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Der große Traum vom High School-Besuch in Amerika

Bonn, 31. August 2016. Seit Dekaden entscheiden sich jedes Jahr aufs Neue Schülerinnen und Schüler für ein Auslandsschuljahr in den Vereinigten Staaten.
Auch die zunehmende Bandbreite an Gastländern und thematischen Schwerpunkten konnte den Erfolg dieses „Klassikers“, der seit der Nachkriegszeit zur Völkerverständigung beitragen soll, nicht beeinträchtigen. Doch worin liegt die Faszination für ein Programm, bei dem man im Vorhinein nicht weiß, wo genau es hingeht?
Zum einen ist sicherlich der vergleichsweise günstige Preis ein Kriterium. Die „Host Family“ kommt für den Lebensunterhalt des Schülers auf und die amerikanische Regierung für die Schulgebühren. Deshalb ist die Familie des Austauschschülers nur für die Begleichung des Flugs, des Visums, die Vermittlung und Betreuung sowie für das Taschengeld zuständig.

Außerdem unterscheidet das amerikanische Schulsystem sich mitunter stark von dem, was man in Deutschland so kennt. Die Ausstattung ist vielerorts modern und vielfältig. Die Schulfächer sind teilweise praxisbezogener, sodass auch Tourismus, Fotografie, Automechanik oder Management auf dem Lehrplan stehen. Am besten gefällt den meisten Gastschülern jedoch der School Spirit: Unterricht und Freizeitaktivitäten fließen ineinander, sodass Freundschaften und der Stolz auf das Erreichte ein einzigartiges Gemeinschaftsgefühl entstehen lassen.

Der Klassiker: Ein High School-Aufenthalt in den USA © ec.se GmbH

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Dafür muss der Schüler aber auch eine gewisse Flexibilität mitbringen: Je nachdem, wo sich eine Gastfamilie für ihn entscheidet, findet sein Auslandsschuljahr vielleicht in einer Kleinstadt in Michigan oder in einer ländlichen Gegend Tennessees statt. Fast jeder US-Staat kommt theoretisch in Frage. Und darin liegt möglicherweise auch der Reiz dieses Programms: Die Jugendlichen lernen ein typisch amerikanisches Umfeld kennen – jenseits von dem Bild, das sie durch Fernsehen, Kino oder Internet von diesem Land haben.

Auch die Gastfamilien sind ein Querschnitt durch die Gesellschaft – typische Konstellationen gibt es dabei nicht. Ältere Ehepaare oder alleinerziehende Mütter beispielsweise können den Austauschschülern aus Deutschland den American Way of Life ebenso gut nahebringen wie etwa kinderreiche Jungfamilien. „Unsere amerikanische Partnerorganisation achtet darauf, dass die Jugendlichen in ein sicheres Umfeld kommen und prüfen die Gastfamilien sorgfältig“, betont Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer der Austauschorganisation ec.se.

Dass die Jugendlichen, denen Tür und Herzen für einen langen Zeitraum geöffnet werden, auch etwas zurückgeben, ist Thomas Eickel dabei besonders wichtig. „In der Vorbereitungszeit sensibilisieren wir die Schülerinnen und Schüler dafür, sich für die ihnen entgegengebrachte Gastfreundschaft dankbar zu zeigen“, sagt er. Empfehlenswert seien, neben dem wortwörtlichen „Thank you“ hier und da, tatkräftige Unterstützung im familiären Haushalt oder beispielsweise in einer gemeinnützigen Vereinigung.

Die Austauschschüler werden während ihrer Zeit in den USA rund um betreut: Zum einen durch die Gastfamilie und den zuständigen Guidance Councellor in der High School. Doch auch ec.se und die amerikanische Partnerorganisation sind jederzeit ansprechbar.
Aufenthalte im Public USA-Programm sind möglich für fünf oder zehn Monate zum Schuljahresbeginn im August/September. Semesterschüler können auch eine Winterausreise ab Januar in Betracht ziehen. Doch es gibt aufgrund der festen Anzahl von Visa nur begrenzt Plätze. Wer im Schuljahr 2017/18 den Traum vom High School-Jahr in den USA verwirklichen möchte, sollte sich also frühzeitig anmelden. Nähere Informationen erhalten interessierte Familien im persönlichen Beratungsgespräch mit ec.se auf einem der bundesweit stattfindenden Beratertage. Aktuelle Termine gibt es hier: http://www.highschoolberater.de/beratertage

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Der Klassiker: Ein High School-Aufenthalt in den USA © ec.se GmbH
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31.08.2016 09:39

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Ina Ullrich

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