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GFV Gesellschaft für Vertriebsmanagement GmbH: »Denkmalschutz-Immobilien bieten hohe Rendite mit Investitions-Sicherheit«

Auch wenn es manchen Ideologen nicht in den linken Kram passt: Steuern sparen zu wollen ist kein Vergehen.
Und mit kaum einer anderen Investition lässt sich die Abgabenlast drastischer senken als durch den Erwerb einer Denkmalschutz-Immobilie. Zumal diese Gebäude über eine »eingebaute Investitionssicherheit« verfügen und sich auch in diesem Punkt wohltuend von anderen Steuersparmodellen auf Immobilienbasis abheben. Joachim Dura, Experte für Denkmalschutz-Immobilien, erklärt die einzigartigen Vorzüge dieser bei solventen Mietern hochbegehrten Objekte.

Donaueschingen. – »Niemand muss sich schämen, dass er Steuern sparen will!« In einer Zeit, in der die Vermeidung allzu hoher Steuer-Belastungen von manchen moralisierenden Politikern bereits als verwerflich gebrandmarkt wird, bekennt einer klipp und klar Farbe gegen solche linken Touren: Joachim Dura, Inhaber der GFV Gesellschaft für Vertriebsmanagement mbH. Er hält es mit Altbundeskanzler Helmut Schmidt, der zu diesem Thema eine klare und kluge Position vertritt: »Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, hat auch das Recht, Steuern zu sparen.«

»Wer sein Recht auf Steuerersparnis bestmöglich wahrnehmen will, sollte sich aus meiner Erfahrung heraus unbedingt mit dem Thema Denkmalschutz-Immobilien beschäftigen«, empfiehlt der Immobilien-Spezialist. Sein Unternehmen ist in Donaueschingen ansässig; Joachim Dura und seine Mitarbeiter kennen indes ganz Deutschland wie ihre Westentaschen – im Hinblick auf Wohnimmobilien, die unter Denkmalschutz stehen. Diese betagten Gebäude bieten aus Sicht des renommierten Experten zahlreiche Vorteile – wobei das Thema »Steuern sparen« nur einer von ihren vielen Vorzügen ist.


Steuern sparen klappt nur noch bei Denkmalschutz-Immobilien

Gerade beim Steuersparmodell Immobilienerwerb nimmt der politische Gegenwind im Allgemeinen zu: An die finanzielle Attraktivität der inzwischen ausgelaufenen Eigenheimzulage und der degressiven Abschreibung für vermietete neue Objekte kommen die aktuellen Nachfolger-Modelle aus Sicht von Joachim Dura nicht annähernd heran. Die steuerlichen Daumenschrauben, die der Staat bei seinen Bürgern fester und fester anzieht, könnten damit kaum noch gelockert werden. Es sei denn, ein Investor entscheide sich für die berühmte Ausnahme von der Regel – für ein Baudenkmal also: »In den Paragraphen 7i und 7h des Einkommensteuergesetzes ist festgelegt, dass Baudenkmälern nach wie vor eine überdurchschnittlich erhöhte steuerliche Abschreibung eingeräumt wird. Diese klare Bevorzugung unterscheidet sie von allen anderen Investitionsmöglichkeiten im Immobilienbereich.«

Konkret bezieht sich Joachim Dura darauf, dass Denkmalschutz-Immobilien seit Jahren nicht mehr von der Abgeltungssteuer betroffen sind. Für dieses Modell spreche zudem, dass der Gewinn aus einem erhöhten Verkaufspreis von Denkmalschutz-Immobilien komplett steuerfrei bleibe, sofern zehn Jahre Spekulationsfrist eingehalten würden. Auch das, betont Joachim Dura, sei ein geldwerter Pluspunkt, den die Denkmalschutz-Immobilie für sich beanspruchen könne.

Konkret sehe es so aus, dass allein schon die Anschaffungskosten für Denkmalschutz-Immobilien die Steuerlast drastisch senkten: »Bei einem Gebäude, das vor 1925 entstanden ist, lassen sich volle vier Jahrzehnte lang Jahr für Jahr 2,5 % vom Kaufpreis absetzen«, rechnet Joachim Dura vor. »Ganze 50 Jahre beträgt die Abschreibungszeit bei jüngeren Denkmalschutz-Immobilien. Auf diese Weise kann der Investor Jahr für Jahr 2 % Steuern sparen.«

Damit nicht genug: Für den Erwerb von Denkmalschutz-Immobilien spricht auch die Tatsache, dass beispielsweise notwendige Modernisierungskosten beim Kauf einer Denkmalschutz-Immobilie vollständig abgeschrieben werden können. Acht Jahre lang lassen sich hier jährlich 9 % vor dem staatlichen Zugriff retten; in den anschließenden vier Jahren immerhin noch 7 %.


Denkmalschutz-Immobilien sind bei solventen Mietern hochbegehrt

Die Vermeidung zu hoher Steuern ist aus Sicht des Experten Joachim Dura nicht das einzige Pfund, mit dem Denkmalschutz-Immobilien wuchern können. Denn eins sind diese Gebäude mit Sicherheit nicht: unseriös. »Ganz im Gegenteil!«, betont Joachim Dura. »Denkmalschutz-Immobilien erregen nachweislich das Interesse solventer und zuverlässiger Mieter. Diese Bauten verfügen somit gewissermaßen über eine eingebaute Investitionssicherheit. Das ist ein entscheidender Vorzug, der sich bei modernem Wohnbauten nicht unbedingt finden lässt.«

Joachim Dura belegt seine Behauptung mit der Tatsache, dass besonders betagte Altbauten – in Abgrenzung zu relativ neuen Siedlungen oder gar Mietskasernen – oft in ein sehr attraktives, hochwertiges und lebenswertes Wohnumfeld eingebettet sind. Diese Umgebung punkte oftmals durch imposante, unverwechselbare Geschichtsträchtigkeit und eine »heile, intakte Welt« ohne problemträchtige soziale Verwerfungen.

»Nach solchen Kriterien richten überdurchschnittlich zahlungskräftige Mieter in aller Regel die Auswahl ihrer neuen Wohnung aus«, berichtet Joachim Dura aus Erfahrung. »Denkmalschutz-Immobilien strahlen einen für sie typischen, unnachahmlich repräsentativen Charme aus. Der macht sie für jene Mieter höchst begehrenswert, die wiederum bei Investoren hoch im Kurs stehen: liquide, unproblematische Bewohner eben.« Besagte Strahlkraft auf gut situierte Zielgruppen sei, so Joachim Dura weiter, alles andere als ein vergänglicher Trend: »Im Gegenteil: Diese hohe Nachfrage bildet eine gesellschaftliche Konstante, die auf viele, viele Jahre hinaus ihre Stabilität bewahren wird.« Steigende Mieteinnahmen in attraktiver Höhe seien daher bei Denkmalschutz-Immobilien die Regel – und würden es in den kommenden Jahrzehnten bleiben.


Soziale Entwicklung spricht für die Investition in Denkmalschutz-Immobilien

Dies gelte vor allem vor dem Hintergrund, dass die obere und die untere Gesellschaftsschicht in Deutschland wirtschaftlich zunehmend auseinanderdriften, während die Mittelschicht kontinuierlich schrumpfe. Diese soziale Entwicklung haben die USA längst vorweggenommen: Jene, die sich zu dem Wohlhabenderen gehörig fühlen, setzen alles daran, sich auch wohnräumlich von den anderen abzusetzen. »Wie kann man seinen gehobenen sozialen Status besser zum Ausdruck bringen als durch das Wohnen in einer repräsentativen Denkmalschutz-Immobilie?«, stellt Joachim Dura daher eine betont rhetorisch gemeinte Frage. »Daher prognostiziere ich, dass die Nachfrage nach Denkmalschutz-Immobilien in den kommenden Jahren sogar noch stark ansteigen wird.«

Das verspricht goldene Zeiten für Investoren. Die sich darüber hinaus in dem schönen Gefühl sonnen können, durch den Erhalt denkmalgeschützter Immobilien mit besonderem Charakter auch viel für die Allgemeinheit zu tun. Dennoch rät Joachim Dura in einem Punkt zur Vernunft: »Bonität und Qualität der Denkmalschutz-Immobilie vorausgesetzt, erklären sich manche Geldinstitute bereit, bis zu 110 % der Kaufsumme zu finanzieren«, erklärt der Immobilienexperte. Um zugleich zur Vorsicht zu mahnen: »Ich empfehle meinen Kunden dennoch immer, sich lieber für den grundsoliden Weg zu entscheiden – sprich: zumindest einen nennenswerten Teil der Summe als Eigenkapital aufzubringen. Mit dieser Strategie können Investoren nicht nur Steuern sparen, sondern sich auch vor Unwägbarkeiten schützen.«

02.07.2015 13:04

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Joachim Dura
GFV mbH - Gesellschaft für Vertriebsmanagement mbH
Friedrich-Ebert-Straße 66
78166 Donaueschingen
Tel.: (07 71) 17 51 63 14
www.gfv-gmbh.de
info@ www.gfv-gmbh.de

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