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Erstes ipb-Forum Nachlasspflegschaft in Berlin

Bremen, Hamburg, Berlin 1. Februar 2018 – Das Institut für Innovation und Praxistransfer in der Betreuung gGmbH (ipb) lädt am 8. März 2018 zum ipb-Forum „Nachlasspflegeschaft für Betreuer/innen“ im Audimax der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in Berlin ein.
Dort vertreten ist auch die Hanseatische Erbenermittlung GmbH aus Bremen, die die Teilnehmer über ihre Tätigkeit als kompetenter Partner der Nachlasspfleger informiert.

Wenn volljährige Menschen in unserer Gesellschaft Unterstützung und Beratung brauchen, da sie im Alltag nicht alleine zurechtkommen und ihre Angelegenheiten nicht mehr selber regeln können, weil sie eine durch Krankheit eingeschränkte Handlungs-oder Entscheidungsfähigkeit haben, übernehmen Berufsbetreuer diese verantwortungsvolle und facettenreiche Aufgabe an ihrer Seite. Derzeit nutzen circa 1,3 Millionen Menschen in Deutschland eine Betreuung. Von den ca. 30.000 Nachlasspflegschaften pro Jahr haben bereits 15 – 30 Prozent der davon betroffenen Erblasser vorher schon unter rechtlicher Betreuung gestanden.

Warum also übernehmen nicht gleich die mit dem Fall bestens vertrauten Berufsbetreuer die Nachlasspflegschaften?

Berufsbetreuer eignen sich hervorragend dazu, da sich die Aufgaben nicht nur in vielen Bereichen sowieso schon überschneiden, sie erfüllen zudem auch alle rechtlichen und strukturellen Voraussetzungen. Und es bietet jedem ein weiteres wirtschaftliches Standbein in einem Markt, der für rechtliche Betreuer bisher wenig erschlossen ist.

Durch eine Teilnahme an dem ipb-Forum „Nachlasspflegschaft“, das zum ersten Mal am 8. März 2018 in Berlin stattfindet, erhalten Berufsbetreuer die Chance, ihr Fachwissen zu erweitern, zum kollegialen Austausch und Teil dieser neuen Community zu werden. Die Themen und Fragestellungen rund um die Nachlasspflegschaft sind praxisnah aufbereitet und auf die Berufsbetreuer speziell zugeschnitten. Experten wie Fred Fiedler (Bachelor of Science (TU), Betriebswirt (VWA), Berufsbetreuer und Nachlasspfleger, Chemnitz), Prof. Jutta Müller-Lukoschek (Professur an der HWR Berlin mit Schwerpunkt Erbrecht und Recht des nachlassgerichtlichen Verfahrens), Fred Rehberg (Dipl.­ Sozialpädagoge (FH) und Berufsbetreuer, Berlin) und Peter Riesenberg (Dipl.- Rechtspfleger, Amtsgericht Unna) konnten als Dozenten gewonnen werden.

Vor Ort ist das Team der Hanseatischen Erbenermittlung GmbH in seiner Funktion als kompetenter Gesprächspartner und Dienstleister an der Seite der Nachlasspfleger. Das oberste Gebot des Bremer Kontors ist, Erbverhältnisse schnell zu klären und Rechtssicherheit für die Betroffenen herzustellen. Zügig und zuverlässig werden unbekannte Erbberechtigte recherchiert, lückenhafte Stammbäume vervollständigt und unentdeckte Vermögenswerte zum Beispiel in Zusammenarbeit mit Banken und Lebensversicherern ermittelt.

Sollten Sie als Berufsbetreuer Interesse haben, an der Veranstaltung teilzunehmen, dann können Sie sich beim ipb-Forum (http://www.ipb-weiterbildung.de ) bei
Uta Abels: (040) 3 86 29 03­96, uta.abels@ipb­weiterbildung.de
oder bei Corinna Dewner: (040) 3 86 29 03­7,
anmelden.

Weitere Informationen erhalten Sie zudem bei
Hanseatische Erbenermittlung GmbH
Albersstraße 14
D-28209 Bremen
Tel.: +49 (0)421 - 408 994-20
Fax: +49 (0)421 - 408 994-29
http://www.hanseatische-erbenermittlung.de

31.01.2018 12:56

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