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Endspurt beim LKW-Kartell: Bereits 70.000 LKW beim Sammelverfahren angemeldet

Düsseldorf, 21.09.2017: Geschädigte des LKW-Kartell machen Druck – mehr als 70.000 Fahrzeuge haben Fuhrunternehmer und Spediteure bei dem Sammelverfahren von financialright claims GmbH auf truck-damages.com bereits angemeldet.
Noch bis zum 30. September 2017 können betroffene Fuhrunternehmer ihre Schadensansprüche über die Plattform geltend machen.

Risiko der Verjährung der Rückzahlungsansprüche
Es besteht ein Risiko, dass die Rückzahlungsansprüche gegen das Kartell für LKW-Anschaffungen aus früheren Jahren zum Ende des Jahres 2017 verjähren. Da die Erstellung des für die Kartell-Klage erforderlichen Gutachtens entsprechende Zeit erfordert, endet die Anmeldemöglichkeit für die Teilnahme am Sammelverfahren unter http://www.truck-damages.com am 30.09.2017.
Aufgrund der Erfahrung in anderen Fällen, ist konservativ geschätzt davon auszugehen, dass unter der Berücksichtigung geschuldeter Zinsen netto mindestens 10 % des gezahlten LKW-Kaufpreises, bzw. mindestens 10 % der gezahlten Leasingraten rückzahlbar sind.

Zweite Klage in Prüfung
Nicht zuletzt aufgrund der in den vergangenen Tagen stark gestiegenen Anmeldezahlen werden bereits die Vorbereitungen für eine mögliche zweite Klage getroffen. Hierfür ist allerdings eine Mindestanzahl insgesamt für das neue Sammelverfahren gemeldeter Lkw erforderlich. Zudem können Ansprüche aus der Zeit vor 2003 aus Verjährungsgründen nicht mehr geltend gemacht werden. Wer auf der sicheren Seite bleiben will, meldet sein Unternehmen bis zum 30.09.2017 an auf http://www.truck-damages.com .

Wegen illegaler Preisabsprachen namhafter europäischer LKW-Hersteller, bezahlten Transportunternehmer zwischen den Jahren 1997 und 2011 zu viel für damals gekaufte LKW.
Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main startete im Frühjahr 2017 gemeinsam mit seinen Landesverbänden eine Verbandsinitiative zur Durchsetzung der Zahlungsansprüche gegen das LKW-Kartell, dem von 1997 bis 2011 alle namhaften europäischen Hersteller schwerer LKW angehörten. Die kosten- und risikolose Durchsetzung der Schadensersatzansprüche davon betroffener Transportunternehmen und Spediteure wird vom Rechtsdienstleister financialright claims GmbH organisiert, die auf Kartellverfahren spezialisierte Kanzlei Hausfeld Rechtsanwälte LLP übernimmt die rechtliche Vertretung.

21.09.2017 18:14

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