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Deeskalation - Umgang mit schwierigen und aggressiven Personen in Behörden

Verbale Entgleisungen, wie Beleidigungen und Drohungen oder gar Übergriffe gegen Beschäftigte, sind immer öfter in den Medien zu verzeichnen.
Behörden sind alarmiert und rüsten auf.

Zu einem allumfassenden Sicherheitskonzept gehört es, dass sich im Bereich der Prävention neben baulichen und technischen Maßnahmen auch Kommunikationsprozesse angeschaut werden. MitarbeiterInnen müssen einerseits auf schwierige eskalative Situationen vorbereitet werden und deeskalative Techniken erlernen, darüber hinaus aber auch immer die Wahrung der eigenen Sicherheit im Auge zu behalten. Denn leider lassen sich nicht alle Personen deeskalieren.

Darüber hinaus zeigen Fälle, in denen es zu einer körperlichen Eskalation gekommen ist oftmals auf, dass die Täter nicht aus „heiterem Himmel“ gewalttätig werden, sondern oft im Vorfeld bereits durch schwieriges und bedrohliches Verhalten auffällig werden. Hierzu ist es wichtig einen internen Prozess zu implementieren, durch welchen eskalative Entwicklungen frühzeitig erkannt werden. Ein sog. Bedrohungsmanagementprozess ist hierfür das Mittel der Wahl. Dabei geht es nicht nur darum, dass man als Behörde nicht alleine mit schwierigen Fällen umgehen lernt, sondern auch ein Netzwerk aufbaut, dass einem unterstützend bei drohenden Gefahren beiseite steht. Die Polizei ist unter anderem ein wichtiger Partner für diesen Prozess.

„Deeskalation – Umgang mit schwierigen und aggressiven Personen am Arbeitsplatz“ wird von Forensische Psychologie – Beratung & Fortbildung am 18.04.2018 in Darmstadt angeboten.

Kriminalpsychologin Karoline Roshdi führt die TeilnehmerInnen durch viele Fragen und teilweise Unsicherheiten die sich im Umgang mit schwierigen Personen ergeben. „Was sind Warnsignale der Gewalt?, Warum drohen Menschen? Wie gehen wir adäquat mit Drohungen um? Wie kann eine eskalative Entwicklung frühzeitig erkannt werden? Wie deeskaliere ich Personen und wo ist die Grenze, dass ich auf meine Sicherheit achten muss?“ In dem Seminar wird das nötige Hintergrundwissen zu menschlichen Prozessen in eskalativen Situationen aufgebaut, um dann bewährte deeskalative aber auch grenzziehende Handlungsstrategien zu erarbeiten. „Auf der Ebene der Organisation ist es enorm wichtig, dass ein einheitlicher Umgang gestaltet wird, um vor allem Risikoverläufe im Hinblick auf mögliche Gefährdungen erkennen zu können.“, sagt Karoline Roshdi. Es werden immer auch sicherheitsrelevante Aspekte beleuchtet, denn die Sicherheit der Beschäftigten geht vor.

Detaillierte Informationen über das Seminar erhalten Interessierte bei Forensische Psychologie – Beratung & Fortbildung (Email: oder auf der Webseite: http://www.forenische-psychologie-beratung.com )

10.11.2017 17:18

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