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Ein Rucksack voller Risikofaktoren - Bauchumfang, Blutzucker, Blutfette und Blutdruck gefährden Gesundheit

Nicht nur an den kommenden Feiertagen neigen wir gerne dazu, doch etwas mehr zu essen und zu trinken als eigentlich gesundheitlich förderlich wäre.
Das bleibt häufig nicht ohne Folgen. Das Risikoquartett bestehend aus Bauchumfang, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck, das von Ärzten auch als „Metabolisches Syndrom“ bezeichnet wird, erhöht deutlich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das Metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. Gleiches gilt für Diabetes. In Deutschland lebt etwa jeder Dritte an der Risikoschwelle zum metabolischen Syndrom. Was kann man also tun, um die tickende Zeitbombe zu entschärfen?
Eigentlich ist es relativ einfach gegen das Metabolische Syndrom vorzugehen. Man muss nur wirklich wollen und die Gesundheitsgefährdung durch die einzelnen Risikofaktoren erkannt haben. Denn ein manifestes metabolisches Syndrom ist erreicht, wenn 3 der folgenden 5 Kriterien erfüllt sind: Übergewicht (Bauchumfang), leicht erhöhter Blutzucker, leicht erhöhtes Cholesterin, leicht erhöhte Gesamtfette oder erhöhter Blutdruck. Um die Zahl der Risikofaktoren zu senken, muss man zunächst nicht mehr als seine Ernährungsgewohnheiten umstellen und sich auch etwas mehr sportlich engagieren. Wobei die wichtigste Maßnahme ist, den Risikofaktor Übergewicht in den Griff zu bekommen. Allein schon das könnte das erhöhte Erkrankungsrisiko um rund 20% senken, reicht aber alleine nicht aus, um das Risiko für Herzinfarkt und Diabetes auf Normalmaß zurückzudrängen. Dazu müssen weitere Risikofaktoren bekämpft werden. In der Praxis hat sich jedoch herausgestellt, dass es eben nicht so einfach ist, seine lieb gewonnenen Gewohnheiten zu ändern und mehr Obst und Gemüse zu essen und auf den Joggingpfad zu gehen. Hier kann die moderne Präventionsforschung helfen. Risikofaktoren wie Cholesterin, Triglyzeride, erhöhter Blutzucker und oxidativer Stress können heute auf Evidenz basierter Grundlage mit einfachen natürlichen Mitteln angegangen werden. Speziell für Menschen mit Übergewicht und Risikofaktoren oder beginnendem metabolischem Syndrom gibt es DiaVitum® Kapseln. Diese enthalten natürliche Substanzen, die sich positiv auf Risikofaktoren wie Blutzucker, Cholesterin und Triglyceride auswirken und somit sinnvoll zur Gesundheitsvorsorge eingesetzt werden können. Wir empfehlen daher Menschen mit Risikofaktoren, metabolischem Syndrom und dem sogenannten Prä-Diabetes die sanften Kräfte der Natur vorbeugend zu nutzen, um ihr Risiko für Folgeerkrankungen zu senken. Denn insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren mit metabolischem Syndrom oder Prä-Diabetes muss mit einem stark erhöhten Risiko für Diabetes, Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall gerechnet werden. Die beiden Natursubstanzen Zimtextrakt und Glucomannan, die sich hervorragend ergänzen, sind in den DiaVitum® Kapseln vereint. Diese spezielle Zusammensetzung und Dosierung von DiaVitum® (PZN 4604195) basiert auf wissenschaftlichen Studienergebnissen. Deshalb sollte es in der Apotheke nicht gegen andere Produkte, auch wenn sie ähnlich erscheinen, ausgetauscht werden. DiaVitum® ist in Apotheken, auch deutschen Internetapotheken, guten Gesundheitszentren und direkt bei Navitum Pharma erhältlich. Der Versand ist für Apotheken und Endverbraucher immer kostenfrei. Günstige Packungen für 3 Monate (PZN 0247798) und 6 Monate (PZN 0250079) sind im Handel. Weitere Informationen sind unter http://www.navitum-pharma.com oder http://blog.navitum.de/ verfügbar.


02.04.2012 11:09

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