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Barrierefreies Wohnen ist mehr als eine bodengleiche Dusche

Was wäre eigentlich, wenn Barrierefreiheit für ALLE schon jetzt überall der Normalzustand wäre? Eine Vision wird zur Realität?

Die Intention von Leben ohne Barrieren (www,lebenohnebarrieren.de) zur Umsetzung des inzwischen bekannten Konzeptes stand zwar in Verbindung mit dieser Vision. Von einem solchen Normalzustand sind wir aber noch sehr weit entfernt. Alleine die Statistiken holen uns täglich in die Wirklichkeit zurück.

Dennoch ist die Vorstellung von einem weit verbreiteten barrierefreien Wohn- und Lebensumfeld für alle Grund genug, die Möglichkeiten einmal darzustellen.

Unser Lebensumfeld sähe völlig anders aus. Auf Straßen und Plätzen gäbe es weniger Stolperfallen, Mütter mit Kinderwagen und Rollstuhlfahrer würden sich auf entsprechenden Straßenbelägen leichter und sicherer bewegen können. An den Bank- und Fahrkartenautomaten würde sich jeder schnell durch übersichtliche und gut erkennbare Beschreibungen zurecht finden. Der Rollstuhlfahrer könnte ohne fremde Hilfe den Bahnsteig erreichen und mühelos in den Zug einsteigen. In öffentlichen Gebäuden gäbe es in Treppenhäusern einen zweiten Handlauf für Kinder und Kleinwüchsige und überall wäre es hell, freundlich und kontrastreich, so dass auch sehgeschwächte Menschen sich gut orientieren könnten.

Dauerausstellung Krefld

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Vor allem aber wären Gebäude über Rampen oder schwellenlose Übergänge mühelos erreichbar. Patienten könnten durch einen hindernisfreien Zugang zur Arztpraxis ihr Recht auf freie Arztwahl ausüben und Hotels wären auch für die reisefreudigen Senioren gut gerüstet.

Türen würden sich überall leicht öffnen und schließen lassen und auf Treppen gäbe es weniger Sturzgefahren. Weniger Sturzgefahren aber auch durch ebene und rutschsichere Bodenbeläge und blendfreies Licht.

Und im Wohnbereich? Da hätten wir ein wahres Wohnparadies. Breite Türen und Durchgänge (natürlich schwellenfrei), die auch mit Einkaufstaschen, einem Rollator oder einem Rollstuhl mühelos zu durchqueren sind, Fenster könnte man bequem an der Unterseite öffnen. Schalter und Steckdosen wären in optimalen Höhen angebracht und es gäbe viele nützliche Steuerungsmechanismen, die das Leben im Haus erleichtern und sicherer machen.

Natürlich gäbe es keine törichten Wohnebenen mehr, zumindest gäbe es aber Vorrichtungen für eine mühelose Überwindung von Treppen und Stufen. Die Bewegungsfreiheit würde voll genutzt, weil die Wohnflächen optimal genutzt werden könnten. Überall gäbe es intelligent geplante Platzreserven für den Fall, dass einmal Platz für einen Rollstuhlfahrer benötigt würde.

Bad und WC wären natürlich auf die Bedürfnisse aller Familienmitglieder abgestimmt, sodass nicht nur die bodengleiche Dusche ohne Hindernisse begeh- oder befahrbar wäre, sondern auch die Badewanne eine praktische und ansehnliche Einstiegshilfe hätte. Ggf. gäbe es sogar eine Wanne mit Seiteneinstieg. Das WC wäre entweder höhenverstellbar oder höhenangepasst und fortschrittlich-hygienebewusste Menschen hätten sogar ein komfortables Dusch-WC. Auch der Waschtisch wäre so angebracht, dass man sich im Krankheitsfall sitzend pflegen kann und Kinder sich ohne „Fußbänkchen“ die Zähne putzen könnten. Sichere Haltemöglichkeiten überall dort, wo es erforderlich ist, ohne gleich ein privates Sanatorium zu gestalten.

Im Schlafzimmer wären die Betten hoch genug, um auch jüngeren Leuten mit Rückenbeschwerden ein leichtes Aufstehen zu ermöglichen und der (begehbare) Kleiderschrank mit Schwebetüren ermöglichte mit seiner Ausstattung und seinen Teleskopkleiderstangen einen leichten Zugriff auf alles, was täglich gebraucht wird.



In der Küche wäre fast alles höhenverstellbar und bei kurzen Arbeitswegen alles leicht zugänglich und übersichtlich. Eine optimale Erreichbarkeit aller Dinge, die täglich gebraucht werden, wäre selbstverständlich. Der höhenverstellbare Tisch wäre für die Kleinen und Großen gleichermaßen nutzbar. Das Familienleben bekäme in der barrierefreien Komfortküche einen völlig neuen Stellenwert, weil dort wie in alten Zeiten Leben das stattfindet.

Ja , diese Vorstellung von einer ganz normalen Barrierefreiheit für alle und überall ist momentan noch immer eine Vision.

Wir sind aber ganz nah an der Realität. Alle diese Möglichkeiten gibt es bereits. Leben ohne Barrieren (http://www.lebenohnebarrieren.de ) setzt mit vielen hundert Partnerbetrieben bereits alle hier beschriebenen Möglichkeiten praktisch um. In Krefeld kann man viele der beschriebenen Möglichkeiten in einer der größten Ausstellungen für komfortabel-barrierefreies Bauen und Wohnen besichtigen und zum Teil sogar ausprobieren. Auf rund 500 qm Fläche werden viele Möglichkeiten realitätsnah gezeigt. Und mit dem Barrierefrei-Check von L.o.B. können potentielle Bauherren sich sogar deutschlandweit eine Beratung ins Haus holen.

Bilddateien:


Lebensplanung beginnt früh und endet nie
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Dauerausstellung Krefld
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23.10.2014 06:33

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