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Der Mensch als wesentlicher Erfolgsfaktor: Das sind die relevanten Faktoren für Human Resource Management

Dorsten, 30. August 2017. Effektives Human Resource Management im Service ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für jede Service-Organisation, ja sogar für das gesamte Unternehmen.
Im Service arbeiten Fachkräfte, die sich auf vielfältige Weise ins Unternehmen einbringen möchten, die aber auch gewisse Gegenleistungen erwarten. Work-Life-Balance, attraktive Entlohnungssysteme und verantwortungsvolle Aufgaben sind hier die Stichworte. Der entscheidende Schritt wird schon beim Recruiting gemacht – hier lässt sich die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit und eine Stabilisierung des Unternehmenserfolges legen. Uwe Limmer, Vorstand des Service-Verbandes KVD e.V. und verantwortlich für das Ressort „Aus- und Weiterbildung“, erklärt die wichtigsten Faktoren eines zukunftsfähigen Human Resource Managements.

Geht es heute um die Besetzung einer Position im Unternehmen, treffen zwei Parteien gleichberechtigt eine Entscheidung: Das Unternehmen auf der einen Seite und der potenzielle neue Mitarbeiter auf der anderen Seite. Die Entwicklung des Arbeitsmarktes, aber auch die sich wandelnden Ansprüche und Rahmenbedingungen bei der Besetzung einer Stelle haben für diese Gleichberechtigung gesorgt.

„Möchte ein Unternehmen heute für eine Fachkraft interessant sein, ist die Unternehmens- und Stellenattraktivität ein bestimmender Faktor. Es geht um Faktoren wie Nachhaltigkeit und Image, um Anreize und Entlohnungssysteme, sowie Work-Life-Balance und die Stabilität des Arbeitsverhältnisses“, erklärt Uwe Limmer. Die potenziellen Fachkräfte von heute setzen seiner Ansicht nach auf Aspekte wie die Möglichkeit, per Homeoffice zu arbeiten, Elternzeit zu nehmen oder flexibel in der Arbeitszeit zu sein, um Familie und Beruf gleichberechtigt organisieren zu können. „Aus der Praxis wissen wir: Fachkräfte erwarten, Verantwortung übernehmen zu können und Entscheidungsfreiräume zu haben. Daher bedarf es eines intelligenten Recruitingsystems, um Fachkräftepotenziale zu heben.“

Ein konsequenter Onboarding-Prozess trägt nach Einschätzung von Uwe Limmer die positive Entwicklung im Recruiting-Prozess weiter voran. Es sei wichtig, schon im Bewerbungsverfahren frühzeitig mit dem Kandidaten in Kontakt zu treten, Rückmeldungen zur Bewerbung zu geben und direkte Gespräche zu suchen. Es bedarf eines schnellen, effektiven Recruitingprozesses.

Kommt es zum erfolgreichen Abschluss, sind die ersten Tage und Wochen entscheidend. „Der neue Mitarbeiter muss die Unternehmenskultur erkennen und mitleben können, er sollte sozial schnell in seinem neuen Team integriert sein und sich als Teil des Ganzen fühlen. Zudem sollte er sich fachlich schnell sicher fühlen und erkennen können, wie seine Leistung als Baustein zum Erfolg beiträgt“, erklärt Uwe Limmer. Hier helfe ein Einarbeitungsplan, der auch für den etablierten Mitarbeiter eine Hilfestellung sein kann. Sie müssten Zeit für den neuen Kollegen haben und für einen guten Start sorgen. „Man erinnert sich immer an seinen ersten und letzten Arbeitstag, und beides sollte in positiver Erinnerung bleiben.“

Dazu kommt der Faktor Mitarbeiterbindung: „In der internen Organisation benötigt ein Unternehmen heute Programme, die für eine Wahrnehmung der Mitarbeiter und ihrer Leistungen sorgen. Das bedeutet auch neue Herausforderungen auf Managementebene und bedingt eine neue Führungskultur. Wesentlich sind hier meiner Ansicht nach stabile, nachvollziehbare Prozesse und ein solides Vertrauensverhältnis wie auch Wertschätzung“, erklärt der KVD-Vorstand. Daran schließen sich aus seiner Erfahrung intelligente Bildungsprogramme für Mitarbeiter an, bei denen die Mitarbeiter merken, dass ihr Wissen sinnvoll ergänzt und ausgeweitet wird – und dass es einen praktischen Nutzen bei ihren Aufgaben im Unternehmen hat.

„Mitarbeitergespräche und individuelle Mitarbeiterentwicklungsprogramme runden für mich das Human Resource Management ab. Der Mitarbeiter muss sich als Teil des Ganzen fühlen können und seine Leistung als wichtigen Bestandteil des Unternehmenserfolges spüren – denn davon profitiert auch das Unternehmen.“


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Ihr Presse-Ansprechpartner:
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31.08.2017 18:23

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