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DAS "GUTSHERRENKARUSSELL" UNTER DRUCK. DER GRÖßTE DEUTSCHE AUFLAGENBETRUG. "Geld spielt keine Rolle"

UNTER DRUCK. DER GRÖßTE DEUTSCHE AUFLAGENBETRUG. „Geld spielt keine Rolle“ Ein „Enthüllungsroman“ mit einer erweiterten Biografie, der hoffentlich die gesamte deutsche Zeitschriftenszene in Aufregung versetzen wir, und selbstverständlich auch die Öffentlichkeit.

Bisher hat man vermieden über diese Gruppe zu schreiben, vielleicht auch aus Angst, denn diese Verleger haben leider in Deutschland eine ungemeine Macht.
Ich habe vor längerer Zeit das Wort „Gutsherren“ und „Gutsherrenkarussell“ geprägt. Das trifft es im Kern.

Was aber ist so interessant an diesem Buch, werden sie sich fragen?
Ich schreibe als ein über Jahre Beteiligter über Missstände innerhalb der Zeitschriftenbranche, wie sie in Deutschland nicht unbedingt in dieser Form erwartet worden sind, doch real sind.
Fast hätte ich ihn geschrieben, den Satz von der „Bananenrepublik Deutschland“, doch ich verkneife es mir.
Lesen Sie und Sie werden überrascht sein, was in Deutschland bei Justiz und Medienwirtschaft alles möglich war und noch ist. Nicht geschönt, nein alles über 14 Jahre erlebt.
Sie erfahren auch einiges über mich und sehr viel über die deutsche Justiz und noch viel mehr über den Axel Springer Verlag. Auszüge aus der Akte der Staatsanwaltschaft Bochum gibt es am Ende - das ist spannend und ernüchternd zugleich.

Reiner Zablocki

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Das ungeschminkte Original lesen Sie jetzt. Die tatsächlichen Ereignisse, so wie sie sich real zugetragen haben. Kein Roman im klassischen Sinn, vielmehr ein Enthüllungsroman, fast ein Wirtschaftskrimi, der tiefe Einblicke in das überhebliche, arrogante und teilweise verlogene Metier von Zeitschriftenmedien vermittelt. Eben „Gutsherren.“

Am 20. Juni 2014 habe ich den Zünder meiner ersten „Bombe“ aktiviert und Strafanzeige bei der Schwerpunktstaatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftskriminalität in Bochum mit dem Tatvorwurf des Betrugs gegen einige große deutsche Verlage und den Machern von bekannten Zeitschriften erstattet worden. Das Aktenzeichen des bereits eingeleiteten Verfahrens liegt vor. 

Zurückkommen möchte ich noch einmal auf den Axel Springer Verlag, der in meinem „Enthüllungsroman“ eine ganz entscheidende Rolle spielt.

Der Axel Springer Verlag profitiert vom kräftigen Wachstum der digitalen Geschäftsmodelle - so die Nachricht der Axel Springer SE.
Es sieht beim Verlag richtig gut aus, nicht nur beim Verkauf an die Funke Mediengruppe wurde alles richtig gemacht, auch sonst. Der Vorsprung, den Dr. Döpfner gegenüber den direkten Mitbewerbern geschaffen hat, ist schon gewaltig.
Diese positiven Ergebnisse können allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass es beim Axel Springer Verlag Anfang bis Mitte der Neunziger Jahre ein äußerst negatives, schwarzes Kapitel gegeben hat.

Auflagenbetrug innerhalb der Zeitschriftengruppe des Verlags, um die Verkaufszahlen, die von den Verlagen an die IVW gemeldet wurden und immer noch werden, zu puschen. Als Grund werden höhere Millimeter- und Seitenpreise angesetzt.
Gleichzusetzen mit dubiosen und unkontrollierbaren, hohen Mehreinnahmen für die Verlage.
Ein bisher totgeschwiegenes, doch sehr offenes Geheimnis.

Wie wird es doch so schön in der Presse von einigen Machern dieser Zeitschriften oft umschrieben, wenn dieser „Verkaufszahlen-Anzeigenpreis-Wahnsinn“ doch angesprochen wird:

manipulieren - schönen - inflationieren - stark botoxen - aufblähen - schummeln - abkassieren - Auflagendoping - kungelige Gegengeschäfte u.s.w.

In diesen unqualifizierten Aussagen erkennt man schon, es wird in dieser Branche mit absolut nicht legalen Mitteln gearbeitet.

Beim Axel Springer Verlag waren es gemeinsam mit meinem Unternehmen etwa 15 Millionen Exemplare der Fernsehzeitschrift „Hörzu“, die als „Scheinmengen“, über „Scheinrechnungen“ getarnt der IVW, damals noch Bonn, weitergemeldet wurden.
Wohlgemerkt nur in den damals steuer- und straf relevanten Jahren 1990 bis 1995. Ausgedacht vom Verlag, um die tatsächliche Auflage zu verschleiern.

Es kann doch nicht rechtens sein, wenn gewisse „Gutsherren“ aus dem Zeitschriftenbereich sich ihre Anzeigenseiten vom Preis her „vergolden lassen“ obwohl die tatsächlichen Verkäufe jedes Jahr ein Stück mehr in den Keller gehen.
Getreu dem Motto: „Die dummen Werber und Käufer bezahlen ja alles!“

Wie dies alles abgelaufen ist, mit Auszügen von Originalbelegen der Staatsanwaltschaft Bochum, Springer eigenem Schriftwechsel und meinen damaligen Firmenunterlagen, habe ich zeitlich passend zur Springer Bilanz eine Neuauflage meines Buches zum Januar 2015 aufgezeigt:

Wollen Sie noch vielmehr Details erfahren, dann lesen Sie unbedingt meinen „Enthüllungsroman“ mit erweiterter Biographie, der bei BoD und epubli erschienen ist.
 
UNTER DRUCK.
DER GRÖßTE DEUTSCHE AUFLAGENBETRUG.
„Geld spielt keine Rolle“
 
Buch und E-Book sind erschienen bei BoD Books on Demand. Das Buch hat die ISBN 9783732240661, das E-Book die ISBN 9783848284887.
Journalisten erhalten ein kostenfreies Rezensionsexemplar zugeschickt über .
 
Bei http://www.epubli.de habe ich ebenfalls eine Neuauflage meines Titels in Auftrag gegeben. Unter ISBN 9783844256796 ist der „Enthüllungsroman“ in einem veränderten Cover erhältlich.


Für die Presse gibt es unter Rezensionsexemplare und detaillierte Informationen. Der Buchhandel wende sich bitte an .
 
Buch und E-Book sind ab sofort flächendeckend im deutschsprachigen Buchhandel in über 6000 Buchhandlungen und über 1000 Online-Shops und erhältlich. Auch in der Schweiz, Österreich und Italien.
 
Ich glaube auf diese, sehr brisanten Enthüllungen, hat der Leser und mündige Bürger, gerade in der heutigen Zeit der großen Skandale, gewartet.
Immerhin beschreibe ich bis ins kleinste Detail den Auflagenbetrug des Springer Verlages und ihrem Paradeobjekt, zumindest bis zum 1. Mai 2014, der „Hörzu.“

Niemand in Deutschland hat es bisher gewagt, gegen diesen Verlag zu opponieren – ich wage es mit diesem Buch.
 
Hier, wie angekündigt, ein kleinerAuszug aus der Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft Bochum vom 6. März 1996. Es sind die Seiten 846 bis 847 zum Aktenzeichen 35 Js 137/95:
 
… „ heute erschien in den Räumen der Staatsanwaltschaft Bochum Rechtsanwalt Dr. x als Interessenvertreter des Axel Springer Konzerns, um mit den Ermittlungsbeamten die Problematik zu erörtern.“
An der Besprechung nahmen teil:
 
- Oberstaatsanwalt Dr. x
- Staatsanwalt x (zeitweise)
- Rechtsrat x
- Steueramtmann x
- Oberamtsanwalt x, als Unterzeichner

Hier wurden Sätze im Protokoll der Staatsanwaltschaft Bochum niedergeschrieben, die jeden Normalbürger und Menschen, die noch Ehrerbietung vor der Gesetzgebung haben, die Sprache verschlagen: 
Rechtsanwalt Dr. x erläuterte, ich zitiere wörtlich:
 
» dass es zunächst im Interesse des Axel-Springer-Konzern sei, dass die Vorfälle der fingierten Verkäufe von Zeitschriften an die Fa. KUW nicht an die Öffentlichkeit gelangten. «
 
» Der Axel-Springer-Konzern sei deshalb zu jeder Form der Mitarbeit bereit.
Soweit durch diese Manipulationen Steuerrückstände entstanden seien, würden sie kurzfristig reguliert. Geld spiele keine Rolle. «
 

Da heißt es wirklich »Geld spiele keine Rolle«
oder anders ausgedrückt, wenn jemand sehr viel Geld besitzt, kann er sich sogar sein Recht oder die Möglichkeit einer milden Verurteilung erkaufen oder gegen Bezahlung Straffreiheit erlangen!
 

Reiner Zablocki
Freier Marketing- und Medienjournalist

Bilddateien:

13.02.2015 17:17

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Reiner Zablocki

Reiner Zablocki
Glückaufstr. 69
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0176 23332480
Herr Zablocki

Reiner Zablocki ist seit Januar 2001 journalistisch tätig. Er firmiert als freier Medienjournalist. Sein erstes Buch erschien im März 2013 und ist in einer überarbeiteten Auflage seit Anfang April 2014 überall erhältlich....

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