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Finanztest: Bausparangebote wie von Wüstenrot sind oft lohnender als konventionelle Kredite

Die Erfahrungen der meisten Hausbesitzer zeigen: Wer langfristig etwas von seiner Immobilie haben möchte, muss bereit sein, regelmäßig in die Instandhaltung zu investieren.
Anfallende Kosten werden häufig durch die Aufnahme von Krediten beglichen – dabei sind Bausparangebote, etwa die von der Wüstenrot Bausparkasse, in der Regel vorteilhafter, wie ein Artikel im Magazin „Finanztest“ zeigt.

Fenster ohne ausreichende Isolierung, Ausfälle bei der Warmwasserversorgung, zersplitterte Fliesen im Badezimmer – wer das eigene Haus oder die eigene Wohnung dauerhaft bewohnbar halten möchte, muss mit regelmäßigen Reparaturen und Sanierungsarbeiten rechnen. Ganz gleich, wie sorgsam die Immobilie gepflegt wird, Verschleißerscheinungen an Leitungen, Böden und Wänden lassen sich nicht gänzlich vermeiden. Hinzu kommen Innovationen und Weiterentwicklungen wie schalldichte Fenster oder eine Isolierung, die Heizkosten erheblich senkt. Selbst bei einem Einfamilienhaus bewegen sich Ausgaben für Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten schnell im fünfstelligen Bereich – eine Summe, die Eigentümer mit einem normalen Einkommen aller Erfahrungen nach nicht immer parat haben. Viele beantragen daher einen Kredit bei ihrer Hausbank – obwohl Bausparen bei Anbietern wie Wüstenrot meist nachweislich günstiger ist.

Mit der Frage, welche Bausparverträge besonders vorteilhaft sind, was Konditionen und Zusatzleistungen angeht, beschäftigte sich kürzlich auch eine Ausgabe von „Finanztest“ der Stiftung Warentest (Heft 07/2016). Dafür entwarf das Institut realistische Szenarien über Modernisierungsprojekte von Privathaushalten: In einigen Fällen waren die Maßnahmen nach vier Jahren vorgesehen, bei anderen nach sechs bzw. acht Jahren. Der finanzielle Aufwand wurde auf Beträge zwischen 15.000 und 50.000 Euro festgelegt – gerade in diesem Spektrum bieten Banken selten günstige Darlehen an. Insgesamt 16 Bausparkassen wurden untersucht. Das Resultat: Selbst, wenn es keinen Tarif gab, der optimal zu allen Szenarien passte, schnitten einige wenige Anbieter durchgehend positiv ab – und die Wüstenrot Bausparkasse war einer von ihnen.

Immobilieneigentümer, die langfristig Modernisierungsarbeiten einkalkulieren, lassen sich vorab durch die Vertreter der Bausparkassen beraten, holen unterschiedliche Angebote ein und berücksichtigen die Erfahrungen von Menschen mit ähnlichen Vorhaben. Bei Wüstenrot wird explizit darauf geachtet, dass Kunden der Tarif angeboten wird, der einzelfallabhängig zu ihnen passt – was die finanziellen Mittel, Sparziele und -dauer angeht. Neben einem preiswerten Darlehen bietet das Bausparen gegenüber einem Bankkredit eine ganze Reihe weiterer Vorteile: Einen verlässlichen Zinssatz, keine Zinsaufschläge bei kleineren Krediten, keine Aufschläge, wenn eine Immobilie bereits durch einen anderen Kredit vorbelastet ist, meist Blankodarlehen bei Krediten bis 30.000 Euro und staatliche Förderungsmöglichkeiten. Gerade Geringverdiener können sich durch die Wohnungsbauprämie oftmals finanziell besserstellen.

Weitere Informationen: http://www.wuestenroterfahrungen.com

Video zu dieser Pressemitteilung:

27.07.2016 15:57

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