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Gottes größter Liebesbeweis: Wie der Tod eines Menschen Leben für viele bewirkte

Im Bürgerhaus in Ortenberg fand am Samstag, 31. März 2018, eine Gedenkfeier an den Tod Jesu Christi statt. 183 Personen waren gekommen, um an dieser Feier teilzunehmen, zu der Jehovas Zeugen eingeladen hatten.

Jesus Christus selbst führte diese Feier am 14. Nisan des Jahres 33 des jüdischen Kalenders mit seinen 11 treuen Aposteln ein. Sein Gebot lautete gemäß dem Lukasevangelium, Kapitel 22, Vers 19: „Tut dies immer wieder zur Erinnerung an mich“. Diese Abendmahlsfeier löste die Feier des jüdischen Passahs ab und sollte jedes Jahr als Gedenktag begangen werden. Auch bestimmte er das Muster für die Durchführung und den Ablauf dieser Feier.
Im vergangenen Jahr nahmen in 240 Ländern und Territorien 20.175.477 Personen teil.
Hans-Joachim Schalies aus Büdingen war mit der Gedenkansprache betraut worden. Er verglich den Opfertod Jesu mit einem Geschenk. Dieses kommt von dem Schöpfer Jehova und wurde uns durch seinen Sohn Jesus Christus überbracht. Der Referent erinnerte an Fragen, die dieses Geschenk in sich birgt:
Zur Durchführung des Gedächtsnismahles gehören auch die Abendmahlssymbole Brot und Wein. Foto: Jehovas Zeugen

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Warum muß die Menschheit vom Fluch der Sünde und des Todes erlöst werden?
Wem kommt Jesu liebevolles Opfer zugute? Wodurch, außer durch unsere Anwesenheit, sollten wir uns für das, was Christus für uns getan hat, dankbar erweisen?
Gemäß dem Schöpfungsbericht der Bibel verlor unser Urvater Adam die Aussicht
für immer in einem erdenweiten Paradies zu leben. Der Grund war Ungehorsam seinem liebevollen Schöpfer gegenüber. Hierdurch brachte er alle seine Nachkommen unter das Todesurteil der Sünde. Das war jetzt ihr Familienerbe. Um von dieser Erbsünde loszukommen war ein Lösegeld notwendig, das dem Wert des vollkommenen Lebens Adams entsprach. Worin bestand dieses Lösegeld? Gemäß der Guten-Nachricht-Bibel heißt es im Bibelbuch Römer, Kapitel 5, Vers 19: „Weil einer ungehorsam war, wurden alle vor Gott schuldig. Ebenso werden alle von Gott freigesprochen, weil der eine gehorsam war“.
Das Geschenk von Jehova durch Jesus Christus ist ewiges Leben auf einer zum Paradies umgestalteten Erde. Allerdings wird dieses Geschenk nicht im Sinne einer Generalamnestie vergeben sondern ist an Bedingungen geknüpft. Wir müssen gemäß der Heiligen Schrift Glauben an das Loskaufsopfer Jesu ausüben und den Anordnungen Jehovas gehorsam sein.


Ob wir das Geschenk annehmen und uns dafür als dankbar erweisen liegt ganz an uns. Denken wir doch über den größten Liebesbeweis nach. Dieser wird im Johannesevangelium im Kapitel 3, Vers 16 wie folgt beschrieben: „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe“.
Jehovas Zeugen helfen jedem gerne die Bibel durch einen kostenfreien Bibelkurs kennenzulernen. Weitere Informationen findet man auf der weltweit größten Website http://www.jw.org .

Bilddateien:


Zur Durchführung des Gedächtsnismahles gehören auch die Abendmahlssymbole Brot und Wein. Foto: Jehovas Zeugen
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04.04.2018 09:43

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