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Deutschland erwartet eine Erbschaftswelle

Das nächste Jahrzehnt wird das Jahrzehnt der Erben. Die Finanzexperten rechnen damit, dass mehr als drei Billionen Euro vererbt werden.
Das ist eine Übertragung von Vermögen, wie sie in Deutschland noch nie vorgekommen ist.
Sozio-ökonomisch sowie regional gesehen gibt es jedoch große Unterschiede. Bei näherer Betrachtung relativiert sich das Ausmaß des großen Umschichtungsvolumens. Wie die Vermögen konzentrieren sich auch die großen Top-Erbschaften auf relativ wenige Fälle. So werden in der breiten Masse „nur“ knapp 1,4 Billionen Euro auf die nächste Generation übertragen.
Zur Generation der Erben selbst zählen sich laut bbw-Valido Befragung rd. 50 % der Bevölkerung. D.h., sie haben bereits etwas geerbt oder sie werden noch etwas erben. Von den Bundesbürgern, die schon geerbt haben, sagen 59 %, dass Geld geerbt wurde. Mit knapp 42 % der Nennungen wurde Immobilienvermögen genannt. Mit deutlichem Abstand folgen Schmuck, Gold oder Möbel.
Bei einer größeren Erbschaft von Geldvermögen würden die Bundesbürger zu 25 % zunächst alle ihre Kredite tilgen und den Rest des Geldes entweder ausgeben oder bei einer Bank oder Sparkasse parken. Von einer Anlage kann ja kaum mehr die Rede sein. Etwa gleich hoch fällt mit knapp 25 % der Anteil derjenigen aus, die eine Immobilie zur Selbstnutzung erwerben würden oder eine bei sich selbst bestehende Baufinanzierung teilweise oder komplett tilgen würden.
Die Erben sind selbst bei einer erhaltenen Erbschaft wenig risikofreudig. Sie möchten das gerade erhaltene Geld auf keinen Fall wieder verlieren. Die Sicherheit steht absolut im Vordergrund. So legen bei der Anlage einer Gelderbschaft 39 % sehr großen Wert auf die Sicherheit der Anlage, also auf eine Garantie der Rückzahlung und feste Kurse. Wichtig für den Erbschaftsanleger (36 %) ist auch die schnelle Verfügbarkeit der Anlage. Diese Aussage teilen fast 90 % der Entscheidungsträger in Finanzdienstleistungsunternehmen, die im Oktober/November diesbezüglich befragt wurden. Einen hohen Stellenwert (79 %) hat zudem die Beratung zur Abwicklung der Erbschaft.
Bei den Geldanlageformen von Erben liegen derzeit mit 73 Prozent der Nennungen die Sparbücher und Sparkonten auf dem ersten Rang, an zweiter Stelle folgen mit etwas Abstand die Termingeldkonten und Festgeldkonten mit 62 Prozent. Während vermietete Immobilien nach Ansicht von 62 Prozent der Befragten derzeit bei den Erben bevorzugt werden, geben 60 Prozent Tagesgeldkonten an.
Die bbw-Studie „Finanzverhalten der Erben“ (Informationen unter www. bbwmarketing.de) zeigt auf knapp 300 Seiten detailliert das Umfeld des Erbens auf: Das Erbschaftsvolumen, die Zusammensetzung von Erbschaften, die Generation der Erben, die Verwendungszwecke von Erbschaften, die Anlage von Erbschaften, Expertenmeinungen, Zukunftstrends und weitere wichtige Aspekte. Im Mittelpunkt steht die Analyse per Desk Research sowie die Auswertung von repräsentativen Verbraucherbefragungen.


In den nächsten Jahren erwartet Deutschland eine Übertragung von Vermögen, wie sie noch nie vorgekommen ist. Sozio-ökonomisch sowie regional gesehen gibt es jedoch große Unterschiede. Bei näherer Betrachtung relativiert sich das Ausmaß des großen Umschichtungsvolumens. Zur Generation der Erben selbst zählen sich laut bbw-Valido Befragung rd. 50 % der Bevölkerung. D.h., sie haben bereits etwas geerbt oder sie werden noch etwas erben. Von den Bundesbürgern, die schon geerbt haben, sagen 59 %, dass Geld geerbt wurde. Mit knapp 42 % der Nennungen wurde Immobilienvermögen genannt.

20.01.2017 09:33

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