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Immobilien-Festgeld sichert Stiftungen Gewinne in der aktuellen Nullzinsphase

Den meisten Stiftungen in Deutschland wurde in die Satzung geschrieben, sowohl das Grundstockvermögen zu erhalten als auch den Stiftungszweck zu erfüllen.
Aber wie sollen in Zeiten der Nullzinspolitik überhaupt noch sichere Erträge erzielt werden? Dr. Kade aus Berlin weiß Rat ...

Berlin, 27.09.2016 – Der Berliner Stiftungsberater Dr. Siegfried Kade hat sich auf besonders sicherheitsbewusste und konservative Anleger spezialisiert. Dazu gehören neben Privatleuten, die einfach nur ihr Erspartes sichern und vermehren wollen, auch Stiftungen, die von Haus aus infrage kommende Kapitalanlagemöglichkeiten sehr genau zu prüfen und Risiken auszuschließen haben.

"Mittlerweile verlangen die ersten Banken bereits Strafzinsen für Geldanlagen. Vor allem kleine und mittlere Stiftungen geraten durch diese Entwicklung in ernsthafte Schwierigkeiten", erläutert Dr. Siegfried Kade den Status Quo. Sein Partner Knuth Browatzki ergänzt: „Sinken die Zinserträge kontinuierlich auf Null und sogar darunter, kann der vom Stifter vorgegebene Zweck nicht mehr verfolgt werden."

Knuth Browatzki und Dr. Siegfried Kade, Geschäftsführer der Dr. Kade Stiftungsberatung KG

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Die beiden erfahrenen Stiftungsberater haben sich aufgrund dieser ziemlich paradoxen Ausgangslage mit unterschiedlichsten Optionen, Strategien, Sicherheitsanforderungen und Finanzprodukten beschäftigt. Das Ergebnis ist einerseits ziemlich unspektakulär, andererseits aber erstaunlich erfolgreich.

"Das von uns entwickelte Immobilien-Festgeld erzielt tatsächlich Renditen von 3,95% bis 7,25% p. a., basiert auf einer mindestens 133prozentigen Sicherheit und vermeidet ganz bewusst unnötige Zwischenstufen", schildert Dr. Kade. Die Anlageform eignet sich für Beträge von 50.000 bis 500.000 Euro, läuft mindestens fünf Jahre und wendet sich nicht nur an Stiftungen, sondern auch an sicherheitsbewusste Privatanleger. Knuth Browatzki führt weiter aus: "Der spezielle Clou ist die absolute Transparenz – der Ablauf lässt sich quasi auf einer Serviette skizzieren:

• Der Besitzer einer unbelasteten Immobilie benötigt einen Kredit, stößt aber bei Banken aus unterschiedlichsten Gründen auf taube Ohren.

• Eine Stiftung oder ein Privatanleger befindet sich in der Verlegenheit, eine Summe ab 50.000 Euro so anzulegen, dass kein Verlust und idealerweise auch noch eine Rendite über der Inflationsrate erzielt werden kann.

• Die Stiftungsberatung Dr. Kade KG bringt beide Parteien zusammen. Das direkte Darlehen wird durch eine Grundschuldeintragung abgesichert, die Vertragsunterzeichnung beim Notar vorgenommen. Der Darlehensgeber kann finanziell wieder agieren, der Darlehensgeber mit monatlichen Zinsen zwischen 3,95 und 7,25 Prozent rechnen. Keine Bank oder Finanzdienstleister muss dazwischengeschaltet werden.

• Einzig die beschränkte Verfügbarkeit passender Objekte stellt ein gewisses Hindernis für Skalierungseffekte dar, wir reden aber ja bewusst nicht von einem Massenprodukt, sondern von einem Nischeninvestment."

Dr. Siegfried Kade fügt hinzu: "Mit der Finanzierung einer Immobilie lassen sich grundsätzlich bessere Rendite erzielen als durch den Erwerb einer solchen. Sie vermeiden hohe Anschaffungsnebenkosten, sämtliche Eigentümerrisiken, Instandhaltungs- und Reparaturkosten und können trotzdem auf eine wahrlich unverrückbare Sicherheit vertrauen."

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Knuth Browatzki und Dr. Siegfried Kade, Geschäftsführer der Dr. Kade Stiftungsberatung KG
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27.09.2016 13:12

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Stiftungsberatung Dr. Kade KG

Stiftungsberatung Dr. Kade KG
Roedernallee 144
13437 Berlin
Geschäftsführer: Dr. Siegfried Kade, Knuth Browatzki
Telefon: 030 – 88 06 22 32
Telefax: 030 – 88 06 22 33
E-Mail: Web: www.dr-kade.eu

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