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DECT - Lohnt das noch oder kann das weg?

Für viele unserer Kunden spielt der DECT- (Digital Enhanced Cordless Telecommunications) Standard noch immer eine große Rolle – sei es für Erreichbarkeit im Warenlager, personalunabhängige Telefonstationen oder die Maximierung der Mobilität in weitläufigen Verkaufsräumen.
Der Betrieb und die Integration von DECT-Basisstationen für den Aufbau eines komplexen, dichten Netzes sind auch im Rahmen der IP-Umstellung und der aufkommenden IP-Telefonanlagen möglich. Ist es deshalb aber auch die einzige Möglichkeit, Mitarbeiter im Haus mobil erreichbar zu machen?

„Die Zeiten ändern sich“ – hierbei handelt es sich nicht nur um ein beliebtes Sprichwort, sondern um die Realität im Telekommunikationsbereich. Seit jeher als schnelllebige Branche bekannt, macht sie mit der von der Deutschen Telekom vorangetriebenen IP-Umstellung zum Jahr 2018 eine revolutionsähnliche Veränderung durch. Ungeachtet dessen halten sich diverse Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnte hartnäckig. Eine dieser viel erprobten und bewährten Technologien ist der sogenannte DECT-Standard zur Telekommunikation mittels Funktechnik. Bereits seit den frühen 1990er Jahren sorgt er neben der Verzierung von Gürteln mittels praktischer Anklipser hauptsächlich für eine (mehr oder weniger) standortunabhängige Erreichbarkeit von Mitarbeitern im Haus und auf dem Werksgelände.

Sind DECT-Systeme heutzutage überflüssig?

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Heute, mehr als zwanzig Jahre nach seiner Einführung, muss der DECT-Standard sich wieder einer Prüfung unterziehen. Ist er im Zeitalter des „mobilen High-Speed-Internets“, der „Apps“ und der „virtuellen Telefonanlage“ überhaupt noch zeitgemäß?

Der Bedarf der Kunden ist weiterhin groß. Man weiß um die Zuverlässigkeit eines einmal eingerichteten Systems und hat gelernt, mit den vielen kleinen Unwägbarkeiten und Kinderkrankheiten der Technologie umzugehen. Auch die Hersteller reagieren auf die Veränderungen und bringen Modelle mit Bluetooth, Farb- und sogar Touchdisplays auf den Markt. ECO-DECTs als strahlungsärmere Varianten sollen sogar die möglichen Risiken für die Gesundheit minimieren, indem sich das Mobilteil für längere Zeit in einem einfachen „Empfangsmodus“ befindet und erst eine Funkverbindung aufbaut, wenn tatsächlich ein Anruf eingeht.

Nichtsdestotrotz sollte man sich bei der Umstellung und Anpassung der Unternehmenskommunikation im IP-Zeitalter einige wirtschaftliche Fragen stellen. So ist es heutzutage gang und gäbe, dass jeder Mitarbeiter sein (und sei es sein privates) Mobiltelefon auch auf der Arbeit mit sich führt. Auch firmeninternes WLAN steht in der Regel auf dem ganzen Firmengelände zur Verfügung. Zusammen lässt sich mithilfe einer modernen VoIP-Telefonanlage wie z.B. dem o2 Digital Phone blitzschnell ein eigenes System aufbauen, bei dem jeder Mitarbeiter ganz komfortabel über eine seine Festnetzrufnummer erreichbar ist. Dazu braucht es lediglich eine entsprechende App für das Handy, um es in die Telefonanlage der Firma zu integrieren. Das Mobiltelefon ist nun vollständig integriert, der Nebenstelle seines Besitzers zugewiesen und ist überall mit seiner eigenen Durchwahl zu erreichen. Ebenso kann der Mitarbeiter ganz bequem, wie von seinem Tischtelefon, von seinem Handy aus nach außen rufen, während seine Festnetzrufnummer angezeigt wird. Sollte kurzzeitig einmal kein WLAN zur Verfügung stehen, ist das Mobiltelefon trotzdem noch über die 3G/2G-Verbindung zu erreichen. Das Handover geschieht dabei automatisch.

So verhindert man nicht nur eine hohe Kapitalbindung durch die Anschaffung neuer, IP-fähiger DECT-Endgeräte und Basisstationen und deren Installation, sondern macht seine Mitarbeiter auch tatsächlich mobil erreichbar. Und die Anklipser am Gürtel überflüssig.

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09.11.2016 13:08

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