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Aussichten für Rentner - was Sie über die Erhöhungen im nächsten Jahr wissen müssen

Berlin 30.10.2015. Alexander Gunkel, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Rentenversicherung, äußerte gestern konkretere Prozentzahlen zu der voraussichtlichen Rentenanpassung im Juli 2016. Im Sommer nächsten Jahres soll das, was die letzten 20 Jahre nicht erfolgt ist, nachgeholt werden.
Eine „außergewöhnliche Entwicklung“, die sich laut Herrn Gunkel in den nächsten Jahren nicht so schnell wiederholen würde.

Die möglichen Steigerungsraten, die Folgen einer guten Lohnentwicklung in 2015 von 2,95 % im Westen und 3,06 % im Osten in 2015 sind, würden erst im März 2016 festgelegt werden. Derzeit rechnet die Deutsche Rentenversicherung intern mit einem Plus von 4,35 % im Westen und 5,03 % im Osten. Trotz der dominierenden Ausgaben für Renten mit 63 und den jährlichen Mütterrenten von über 8,5 Milliarden im Jahr soll der Rentenbeitrag erst ab 2021 von 18,7 % auf 19,3 % steigen.
Der zu versteuernde und jährlich steigende prozentuale Teil der Rente soll ab 2016 von 70 % auf 72 % erhöht werden, wodurch dann nur noch 28 % Ihrer Rente steuerfrei bleiben.
An der Reaktion lässt sich gut erkennen, dass derzeitige und vor allem auch zukünftige Rentner einen höheren Bedarf haben. Rund 80 % ihres jetzigen Nettogehaltes seien hierfür laut Experten notwendig. Bisherige monatliche Ausgaben (Miete, Auto etc.) bleiben nämlich unverändert. Als Rentner kommen dann sogar neue Ausgaben wie für Arzneimittel oder der Gesundheitsvorsorge hinzu.
Mehr Freizeit und viel weniger Geld. So stellt sich nun wirklich Keiner seinen Lebensabend nach fast einem halben Jahrhundert Arbeit vor. Plötzliche Anpassungen wie es sie seit 20 Jahren nicht gegeben hat und so schnell nicht geben wird, lösen dieses Problem leider nicht.

Das bleibt weiterhin Ihre und die Aufgabe Ihres Arbeitgebers. Denn auch Ihr Arbeitgeber sieht sich in der Verantwortung und bietet Ihnen über den DUK e.V. die staatlich geförderte betriebliche Altersvorsorge an.

04.11.2015 14:32

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