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Kulturelle Vielfalt, soziale Stabilität und Sicherheit

Gefühle mögen angenehm sein. Vor allem, wenn sie von Menschen der eigenen Umgebung geteilt werden.
Sie sollten jedoch hinterfragt werden, bevor sie als Grundlage der Argumentation hergenommen werden. „Viel Leid auf der Welt wird dadurch verewigt, daß Menschen (mit-)fühlen, wo sie besser (nach-)denken sollten.“ (Prof. Querulix)

Abwechslung ist anregend. Deutsche reisen gern. Wenn man sie aber fragt, ob sie gerne in X oder Y leben wollten und ihnen dabei die Realitäten des Alltags in den Ländern ins Bewußtsein ruft, ebbt die Begeisterung schnell ab. Fremde Kulturen und der damit verbundene Lebensalltag können auf Dauer ziemlich lästig werden. Das ist umso eher der Fall, je größer die kulturellen Unterschiede sind. Als Touristen nehmen das viele gar nicht in seiner ganzen Tragweite wahr.

Ausländern geht es bei uns nicht anders. Unsere Kultur unser Lebensstil ist ihnen fremd. Sind sie zahlreich, suchen sie deshalb Kontakt untereinander und das führt mit der Zeit zu einer Kultur in der Kultur und im schlimmsten Fall zu einem Staat im Staate. Multikulti wird dann schnell zu einem bürgerkriegsträchtigen Alptraum. In einigen Städten Europas, auch in Deutschlands kann man das studieren.

Prof. Querulix, „Tacheles (Bd. 7) Rien ne vas plus – Wohin treibt die Menschenwelt?“, eBook (ISBN 978-3-943788-43-3), 264 S., 9,95 Euro

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Eine Mehrheit der Deutschen sieht inzwischen die Belastungsgrenze der Zuwanderung erreicht. Neben der weiteren Ausbreitung von Kriminalität – die offenen Grenzen fördern seit langem das Geschäft krimineller Banden aus östlichen EU-Ländern – bereitet ihnen vor allem die Belastung der Sozialsysteme Sorgen, die ohnehin schon nicht mehr genügen, die infolge antisozialer Politik mehrerer CDU/CSU- und SPD-geführter Regierungen bedürftig gewordenen Deutschen angemessen zu versorgen. Die Frage wird deshalb zwangsläufig dringender: Ist das Boot voll?

Eigentlich sind es nicht die hohen Zahlen der Zuwanderer ansich und die Befürchtung, daß die sich bald wieder beträchtlich erhöhen könnten, die immer mehr Menschen Sorgen bereiten. Vielmehr sind es die Fremdheit der Kulturen, die Sprachbarrieren, die aus Erfahrung genährte Befürchtung mißlingender Integration, für die es inzwischen leider mehr als genug Beispiele gibt. Und nicht zuletzt die Träumereien einiger Phantasten von einem Multi-Kulti-Deutschland.

Wer in Deutschland nicht auf der Sonnenseite lebt – und das sind inzwischen mindestens 20 Prozent der Bevölkerung – befürchtet (wahrscheinlich zu Recht) – den Preis für die starke Zuwanderung überwiegend mangelhaft gebildeter Menschen aus fremden Kulturen bezahlen zu müssen, während die Bessergestellten vom Überangebot an billigen Arbeitskräften profitieren. Wenn dann auch noch Politiker glauben, Schüler mit Migrationshintergrund durch Sprachunterricht in ihren Heimatsprachen besser zu integrieren, faßt man sich an den Kopf. Wer behauptet, die Förderung der Erstsprache eines Kindes sei enorm wichtig, weil dann auch das Erlernen der deutschen Sprache leichter fiele, phantasiert aufs Geratewohl. Genau das Gegenteil ist notwendig, um die Integration zu fördern. Alles, was der Abschottung in der Herkunftskultur Vorschub leistet, behindert die Integration und gefährdet längerfristig den sozialen Frieden.

Wessen Vorurteil ihn nicht daran hindert, sich in der Welt umzusehen und hinter die Fassaden der touristischen Oberflächen zu schauen, der lernt, daß Multikulti nirgends in der Welt wirklich dauerhaft funktioniert, weder ethnisch noch religiös. Offensichtlich entscheiden die relativen Bevölkerungsanteile sowie das Bildungs- und Wohlstandsniveau und das Ausmaß der sozialen Differenzierung der Ethnien darüber, wie entspannt oder brisant die Situation in einem Land ist.

Integration erfordert, daß Zuwanderer daran gehindert werden, ihren eigenen Staat in unserem Staat zu bilden. Zusätzlicher Sprachunterricht in zahlreichen Sprachen der Migranten würde das nur erleichtern. Wer Deutscher sein will oder dauerhaft von den Vorzügen Deutschlands profitieren möchte, muß Deutsch lernen. Je besser ihm das gelingt, desto größer sind seine Chancen auf Integration. No go-Bezirke wie in Frankreich und Belgien sollten eine Warnung sein. Auch in deutschen Großstädten gibt es ansatzweise bereits Staaten im Staate. Wehret den Anfängen!

Integration erfordert aber auch ein hohes Maß an Offenheit der angestammten Bevölkerung. Wer integrieren will, muß auch bereit sein, auf den Integrationswunsch der Zuwanderer offen zu reagieren. Wirkliches Zusammenleben ist also notwendig. Aber wer ist wirklich daran interessiert? Wer will das wirklich und dauerhaft? Wollen die Deutschen intensiven Kontakt mit den Zuwanderern, obwohl die Gebräuche, Gepflogenheiten und Lebensweisen der Fremden erheblich unterschiedlich sind? Wollen sie mit ihnen befreundet sein? Wollen sie außerhalb des Berufes mit ihnen intensiven Kontakt haben, Freizeit mit ihnen verbringen, sie in ihre Vereine aufnehmen? Es sieht nicht so aus. Von der Sprachbarriere ganz abgesehen.

Mitleid darf den Verstand nicht vernebeln. Das Boot ist voll. Die Genfer Flüchtlingskonvention gewährt kein Recht auf Asyl. Sie regelt das Recht im Asyl(verfahren) und steht auch nicht über dem natürlichen Recht der Deutschen, ihre Identität und ihre Kultur zu behaupten und zu verteidigen.

Eine weitere massenhafte Zuwanderung von Menschen aus fremden, vorwiegend islamischen Kulturen dürfte zunehmend Abwehrkräfte mobilisieren. Hoffen wir nur, daß die sich steigernde Abwehr bereits die Anfänge dieser Entwicklung stoppt und nicht Dummheit sie so lange daran hindert, bis schließlich Gewalt als ultima ratio um sich greift.

Seit vielen Jahren beobachtet und kommentiert Prof. Querulix das bunte und nicht selten aberwitzige Treiben der Menschentiere. In der eBook-Reihe „Tacheles“ sind seine Beobachtungen und Kommentare veröffentlicht. Anfang des Jahres ist der 7. Band der Reihe erschienen. Sein Titel: „Rien ne vas plus – Wohin treibt die Menschenwelt?“ (ISBN 978-3-943788-43-3), 264 S. Er ist wie seine 6 Vorgänger im eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital (http://www.read.ruedenauer.de ) sowie in allen gut sortierten Buchhandlungen zum Preis von 9,95 Euro erhältlich.

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Prof. Querulix, „Tacheles (Bd. 7) Rien ne vas plus – Wohin treibt die Menschenwelt?“, eBook (ISBN 978-3-943788-43-3), 264 S., 9,95 Euro
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Prof. Querulix, „Tacheles - zeitlos-zeitkritische Beobachtungen und Kommentare“, eBook-Reihe, bisher 7 Bde, je ca. 180-280 Seiten, je 9,95 Euro
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25.04.2017 08:22

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