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Die Lebenslüge der Grünen …. oder wie man sich seine Vergangenheit schön redet.

Eine Betrachtung (k)eines Opfer der Grünen Die Interviews der Grünen zum Thema Aufarbeitung der – von ihrer Partei profilierten – sexuellen Gewalt an Kindern sind der glatte Hohn.
Denn die Grünen machen es sich sehr einfach: Nur wer im institutionellen Verantwortungszusammenhang missbraucht worden ist, wird per Definition der Grünen als Opfer anerkannt.
„…Von einem institutionellen Verantwortungszusammenhang wäre beispielsweiseauszugehen, wenn die Tat im Rahmen oder am Rande einer offiziellen Veranstaltung oder Gremiensitzung der Partei und mit Wissen, Unterstützung oder Duldung von Parteigremien erfolgte …“, so der Beschluss des Bundesvorstands der Grünen.
Klar ist, nach dieser Definition gibt es keine oder nur sehr wenige „grüne Opfer“.
Allerdings verkennt und ignoriert die Nachfolgegeneration der Grünen eklatante historische Ereignisse.

Als ich 1963 geboren wurde und Anfang der 70-iger zum ersten Mal missbraucht wurde, klangen durch das damalige Kreuzberg schon Parolen wie „Der Sex kennt keine Grenzen, das Gesetz schon“ und auf Kinderfesten im SO36 war die Forderung nach „freier Kinderliebe“ so bekannt wie „AKW-Nein Danke“.
Natürlich gab es damals noch keine Alternative Liste (AL), aber auch schon vor der Parteigründung saß man in Kneipen und Hinterhöfen zusammen, diskutierte und politisierte, um ein politisches Programm aufzustellen, welches u.a. die Aufweichung der Schutzaltersgrenzen zum Inhalt hatte.
Als Fred Karst mich damals auf dem „Bahnhof Zoo“ einführte und Geld für meine „Dienste“ einstrich, gab es auch noch keine AL, aber die damalige Bewegung, der historische Zeitgeist, der sich später dann in der AL formierte, hat dies alles gefördert.

Spätestens nach 1979, als sich die AL als nicht nur offen, sondern auch noch aktiv pro Pädosexuelle geoutet hat, beginnt deren historische Vergangenheit und die Prägung eines bis heute bestehenden Zeitgeistes.

Wir Kids von damals (vor 79, aber auch danach) hatten keine Ahnung, wer uns da oral oder anal penetriert und vergewaltigt; die Täter hatten sich uns weder namentlich vorgestellt noch hatten sie sich das eventuell schon ausgestellte grüne Parteibuch um den Hals gehängt.
Die Grünen (AL) von damals propagierten die sexuelle Gewalt an Kindern indem sie vorgaben, Sex mit Kindern wäre absolut ok. Sie nahmen es hin, dass die Partei ein Sammelbecken von Päderasten wurde, die allzeit willkommen waren und selbst aus dem Knast heraus noch Politik betreiben konnten.
Anstatt sich von diesen Menschen zu trennen, beförderten sie eine Ideologie, die für Abertausende von Kindern verheerende Folgen hatte. Den Zeitgeist, auf den die Grünen gerne verweisen, haben sie unterstützt und geschürt und tragen damit eine historische Verantwortung.

Auch die Verstrickungen der Grünen zu Wandervögeln, Bünden und sonstigen „Pädagogen“ wurden nicht nur damals, sondern auch noch heute bestritten.

So ist es nicht nachvollziehbar – ob der Prägung und Förderung – des damaligen Zeitgeistes, warum sich der baden-württembergische Ministerpräsident anlässlich der Verleihung des Theodor-Heuss-Preises schützend vor Daniel Cohn-Bendit stellte, warum Renate Künast plötzlich alle Erinnerungen an die damalige Zeit vergessen hat, speziell jene über pro-pädosexuelle Beschlüsse und Christian Ströbele diese ganzen historischen – gesellschaftlich beeinflussenden Ideologien – mitgetragen hat und heute alle unter kollektiver Amnesie leiden.

Die Lebenslüge der Grünen ist, dass sie ihre gesellschaftliche Beeinflussung mit ihrem damaligen pro-pädokriminalistischen Gedankengut bis heute verkausilieren und banalisieren.

Wer die historische Verantwortung der Grünen für die Prägung eines pro-pädokriminellen Zeitgeistes zurückweist, sollte sich einmal mit der Frage auseinandersetzen, warum die Humanistische Union, in der sich altbekannte Namen und Gesichter der Grünen wiederfinden, sich erst 2004 öffentlich von der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS) distanzierte. Zur Erinnerung: die AHS setzte sich seinerzeit u.a. für eine Legalisierung von Kindesmissbrauch ein!

Es bedarf unbedingt einer tiefgreifenden Aufarbeitung (auch durch den Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs), um den Berliner Sumpf, die „angeblich“ Nicht-Grünen Täter und deren Verstrickungen zu Pfadfinderverbänden, Erziehern etc. aufzuarbeiten.

Die Grünen können sich nicht länger hinter einer rein institutionellen Verantwortung verstecken; denn eine politische Partei, die ihre parteipolitische Gesinnung in der Gesellschaft platziert und so gesamtgesellschaftlichen Missbrauch von Kindern befördert, ist nicht vergleichbar mit institutionellen Einrichtungen wie Kirchen oder Schulen, in denen Missbrauch stattgefunden hat.

Liebe Generation Grüne 2.0, eure Gründungsväter und Mütter haben damals für legale Vergewaltigungen von Mädchen und Jungen nicht nur eingestanden, sie haben dafür geworben und dies unterstützt, demzufolge sollten auch die heute noch lebenden Alt-Grünen die Verantwortung für die damalige Gesinnung übernehmen – öffentlich und vor den Medien. Warum sollten diese Grünen Ihre politische Ideologie plötzlich vergessen haben? Ich kann mich an die Taten ja auch noch ganz gut erinnern.

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Fock

09.07.2015 18:40

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