Kerkrade
Email: Web: http://www.jimhumbleverlag.com

07.04.2014 14:04

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