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Bundesgesundheitsminister unterstützt das vitabook-Prinzip: „Digitale Revolution vom Patienten her gedacht“

Bundesgesundheitsminister Gröhe hat auf dem 16. Nationalen DRG-Forum in Berlin vitabook, einem der führenden Anbieter elektronischer Gesundheitsakten, aus der Seele gesprochen.

Das 16. Nationale DRG-Forum, seit vielen Jahren die größte Diskussionsplattform für Krankenhausmanager und Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Wissenschaft, fand dieses Jahr unter dem Motto „Digitale Revolution – vom Patienten gemacht“ in Berlin (23. – 24. März) statt. Einer der namhaften Gäste: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe.

Auf die Frage, was die digitale Revolution im Bereich „Ethik und Technik“ bedeute, antwortete Gröhe in einem Video-Interview mit BibliomedManager: „Digitale Revolution vom Patienten her gedacht, wenn das der Maßstab ist, dann glaube ich, ist Deutschland in besonderer Weise geeignet, auch hier vorbildhaft Schrittmacher zu sein.“ Dies gelte u.a. aufgrund des deutschen Solidaritätsprinzips und weil bei uns Datenschutz ernstgenommen werde. Es gehe nicht nur um das technisch Mögliche, so Gröhe weiter, sondern um das ethische Fundament eines solidarischen Gesundheitswesens. Er sehe die Bundesrepublik Deutschland mit ihrem medizinisch-technischen Können, „aber auch mit ihrem öffentlichen Diskurs, ihrer Wertschätzung für Solidarität und Datenschutz bestens gerüstet.“

Insbesondere mit der Aussage „Digitale Revolution vom Patienten her gedacht“ hat der Bundesgesundheitsminister das Herzstück der vitabook-Philosophie auf den Punkt gebracht. Denn vitabook ist nicht von ungefähr einer der führenden Anbieter der digitalen Gesundheitsakte. Das Unternehmen versteht sich als Service-Provider jedes Bürgers. Das spiegelt sich in vielerlei Hinsicht wider. Z. B. bei der einfachen Handhabung der Gesundheitsakte. Jeder, egal welchen Alters, ob gesetzlich oder privat versichert, ist in der Lage, sein Konto selbstständig zu führen. Und genau darum geht’s bei vitabook: Dem Patienten mit der Gesundheitsakte die Verfügungsgewalt über seine Gesundheitsdaten zu geben – im Gegensatz zur Patientenakte –, übersichtlich geordnet an einem Ort, und die Möglichkeit, seine Gesundheit nicht nur jederzeit im Blick zu haben, sondern auch positiv beeinflussen zu können.

Im Mittelpunkt des gesamten vitabook-Systems steht der mündige Patient mit seinen Bedürfnissen und Anforderungen. Auch in puncto Sicherheit: Die hochsensiblen Daten werden in der Microsoft Cloud Deutschland gespeichert.

Die digitale Revolution im Gesundheitswesen ist bereits in vollem Gange. Außer vitabook beteiligen sich nur wenige Unternehmen der e-Health-Branche an dieser Revolution aus Sicht des Patienten.


Über vitabook:

vitabook ist eine Lösung der 2011 gegründeten ordermed GmbH. vitabook ist die deutsche Gesundheits-Cloud des Patienten, die ihm erstmals eine eigene, digitale Identität im Gesundheitswesen verschafft – vergleichbar mit einem Girokonto in Gesundheitsangelegenheiten. Der Patient kann sich damit sicher jegliche Gesundheitsdaten von Ärzten, Kliniken, Laboren u.v.m. in sein selbstverwaltetes Gesundheitskonto senden lassen.
Die Daten werden stark verschlüsselt und liegen in der Microsoft Cloud Deutschland, hochgesichert in zwei deutschen Telekom-Rechenzentren.

Für weitere Informationen besuchen Sie gerne diese Webseiten:

http://www.vitabook.de
http://www.vitabook.de/connect


Kontakt für Redaktionen:

Jessica Tittel
Gerontologin (M.A.) & Leiterin Unternehmenskommunikation
Telefon: 040 53798 1563
E-Mail:

24.04.2017 14:55

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