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"Je mehr Völker in einem Staat vereinigt sind, desto reicher wird er, denn jedes von diesen Völkern leistet seinen Beitrag zu der weltweiten Kultur und Zivilisation".

Der nationale Leader ist der politische Begründer des Multikulturalismus in Aserbaidschan


"Je mehr Völker in einem Staat vereinigt sind, desto reicher wird er, denn jedes von diesen Völkern leistet seinen Beitrag zu der weltweiten Kultur und Zivilisation".

Haydar ALIYEV

Seit Jahrhunderten in Aserbaidschan ausgebildeter Multikulturalismus als Gesamtheit der gesellschaftlich-literarischen, psychologisch-geistlichen Werte hatte besonders in den Jahren der sowjetischen Ideologie ein ausreichend unsystematisches und spontanes Wesen. Alle seine wichtigsten Eigenschaften schienen zu existieren. Toleranz und geistliches Potenzial, religiöse Loyalität und nationale Absonderlichkeit, psychologische Stabilität und Offenheit zu den weltlichen Werten waren bereit, die aserbaidschanischen Leute in ein multikulturelles System hineinzuwerfen. Diese und ähnliche Eigenschaften sind auf der Ebene des aserbaidschanischen literarisch-künstlichen Bewusstseins historisch und auch heute ausreichend erkennbar und wirksam.
Die Beispiele aus dem Epos "Kitab-i Dede Korkud", aus der mündlichen und schriftlichen Literatur beweisen die Existenz der multikulturellen Traditionen seit entfernten Vergangenheit bis jetzt. In diesem Background blieb nur eine Frage in der Gegenwart zu lösen: die Stelle des Multikulturalismus auf der politischen und rechtlichen Ebene festzustellen. Und das schaffte der nationale Leader Heydar Aliyev. Er hat einen genauen ideologischen Ziel für die künftige erfolgreiche Entwicklung Aserbaidschans ausgewählt und durch seine weitsichtige und weise Politik die jahrhundertelang entwickelten Multikulturalitätstraditionen in eine qualitativ neue Phase erhoben. Diese Phase war eine politische Phase. In der Wirklichkeit wurde der nationale Leader Aserbaidschans zum politischen Begründer des Multikulturalismus.
Der nationale Leader Heydar Aliyev hat damit der ganzen Welt demonstriert, dass das Modell des Multikulturalismus besser als die möglichen politischen Modelle wie Assimilation und Isolation ist. "Der multinationale Bestand der Bevölkerung Aserbaidschans ist unser Reichtum, unser Advantage. Wir legen darauf Wert und werden das aufbewahren" – hat der nationale Leader gesagt und seine ganze politische Tätigkeit in die Richtung des Ewigbleibens dieses Reichtums zugeleitet.
Der wichtigste Beitrag der Aufbewahrung der multikulturellen Traditionen von Aserbaidschan ist die Wiederspiegelung dieser Frage in den rechtlichen Dokumenten, bzw. in der Verfassung auf Initiative und Verordnung von Heydar Aliyev. So dass, der Grundsatz der multikulturellen Politik – die Toleranz in bestimmten Artikeln der Verfassung der Republik Aserbaidschan klar festgestellt ist. In diesem Zusammenhang kann man „die Gleichberechtigung“ (Art. 25, P. 3), "das Volkszugehörigkeitsrecht" (Art. 44, P. 1, 2), "das Recht auf Muttersprache“ (Art. 45, P. 1, 2) und andere Artikel der Verfassung als Beispiel nennen.
Der nationale Leader hat berechtigt die Politik des Multikulturalismus als Bestandteil der demokratischen Entwicklung des Landes angenommen. Er sah den Schutz der Rechte und Freiheiten, sowie der ethnisch-kulturellen und religiösen Werte der in Aserbaidschan lebenden ethnischen Minderheiten im Kontext der grundlegenden Menschenrechte und –freiheiten, die die wichtigsten Grundsätze der Demokratie sind. Unter seiner Leitung hat die Republik Aserbaidschan endlich auf den unwiderruflichen demokratischen Entwicklungsweg getreten und er betonte, dass „allen Staatsbürgern Aserbaidschans unabhängig von der Religion, Sprache und Rasse gleiche Rechte zu gewähren sind“.
Selbstverständlich hat der nationale Leader als Alternative zum ethnischen Nationalismus das Prinzip des Aserbaidschanismus als nationale Ideologie vorgeschlagen, das den Anstieg des aserbaidschanischen Volkes, der aserbaidschanischen Gesellschaft und auch der Staatlichkeit vorsah und als moralische Grundlage des Multikulturalismus diente. Er betonte, dass der ethnische Nationalismus letztendlich zum ethnischen Separatismus, zum Konflikt zwischen den Völkern führt. Die Ideologie des Aserbaidschanismus vereinigt alle Bürger, die im Land leben, unabhängig von der Religion, Sprache und Rasse. Nach dem nationalen Leader ist „Aserbaidschan tatsächlich das gemeinsame Heimatland aller hier lebenden Nationen und Völker. Alle, die auf diesem Territorium leben, Aserbaidschaner, Lesgier, Avaren, Kurden, Talischen, Uden – sind einfach Aserbaidschaner." Diese Worte sind heute noch von großer Bedeutung und erklären die folgende klare politische Wahrheit: wir, d.h. alle in Aserbaidschan lebenden Völker können nur zusammen als „Aserbaidschaner“ für die Welt Interesse erwecken. Im Einzelnen sind wir für niemanden interessant!
Die politische Richtung im Bereich der Aufbewahrung und Entwicklung der multikulturellen Traditionen des aserbaidschanischen Volkes unter der Leitung von Heydar Aliyev wird heute von dem Präsidenten Ilham Aliyev erfolgreich weitergeführt. Präsident Ilham Aliyev, der den Multikulturalismus als staatliche Politik der Republik Aserbaidschan, Lebensweise des Volkes bewertet, legt den großen Wert der Zusammenarbeit mit einflussreichen internationalen Organisationen wie UNO, OSZE, Europäischer Rat, EU, OIC u.a. Er erwähnt immer die Notwendigkeit des Beitritts zu den Konventionen dieser Organisationen im Zusammenhang mit dem Schutz der Rechte und Freiheiten der nationalen Minderheiten. Als Ergebnis dieser politischen Linie kann man den Beitritt zur UNESCO-Konvention "über den Schutz und die Förderung der Vielfalt der kulturellen Ausdrucksformen" durch die Verordnung des Präsidenten vom 26. November 2009 als Beispiel nennen.
Einer der wichtigsten Punkte der geistlich-politischen Entwicklung Aserbaidschans ist die regelmäßige Durchführung in Baku des Internationalen Humanitären Forums seit 2011 auf Initiative und mit der Teilnahme des Staatspräsidenten. Während der Eröffnung des letzten Forums hat der Präsident der Republik Aserbaidschan Ilham Aliyev den Multikulturalismus als "als beste Auswahl für die künftige Entwicklung ohne Alternative" geschätzt und die Notwendigkeit der Verstärkung der Multikultualismustendenzen besonders betont.
In einem solchen politischen Zusammenhang hat der Präsident Ilham Aliyev eine Verordnung am 28. Februar 2014 unterzeichnet und den Dienst des öffentlichen Beraters für internationalen, multikulturellen und religiösen Angelegenheiten erstellt. Heute ist dieser Dienst als eine wichtige Behörde tätig, die wichtige Aspekte des ideologischen Lebens forscht und die aus objektiven Gründen entstandenen Lücken ausfüllt.
Der nächste wichtige Schritt des Präsidenten Ilham Aliyev war die Verordnung 15. Mai 2014 über die Gründung des Bakuer Internationalen Zentrums für Multikulturalismus. Das Hauptziel der Gründung dieses Zentrums ist die Gewährleistung der Aufbewahrung und Entwicklung der jahrhundertealten Toleranz, der ethnischen, kulturellen und religiösen Vielfalt in unserem Land, sowie das Land als ein Zentrum des Multikulturalismus bekanntzumachen und die existierenden multikulturellen Modelle zu forschen und zu fördern. Die weltweit führenden Experten auf dem Gebiet der Multikulturalität, die wichtige öffentliche und politische Figuren haben die Eröffnung in Baku eines solchen Zentrums auf internationaler Ebene als selbstverständlich akzeptiert. Diese Tatsache wiederspiegelt die Realität, dass Aserbaidschan heute zu einem Zentrum des Multikulturalismus in.der ganzen Welt geworden ist.


Heute werden in Aserbaidschan die systematischen, einander ergänzenden politischen Programme im Bereich des Multikulturalismus erfolgreich realisiert.
Die große Rolle der Heydar Aliyev Stiftung in der Realisierung des vom Präsidenten Ilham Aliyev auf die Multikulturalität und Toleranz gelegten politischen Wertes in der wissenschaftlichen, kulturellen und sozialen Ebenen ist unbestreitbar. Heute führt die Heydar Aliyev Stiftung sehr wichtige, anspruchsvolle Projekte im Zusammenhang mit der Förderung und Aufrechterhaltung der multikulturellen Traditionen in Aserbaidschan durch. Diese Projekte tragen dazu bei, dass der Multikulturalismus sich nicht nur innerhalb des Landes, sondern in der ganzen Welt im Rahmen der Vielfalt der Religionen und Kulturen entwickelt. In der bewussten und systematischen Tätigkeit des Fonds nimmt die Stärkung der interkulturellen Beziehungen als einer der wichtigsten Aspekte des Multikulturalismus einen besonderen Platz. Die Projekte wie "Der Ausbau der Rolle von Frauen im interkulturellen Dialog", "Die Rolle der Kulturen in der Globalisierungszeit", "Das friedliche Zusammenleben in einer multikulturellen Welt", "Aserbaidschan - Land der Toleranz", die auf Initiative der Präsidentin der Stiftung, der Botschafterin des Guten Willens UNESCO und ISESCO, des Abgeordneten von Milli Mejlis Mehriban Aliyeva verwirklicht wurden, sind besonders zu betonen. Die progressive Weltgemeinschaft, prominenten Persönlichkeiten, sogar die einfachen Menschen begrüßen die Durchführung solcher Veranstaltungen, die Besprechung und Verwirklichung der Fragen zu der Entwicklung des interkulturellen Dialogs.

Zurzeit dient Aserbaidschan mit seiner Multikulturalismuspolitik und seinen Erfolgen auf diesem Gebiet als Beispiel für alle Weltstaaten, bzw. für die westlichen Länder, die durch ihre reichen Erfahrungen in diesem Bereich bekannt sind. Wie bekannt, wendet sich eine Reihe von westlichen Ländern wie Großbritannien, Frankreich und Deutschland von der Multikulturalismuspolitik weg, die sie seit langen Jahren geführt haben. Als Hauptgrund für diese Ablehnung hat der britische Premierminister David Cameron in seiner Rede in einer Sicherheitskonferenz am 5. Februar 2011 in München die Integrationsunlust der in Großbritannien lebenden Ausländer gezeigt. Vielleicht ist das eine politische Ausrede. Oder vielleicht ist das ein Versuch der Politiker, ihre gescheiterte Multikulturalismuspolitik zu rechtfertigen. Und die politisch mutige Demonstration der aserbaidschanischen Erfahrung des entwickelnden Multikulturalismus in diesem Hintergrund ist es dazu geführt, dass heute die gerechtigkeitsliebenden Menschen auf der ganzen Erde unser Land als ein unzerstörbarer multikultureller Staat kennen. So kann man mit Entschlossenheit behaupten, dass der Multikulturalismus zu einer Hauptlinie des politischen Gesichts unseres Landes geworden ist. Das war einer der Wünsche des politischen Gründers des Multikulturalismus in Aserbaidschan.

Kamal Abdulla
Staatsberater für internationale,
multikulturelle und religiöse Angelegenheiten
Ordentliches Mitglied
der Nationalen Akademie der Wissenschaften Aserbaidschans

04.04.2016 12:30

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