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ELS Heavy Duty – elektrische Höhenverstellung für Sitz-/Steharbeitsplätze im industriellen Bereich

Suspa bringt eine elektromechanische Hubsäulen-Variante speziell für Sitz-/Steharbeitsplätze für den Industriebereich auf den Markt.
Ein ELS-Heavy-Duty-System kann Traglasten bis maximal 800 kg verfahren und gewährleistet eine stufenlose, ergonomische Höhenverstellung in Werkbänken oder Arbeitstischen.

Das Thema Ergonomie nimmt nicht nur im Büro, sondern auch in der Produktion einen immer größeren Stellenwert ein. Die Nachfrage nach höhenverstellbaren Arbeitsplätzen zur Minimierung gesundheitsschädlicher Fehlbelastungen steigt. Suspa erweitert deshalb mit dem ELS Heavy Duty sein Angebot an elektrischen Hubsäulen um eine Variante für größere Lasten, wie sie an Werkbänken oder Montagetischen anfallen. Hauptzielgruppe für diese Lösung sind Hersteller von kompletten Montagetischen, Werktischen oder Arbeitsplätzen sowie Hersteller von Tischrahmen.

Schwerarbeiter mit erprobten Details

ELS Heavy Duty zeichnet sich durch schnelle und ruhige Höhenverstellung aus und ist mit einer Hublänge von 500 mm erhältlich. Die teleskopierbare Lösung verfährt Traglasten bis zu 100 kg pro Hubsäule bei einer Verstellgeschwindigkeit von 20 mm/s.

Clevere Lösung: Das ELS Heavy Duty wird mit dem dicken Rohr nach oben (Big Tube Up, BTU) verbaut. Im Industrieumfeld ist das die praktikabelste Lösung, weil sich dann zwischen den beiden Führungsrohren weniger Schmutz und Staub ansammeln. Bild: © Sus

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ELS Heavy Duty basiert auf den bekannten ELS3-Hubsäulen aus dem Bürobereich, die den mühelosen Wechsel von Sitz- zu Stehpositionen (mit max. 60 kg pro Hubsäule) möglich machen. Zusätzlich ist im ELS Heavy Duty eine mechanische Bremse eingebaut, die das kontrollierte Herunterfahren und Halten der höheren Lasten sichert. Die Heavy-Duty-Variante wird mit der erprobten SMS SCT4-Steuerung bewegt und über einen Handschalter gesteuert. Je Steuerung werden maximal vier Kanäle – das entspricht vier Beinen – verfahren. 

Die silbergrau lackierten Stahlrohre stimmen mit den quadratischen ELS3-Hubsäulen in der Ausführung „BTU“ (Big Tube Up, dickes Rohr oben) überein. Das ist im Industrieumfeld, wo Staub und Späne anfallen, die praktischste Lösung, weil sich zwischen den beiden Führungsrohren weniger Schmutz und Staub ansammeln, wenn das dicke Rohr oben verbaut wird. Das Außenrohr hat die Maße 70 x 70 mm, das verfahrbare Innenrohr misst 65 x 65 mm.

Die Heavy-Duty-Hubsäulen können für 2-Bein-, 3-Bein- oder 4-Bein-Tische verwendet werden. Bei einem 4-Bein-Tisch ergibt sich so eine maximale Traglast von 400 kg.
Auf Anfrage sind auch Mehrtischsysteme mit sechs bis acht Beinen realisierbar.
Die Einbaumaße betragen eingefahren 680 mm und ausgefahren 1180 mm. Der Lieferumfang besteht aus den Hubsäulen, der Steuerung, dem Handschalter und dem Kabelzubehör.
Im Zusammenspiel mit dem ELS Heavy Duty sind stabilere Tischuntergestelle für höhere Lasten erforderlich. Dazu stellt Suspa auf der Motek, die vom 9. bis 12. Oktober in Stuttgart stattfindet, beispielhaft ein 4-Bein-Rahmensystem vor.

Die Anbindung des ELS Heavy Duty an den Strukturrahmen erfolgt oben über Gewindebohrungen für zwölf M6-Schrauben. Auf der Unterseite, wo der Fußausleger angeschraubt wird, sind Bohrungen für jeweils vier M8-Innengewinde vorgesehen. Schreiner, die einen Tisch installieren, können über die vorgebohrten Anbindungspunkte in den Hubsäulen z. B. einen eigenen Tischrahmen konstruieren.

Attraktive Lösung für ergonomische Industriearbeitsplätze

Produktionstechnisch nutzen ELS Heavy Duty und ELS3 überwiegend identische Komponenten und greifen auf dieselbe Infrastruktur zurück. Aus diesem Grund profitiert Suspa im Vergleich zum Wettbewerb von signifikanten Produktionskostenvorteilen. Die gibt das Unternehmen an den Markt weiter. Ein gutes Argument für Kunden, die auf der Suche nach preiswerten, hochwertigen und ergonomischen Lösungen für höhenverstellbare Arbeitsplätze im industriellen Umfeld sind.

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Clevere Lösung: Das ELS Heavy Duty wird mit dem dicken Rohr nach oben (Big Tube Up, BTU) verbaut. Im Industrieumfeld ist das die praktikabelste Lösung, weil sich dann zwischen den beiden Führungsrohren weniger Schmutz und Staub ansammeln. Bild: © Suspa Gm
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Auf der Motek (9. - 12.10.2017) zeigt Suspa ein Tischsystem (ähnlich Abbildung oben), das mit vier ELS-Heavy-Duty-Hubsäulen ausgestattet ist und eine Traglast von maximal 400 kg (100 kg je Hubsäule) verfährt. Bild: © Suspa GmbH
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07.09.2017 15:32

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