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Die Menschen sind zu großartigen Leistungen, aber auch unglaublichen Dummheiten fähig

Profit, Profit und nochmals Profit. Wozu? Mit welchen Folgen? Danach wird nicht gefragt.
Profit und immer mehr Profit sind Selbstzweck. Profitmachen kann zur Sucht werden. Menschen, die von dieser Sucht befallen sind, werden oft zu gefährlichen Raubtieren, die ihren Hals nicht voll kriegen können. Zur Befriedigung ihrer Sucht tun sie alles. Für den Profit ziehen solche Beutegeier sogar in den Krieg, wenn sie anders nicht an Beute kommen. Inzwischen haben diese menschlichen Raubtiere offensichtlich die Welt erobert: Nicht die Bedürfnisse der Menschen leiten heute weltweit das politische Handeln, sondern in erster Linie die Profitinteressen kleiner polit-ökonomischer Klüngel.

In diesen Klüngeln treffen sich die Profitsüchtigen mit den Machtsüchtigen und mit denen, die von beiden Krankheiten befallen sind. Der Rest der Menschheit sind allein die Mittel zum Zweck, entweder nützliche Idioten und einfach mehr oder weniger gefügige Verfügungsmasse.

Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“, eBook (PDF), ISBN 978-3-943788-18-1, eBook (ePuB), ISBN 978-3-943788-32-7, je 9,95 Euro

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Schuld an der Misere, die der Menschheit leicht die Existenz ihrer Art auf diesem Planeten kosten kann, sind die Gene des räuberischen Rudeltiers, von dem wir Menschen abstammen und die immer noch maßgeblich unser Verhalten lenken – glücklicherweise schon durch 6 Millionen Jahre Menschwerdung gebändigt, aber längst nicht ausreichend, um die Mutation des Menschentiers zum Menschen zu vollenden. Die Gene sorgen dafür, daß nicht der durch Vernunft gelenkte Verstand als oberste Instanz, sondern Macht- und Beutetrieb das Verhalten steuern, mal sanfter, mal stärker, und gar nicht selten brutal. Der Verstand ist dann das Mittel zum falschen Zweck, nicht arterhaltend, sondern artvernichtend. „Der Verstand ist dem Menschen von der Natur gegeben, aber leider keine Gebrauchsanweisung dazu“, klagt Prof. Querulix und fragt sich, wohin die Menschheit mit der genetischen Ausstattung ihrer äffischen Vorfahren noch taumeln wird.

Was wir derzeit wieder in zunehmendem Maße beobachten müssen, ist höchst beunruhigend. Daß irgendwo auf der Erde immer Menschen einander bekriegen, sind wir gewohnt, es ist leider der Normalzustand. Das haben unsere äffischen Vorfahren vor 10 Millionen Jahren auch schon getan – wenn auch wahrscheinlich nicht so grausam. Auch Glaubenskriege sind üblich, seit der Mensch Bewußtsein hat und sich ausmalt, wie das Universum und alles, was ihm zugehört, eigentlich entstanden ist und gesteuert wird. Aber die große Anzahl und die Vehemenz der Schlachten um Nahrung, Ideologien, wirtschaftliche und politische Macht sind angesichts inzwischen hoch wirkungsvoller Werkezuge zur Menschenvernichtung besorgniserregend.

Und zu allem Überfluß praktizieren neuerdings die drei großen demokratisch überhaupt nicht legitimierten Notenbanken der Welt auch noch ein Spiel, das sie vermutlich Münchhausen abgeguckt haben, der sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen haben will. Mit massenweise neu geschöpftem kostenlosem Geld halten sie die Corona von Risikobankern, Bankstern und ebenso skrupellosen wie unfähigen Politikern bei Kasse und an der Macht. Bezahlen müssen dafür die „kleinen Leute“, die Sparer, die seriös wirtschaftenden Unternehmer und auf solide Finanzen bedachte Regierungen.

Wie diese Politik der Notenbanken jemals wieder beendet werden soll, ohne daß dadurch eine Weltfinanz- und Wirtschaftskrise ausgelöst wird, die zig Millionen Menschen Arbeit, Einkommen und Vermögen nimmt, weiß niemand. Es wäre auch ein Wunder.

„Dummköpfe erkennt man unter anderem daran, daß sie das Fieberthermometer an Stelle des Fiebers bekämpfen.“ Auch dieser Ausspruch von Prof. Querulix läßt sofort an die Neunmalklugen „Experten“ denken, die zu glauben scheinen, daß man aus dem Ruder laufende Staatsschulden am besten dadurch bekämpft, daß man das Schuldenmachen immer weiter erleichtert, und daß man nicht mehr schnell genug steigenden Profiten am besten mit kostenlosem Geld und der Enteignung von Sparern auf die Sprünge hilft.

Inzwischen haben diese „Geniestreiche“ der Adepten Münchhausens zum Gegenteil dessen geführt, was von ihren Erfindern beabsichtigt war. Die Schulden steigen ins Unermeßliche, die Weltwirtschaft schwächelt immer mehr, die Armen werden ärmer und nicht einmal mehr alle Reichen werden noch reicher. Anstatt sich aber zu besinnen und kritisch zu fragen, warum dies trotz der Billionenflut neuen, praktisch kostenlosen Geldes so gekommen ist (und eigentlich mit wirtschaftlichem Sachverstand auch hätte vorausgesehen werden müssen), tun die Neunmalklugen Notenbankbürokraten einfach immer mehr desselben und fahren damit die Welt(finanz)wirtschaft sehenden Auges gegen die Wand.

Die blinden Fahrer finden aber auch den Rückwärtsgang nicht. Den gibt es nämlich in ihrem Konzept gar nicht. Steigende Zinsen würden die aufgeblähten Anleihen- und Aktienkurse sowie die Immobilienpreise augenblicklich kollabieren lassen und den sich jetzt schon abzeichnenden weltwirtschaftlichen Abschwung nur zum totalen Zusammenbruch verstärken.

Die polit-ökonomischen Herrschercliquen haben komplett versagt und versagen unverdrossen weiter. Sie haben sich auf den Tiger geschwungen und kommen jetzt nicht mehr von ihm herunter, ohne gefressen zu werden. Das Gesetz des Handelns liegt jetzt in den Händen der Bankster und Finanzhaie sowie deren nützlichen. Die die machen den Tiger jetzt immer wütender. Die Welt ist dabei, geradewegs ins (finanz)wirtschaftliche Chaos zu taumeln, ohne daß auch nur die geringste Chance auf Rettung besteht. Die damit verbundenen sozialen und politischen Risiken sind ungeheuer, nicht zuletzt auch wegen der zusätzlichen Gefahren durch den Islamismus und die Völkerwanderung.

Ein Patenrezept zur Rettung gibt es nicht. Was möglich wäre, ist aber proaktive Schadensbegrenzung. Die großen sozialen und politischen Risiken eines voraussichtlichen (finanz)wirtschaftlichen Super-GAUs können begrenzt werden. Dazu müssen die Politiker aber ihre ideologischen Scheuklappen ablegen, ihr Klienteldenken aufgeben und Mut zu grundlegenden, auf die Schaffung und Sicherung allgemeinen Wohls zielender Reformen haben. Außer einer konsequenten Begrenzung der Zuwanderung und verstärkten Vorkehrungen für die Erhaltung der inneren und äußeren Sicherheit sollte zum Beispiel mittels eines Grundeinkommens für alle Deutschen für ein Mindestmaß an sozialer und wirtschaftlicher (und damit auch politischer!) Stabilität gesorgt werden. Ein Grundeinkommen, das sämtliche für eine angemessene Teilnahme am sozial-kulturellen Leben erforderlichen Ausgaben deckt und so zugleich auch eine Mindestnachfrage sichert, wäre das ideale Mittel dafür. Massenelend infolge einer unvermeidlichen Wirtschaftskrise als einziger „Lösung“ des unverantwortlichen Großexperiments der Notenbanken und dadurch verursachte politische Radikalisierung wären so mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zu verhindern.

Auf einer durch ein Grundeinkommen gesicherten Basis wäre ein Neustart viel leichter möglich als im Chaos, das im Falle eines blinden Weiter-So! unvermeidlich ist. Die EZB könnte für ein Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer die Anschubfinanzierung übernehmen und so seine Einführung erleichtern und beschleunigen. Wir werden jedenfalls um einen Neustart nicht herumkommen. Die drei großen demokratisch nicht legitimierten Notenbanken der Welt haben bereits bis zum Rien ne vas plus gespielt. Jetzt müssen geeignete Politiker wieder die Verantwortung für unseren Staat übernehmen und der EZB die erforderlichen Vorgaben machen.

Ein Vorschlag für die Architektur eines Grundeinkommens, das wegen der absehbaren sozialen Entwicklung infolge technologischen Fortschritts und immer „schieferer“ Einkommens- und Vermögensverteilung ohnehin notwendig werden wird, wenn der soziale Friede erhalten werden soll, wurde übrigens schon vor einigen Jahren in einer kleinen Studie skizziert. Sie trägt den Titel „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“ und ist als eBook (ISBN 978-3-943788-18-1, eBook (PDF) oder ISBN 978-3-943788-32-7, eBook (ePub) erschienen. Sie kostet 9,95 Euro und ist beim eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital (http://www.read.ruedenauer.de ) erschienen und dort wie in jeder guten (Internet-)Buchhandlung erhältlich.

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Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“, eBook (PDF), ISBN 978-3-943788-18-1, eBook (ePuB), ISBN 978-3-943788-32-7, je 9,95 Euro
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12.09.2016 08:44

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