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Kommen Sie in die virtuelle Bildergalerie von Prof. Querulix

„Der Mensch, das Augenwesen, braucht das Bild“, meinte Leonardo da Vinci. Malerei ist eine Art zu sprechen.
Deshalb enthält ein Gemälde immer weniger oder mehr als die Realität, die es abbildet. In diesem Mehr liegt seine Botschaft. Der französische Maler der Romantik, Ferdinand Delacroix, sah im Gemälde „… eine Brücke, welche den Geist des Malers mit dem des Betrachters verbindet.“ Diese Brücke ermöglicht die Kommunikation des Betrachters mit dem Bild und mittels des Bildes mit dem Maler. Ein gutes Bild regt den Betrachter zur Zwiesprache an.

Gute Gemälde, auch Grafiken regen ihre Betrachter an, sich mit ihnen auseinanderzusetzen, eine Botschaft von ihm zu empfangen, ihm vielleicht in Gedanken zu antworten. „Das Bild ist die Mutter des Wortes“, war Hugo Ball, Schriftsteller, Kulturkritiker und Mitbegründer der DaDa-Bewegung überzeugt. Es kann durchaus eine Art von Dialog entstehen: Der erste Blick auf das Bild regt Gedanken an, diese verändern den ersten Eindruck des Betrachters, der das Bild daraufhin auf andere Weise betrachtet und dessen Wahrnehmung dadurch wiederum neue ausgerichtet wird. Gute Bilder sind sehr viel mehr als nur Wandschmuck, obwohl sie zugleich auch dies sein können.

Beispiel aus der Bildergalerie: "Die Erde ist unser aller Zuhause"

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Der englische Literat und Nobelpreisträger Rudyard Kipling soll einmal gesagt haben, es gäbe keine zwölfhundert Menschen in der Welt, die Gemälde verstehen. Alle anderen täuschten es nur vor oder interessierten sich nicht dafür.

Abgesehen, daß eine solche Behauptung, hätte er sie tatsächlich aufgestellt, reichlich arrogant wäre, kann es auf ein Verstehen im eigentlichen Sinne bei der Bildbetrachtung gar nicht ankommen. Entscheidend für das, was ein Bild mit seinem Betrachter „macht“ sind die Anmutung und die Anregung, sich mit dem Gesehenen auseinanderzusetzen. Anmutung ist das, was Betrachter eines Gemäldes von diesem durch den Filter ihrer Wahrnehmung empfangen, also ganz subjektiv, abhängig von ihren aktuellen Einstellungen und Gefühlen während der Betrachtung.

„Sehen heißt: sich ein Bild machen“, meint Prof. Querulix und sagt damit nicht weniger als daß jeder Betrachter eines Bildes sich unvermeidlich sein eigenes Bild macht.

Die Kommunikation zwischen Betrachter und Bild ist genauso einzigartig und vielschichtig wie die Kommunikation zwischen zwei Menschen. Da gibt es kein Richtig oder Falsch, sondern allenfalls Konvergenz oder Divergenz, Übereinstimmung oder Nichtübereinstimmung, Anziehung oder Abstoßung, und das in unzählbar vielen verschiedenen Graden.

„Bilder sind komplexe Mitteilungen“, meint Prof. Querulix, der Mann des Wortes, „aus ihnen sprechen die Maler zu uns. Ein guter Maler teilt dem Betrachter seiner Bilder sehr viel mehr mit als er malt.“ Für seine Mitteilung nutzt er neben dem Gegenstand, dem Thema, auch Stil und Maltechnik, um seine Botschaft auf seine ganz eigene Weise zu vermitteln. Dadurch regt er die Sinne der Betrachter auf eine außerordentlich komplexe Weise an, was diese im Idealfall geradezu herausfordert, ihm – vertreten durch sein Bild – rational und emotional zu antworten. Wie in einer gesprächsweisen Kommunikation machen sich die Betrachter dabei ihr eigenes Bild.

Prof. Querulix lädt Sie ein in seine Bildergalerie: http://www.sammlerfreund.de/Bilder-Grafik/bilder-grafik.html . Dort finden Sie moderne Malerei und Grafik, auch ein wenig Fotokunst. Lassen Sie sich von diesen Bildern ansprechen, lassen Sie sie auf sich wirken. Vielleicht entsteht eine Art Dialog. Wenn Ihnen Bilder aus dieser Galerie so gut gefallen, daß Sie sie in Ihre Sammlung aufnehmen möchten, haben Sie viele Möglichkeiten: Erwerb des Originals oder eines hochwertigen Leinwand- oder Posterdrucks, lose oder auf Keilrahmen aufgezogen. Die Reproduktionen erhalten Sie in unterschiedliche Größen.

„Gemmen, Marmor, Elfenbein, Thyrrenersiegel, Gemälde, Silber, purpurgefärbte Gewänder haben viele Menschen nicht, und es gibt auch solche, denen nichts daran gelegen ist“, wußte vor über zweitausend Jahren schon der römische Dichter Horaz. Aber es gibt auch viele, die sich an diesen Dingen erfreuen, vor allem, wenn es sich um nicht ganz gewöhnliche Stücke handelt.

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Bilddateien:


Beispiel aus der Bildergalerie: "Die Erde ist unser aller Zuhause"
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Beispiel aus der Bildergalerie: "Haus am See"
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Beispiel aus der Bildergalerie: "Nur mehr Meer"
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01.09.2017 08:22

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