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Die Menschen werden es zunehmend Leid, betrogen zu werden

Die „Immer gültige Moral: Wer Geld hat, wird gesund, wer Macht hat, schwört richtig, wer Gewalt hat, schafft das Recht.“ (Gottfried Benn) In Europa und in den USA sinkt die Stimmung der Bevölkerung.
Das müssen wir zur Kenntnis nehmen. Auch zweifelhafte Kursrekorde an den Börsen können daran nichts ändern: Es steckt der Wurm in der Menschenwelt. Immer mehr der einfachen, machtlosen Menschen, von denen viele Mühe haben, die Kosten für ein akzeptables Dasein zu bestreiten, haben es satt, die „Eliten“ weiterhin durchzufüttern und sich selbst an den Katzentisch verbannen zu lassen.

Die Zunahme der Beschäftigung in einigen Ländern, darunter Deutschland und die USA, ist überwiegend auf Niedriglohnstellen, Teilzeit- und befristete Beschäftigung zurückzuführen. Verlautbarungen aus der Arbeits(losen)bürokratie über steigende Beschäftigungszahlen sind also weder Grund zur Beruhigung noch gar Veranlassung zum Jubeln.

Für immer mehr Menschen hüben und drüben des Atlantiks gibt es inzwischen kein verläßliches Einkommen mehr, mit dem man beruhigt eine Familie gründen und Kinder großziehen kann.

Prof. Querulix „Tacheles - Rien ne vas plus – Wohin treibt die Menschenwelt?“ Bd. 7 (ISBN 978-3-943788-43-3), 264 S., 9,95 Euro

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Von den zu erwartenden Renten gar nicht zu reden. Der untere Mittelstand wird mit Steuern und Abgaben aller Art genauso stark belastet wie Einkommensmultimillionäre. Das bedeutet: relativ zu seinem Einkommen sogar erheblich stärker. Die Ungerechtigkeit wird zudem noch dadurch gesteigert, daß die Bezieher hoher Einkommen zahlreiche Möglichkeiten der Steuergestaltung und damit Steuereinsparung haben. Diese systematische Ungerechtigkeit der Sozial- und Finanzpolitik ist eine ernsthafte Bedrohung für den sozialen Frieden und den Bestand unserer Gesellschaft.

Die gesellschaftliche Spaltung ist aber nur einer der Sprengsätze, auf denen wir heute sitzen. Der andere ist die Sinnkrise, in der die westlichen Demokratien geraten sind. Wofür leben wir überhaupt? Überall in der Welt herrschen „Eliten“, die sich schamlos bereichern und die große Mehrheit ihrer Mitmenschen belügen und betrügen. Korruption und Vetternwirtschaft greifen auch in den westlichen Industriestaaten ebenso um sich wie skrupellose, ja sogar kriminelle Selbstbedienung. Politiker, Manager von Großkonzernen, Bankster und Großspekulanten bereichern sich auf Kosten der Mehrheit der Bevölkerung. Nicht mehr der Mensch, sondern ihr eigener Profit ist für sie der Maßstab allen Handelns. Die Schicksale der Opfer ihres Handelns sind ihnen gleichgültig.

In den Parlamenten macht sich der Lobbyismus breit und verdrängt die Sorge um das Allgemeinwohl, die eigentlich doch die einzige Aufgabe der Abgeordneten sein müßte. Dazu werden sie schließlich vom Volk beauftragt und üppig versorgt. Aber die Abgeordneten sind ja in Deutschland gemäß Grundgesetz nur ihrem Gewissen unterworfen, nicht der Sorge um das Allgemeinwohl. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger haben inzwischen die schamlosen Selbstbediener und ihre nützlichen Idioten gründlich satt – weltweit und besonders in den USA und in Europa.

Sind das die Werte, die wir Westler verteidigen sollen? Besten Dank! Wenn sich die „Elite“ der Selbstbediener nicht sehr bald um 180 Grad dreht und als eine der wichtigsten Maßnahmen zur Wiederherstellung von Gemeinsinn rasch eine gerechtere Verteilung des Volkseinkommens mit auskömmlichen und zuverlässigen Einkommen für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger vorantreibt, gibt es bald nichts anderes mehr zu verteidigen als die eigene Haut. Unsere Gesellschaft braucht – wie zahlreiche andere Gesellschaften in der Welt auch – zum Überleben in Würde, Frieden und gerecht verteiltem Wohlstand dringend andere Kräfte an ihrer Spitze: kluge, anständige Menschen mit Gemeinsinn. Sie braucht Menschen in den Macht- und Führungspositionen, die ehrlich und aufrichtig sind und ihr Handeln ohne Wenn und Aber am Wohl der Gesamtheit orientieren statt an ihrem eigenen und den Sonderinteressen ihrer Klientele.

Aber ist das Menschentier überhaupt dazu fähig? In seinen Genen stecken immer noch die Instinkte des räuberischen Rudeltiers, von dem er abstammt. Vervollkommnet haben sich in den ca. 6,5 Millionen Jahren seiner Trennung vom gemeinsamen Vorfahren mit dem Schimpansen vor allem seine technisch-organisatorischen Fähigkeiten, aber leider nicht seine Moral. Deshalb konnte schon Schopenhauer feststellen: „Die Geschichte ist eine Fortsetzung der Zoologie.“ Der Kampf, den die Gattung „Mensch“ jetzt auszufechten beginnt und dessen Ausgang vollkommen ungewiß ist, entspringt womöglich einer genetischen Prädisposition, diese Entwicklungsrückstand im Sinne höherer Menschlichkeit, deren Möglichkeit sie irgendwie spürt und herbeisehnt, zu beseitigen.

Daß in den USA ein Mensch wie Trump die Präsidentschaftswahlen gewinnen konnte, liegt allein daran, daß er sich als das Agens der Benachteiligten angeboten hat. Dieser Raubautz ist ihre personifizierte Hoffnung. Er soll die „Eliten“ auf die Plätze verweisen und ihnen, den „Abgehängten“, endlich ihre Menschenwürde und ihren gerechten Anteil am gemeinsam erarbeiteten Wohlstand geben. Wird diese Hoffnung sich erfüllen?

Auf dem Weg, den er eingeschlagen hat, wird Trump seine Wählerinnen und Wähler wahrscheinlich sehr enttäuschen. Denn was er vorhat, könnte – wenn er es überhaupt umsetzen kann – die USA in ernsthafte Schwierigkeiten bringen. Das wurde bereits in einem anderen Beitrag thematisiert.

Die Trump-Wähler werden aber kaum ruhig zuschauen, wie unter Trump letztlich doch alles so weitergeht wie unter Obama, Clinton usw. Trump muß also liefern. Aber was? Das scheint er selbst noch nicht so richtig durchdacht zu haben. Deshalb braut sich in den USA genauso einiges Ungemach zusammen wie hier in Europa. Den Unmut der Betrogenen kann man nicht mit Zuckerwatte besänftigen und schon gar nicht mit einem trotzigen Weiter-So! Das werden auch die deutschen „Eliten“ früher als ihnen lieb sein dürfte, begreifen müssen.

Der Unmut der Benachteiligten und Betrogenen und damit die politische Unsicherheit nehmen weltweit zu. Die USA und Europa sind nicht zufällig ganz vorne dabei. Daß die Bankster und Spekulanten trotzdem auf dem Vulkan tanzen (wenn auch einige schon mit gemischten Gefühlen), ist auf ihr Vertrauen in das Ponzi-Spiel der drei großen Notenbanken der Welt zurückzuführen. Sie glauben, daß dies unaufhaltsam weitergehen und ihnen die Taschen weiterhin füllen kann, sogar gleichgültig, was sozial und politisch passiert. Aber sie werden sich noch wundern. Denn vom Gelddrucken werden Volkswirtschaften nicht reicher. Im Gegenteil. Die dadurch forcierte Fehlallokation von Kapital und die Enteignung der Geldbesitzer zugunsten der Geldschuldner, unterminiert die Realwirtschaft. Unternehmen werden realwirtschaftlich nicht wertvoller, wenn ihr Aktienkurs von Spekulanten nach oben getrieben wird, die über praktisch kostenloses Geld verfügen. Nur umgekehrt wird der sprichwörtliche Schuh draus: Unternehmen, die realwirtschaftlich erfolgreicher werden, rechtfertigen höhere Kurse ihrer Aktien. Davon kann aber inzwischen keine Rede mehr sein.

Was derzeit an den Börsen stattfindet, ist nichts weiter als eine Spielart der Inflation. Schulden (Anleihen) und Aktien werden mit einer Flut frisch „gedruckten“ Geldes gekauft und dieses treibt ihre Kurse, ohne daß eine realwirtschaftliche Wertsteigerung stattfindet. Dieses Ponzi-Spiel der Notenbanken erhält den gesellschaftlichen Wohlstand nicht, geschweige denn daß es ihn mehrt. Es zerstört ihn sogar und damit auch den Zusammenhalt der Gesellschaft. Außer selbst bewohnten Immobilien können in einer solchen Situation eigentlich nur Edelmetalle noch Sicherheit vor Vermögensverlust bieten. Denn deren Börsenkurse können zwar eine Zeit lang (mit hohem, vielleicht sogar nur mit kriminellem Aufwand) manipuliert werden. Ihr Wert beruht aber allein auf ihrer Seltenheit und dem hohen Aufwand, den ihre Gewinnung erfordert. In den Preisen für Anleihen, Aktien und nicht wenigen Immobilien steckt dagegen nichts weiter als die die sich immer weiter erhitzende Luft von Billionen Euro, Dollar oder Yen zusätzlich von den Notenbanken per Federstrich geschaffenen Geldes.

Die EZB und Draghi werden mit ihrem Ponzi-Spiel letztlich dafür sorgen, daß nicht nur die Europäische Währungsunion auseinanderfällt, sondern auch die Europäische Union. Wenn es stimmt, daß Draghi vorhat, künftig bevorzugt Anleihen von den notorisch unsolide wirtschaftenden und notorisch überschuldeten Mitgliedsländern aufzukaufen, dürfte er damit den letzten Akt seines Ponzi-Spiels einläuten. Das wäre die Belohnung miserabler Haushaltsführung auf Kosten der soliden Haushälter. Man stelle sich vor, die EZB würde in letzter Konsequenz mit neuem Geld einfach alles finanzieren, was die Politiker ausgeben! Ein Paradies. Leider nur für kurze Zeit und für solche Menschen, die nicht klar denken können.

Griechenland könnte bald vor dem Staatsbankrott stehen. Der IWF hält offensichtlich die Schuldentragfähigkeit des Landes für erschöpft und will sich nicht an einem Dritten Hilfspaket beteiligen. Wenn der Deutsche Bundestag, der die Beteiligung des IWF zur Bedingungen für die Zustimmung zu weiteren Finanzhilfen gemacht hat, nicht einknickt, dürfte das für Griechenland das Aus bedeuten. Für die Währungsunion wäre es aber ein Weckruf und wir können nur hoffen, daß die „Eliten“ ihn richtig verstehen.

Ein Ende mit Schrecken? Nein. Im Gegenteil. Vielmehr wäre es der Ansatz zur Verhinderung des Schreckens ohne Ende. Die Währungsunion wurde leichtfertig und voreilig beschlossen, ohne sicherzustellen, daß alle Mitgliedsstaaten dafür reif sind und daran in ihrer Haushaltsführung aktiv mitwirken, anstatt sich nur an den Rosinen des Projekts zu laben. Dieser Mangel müßte jetzt schleunigst beseitigt werden, was aber absehbar nicht geschieht und auch künftig nicht geschehen wird, solange es sich für die verantwortlichen Politiker dank Draghi mit Schuldenmachen sorglos weiterwursteln läßt. In der bisherigen Zusammensetzung ist die Währungsunion nicht überlebensfähig. Ihr Scheitern war aber längst voraussehbar und sollte deshalb nicht noch weiter hinausgezögert werden. Das würde die Probleme nur vergrößern und wäre angesichts des Zustands der Währungsunion Konkursverschleppung – die allerdings schon durch das bisherige Verfahren gegeben ist. An Rechtsbrüche sind wir im Zusammenhang mit der Währungsunion aber leider längst gewöhnt.

Die Scheinrettung durch eine Hyperinflation, die Draghi möglicherweise anstrebt – wenn ihm überhaupt bewußt ist, was sein Spiel letztlich bewirkt – würde wahrscheinlich auch die Europäische Union sprengen und hätte nicht zu unterschätzende negative wirtschaftliche, soziale und politische Folgen. Ob die Demokratie das überlebt, ist angesichts der Selbstgefälligkeit der „Eliten“, die uns in diese Bredouille geritten haben, leider sehr fraglich. Die Zwanziger- und Dreißigerjahre lassen aus Deutschland grüßen. Deshalb wäre eine Teilung der Union sinnvoll, die es zwei hinsichtlich ihrer Finanz- und Sozialpolitik homogeneren Staatengruppen leichter ermöglichte, z.B. eine gemeinsame Finanz- und Währungspolitik zu betreiben.

Es haben sich in Europa und in den USA große Probleme angesammelt, die sich nicht mehr nur einfach verwalten lassen. Die Verantwortlichen müssen jetzt Lösungen liefern, und zwar Lösungen nicht für sich und ihre Klientele, sondern Lösungen für die große Mehrheit der Menschen. Ein gewaltiger Ruck muß jetzt nicht nur durch Deutschland gehen, sondern durch die gesamte westliche Welt.

Prof. Querulix beobachtet und kommentiert seit langem das bunte, oft nur lächerliche, dümmliche, mitunter aber geradezu amoralische und widerwärtige Treiben der Menschentiere. In der eBook-Reihe „Tacheles“ veröffentlicht er Eindrücke, Einsichten, Folgerungen, Hoffnungen und Befürchtungen. Bisher gibt es 7 Bände. Der 7. Band der Reihe trägt den Titel „Rien ne vas plus – Wohin treibt die Menschenwelt?“ (ISBN 978-3-943788-43-3, 264 S.) und ist ab sofort im eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital (http://www.read.ruedenauer.de ) sowie in allen gut sortierten Buchhandlungen zum Preis von 9,95 Euro erhältlich.

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Prof. Querulix „Tacheles - Rien ne vas plus – Wohin treibt die Menschenwelt?“ Bd. 7 (ISBN 978-3-943788-43-3), 264 S., 9,95 Euro
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Prof. Querulix „Tacheles - zeitlos-zeitkritische Beobachtungen und Kommentare ", bisher 7 Bände eBooks, ca. 180-280 S., je 9,95 Euro
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27.02.2017 08:25

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