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Macht den Bürgern den Staat nicht verhaßt

„Die Sorge für das Allgemeinwohl kann ebenso wenig privatisiert werden wie die Verwaltung von Wurstvorräten einer Hundemeute anvertraut werden kann“, mahnt Prof.
Querulix. Leider tun die scheinchristlichen und pseudosozialen Politiker gerade das.

Dabei sollten sich die Politiker und ihre (politischen) Bürokraten freuen, daß es immer noch genug Menschen gibt, die ihren Lebensunterhalt in eigener Verantwortung verdienen wollen und dafür sogar die Anstrengungen und Risiken einer selbständigen (gewerblichen) Tätigkeit auf sich nehmen. Gerade diese Mitbürgerinnen und Mitbürger, die man eher als die großen Absahner als Eliten unserer Gesellschaft ansehen müßte, lassen die Politiker links liegen. Diese Menschen tragen die relativ größte Steuerlast und belasten die Sozialsysteme am wenigstens. Wem es nicht gelingt, sich in jahrzehntelanger Arbeit selbst eine ausreichende Altersversorgung zu verdienen, muß im Alter genauso um Sozialhilfe betteln wie diejenigen, die überhaupt nie etwas zur Wohlfahrt unseres Staates beigetragen haben.

Prof. Querulix, Tacheles - zeitlos-zeitkritische Beobachtungen und Kommentare, bisher 5 eBooks, je ca. 185-220 S. , je 9,95 Euro

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Millionen Mitbürgerinnen und Mitbürger, die ihr ganzes Leben lang fleißig in abhängiger Stellung gearbeitet haben, aber nicht das Glück hatten, überdurchschnittlich gut zu verdienen oder im Öffentlichen Dienst mit Aussicht auf gute Pension unterzukommen, müssen im Alter um Sozialhilfe betteln, weil die Rente nicht ausreicht, um menschenwürdig zu leben. Die selbst üppig versorgten Politiker kümmert das aber nicht. Auf Abhilfe ist weit und breit nicht zu hoffen.

Und in dieser Situation überrennen uns Scharen von Menschen aus fremden Kulturen, für deren Not man jedes Verständnis haben kann, die aber, wie es aussieht, unsere Gesellschaft auf viele Jahre, vielleicht Jahrzehnte, schwer belasten werden. Dabei sprechen wir nicht von den Kriminellen, die sich von Deutschland ein reiches Revier versprechen, nicht einmal von denen, die uns islamisieren wollen. Mit denen werden wir durch Verschärfung unserer Gesetze und Ausrüstung von Landes- und Bundespolizei letztlich fertig werden. Wir sprechen nur von der Belastung durch diejenigen, die ohne ihre eigene Schuld auf viele Jahre hinaus keinerlei Aussicht haben, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen.

Vernünftige Politik sollte unter diesen Umständen dafür sorgen, daß sich kein Deutscher gegenüber den Zuwanderern benachteiligt fühlt. Deutschland gehört den Deutschen, auch denen, die von der Politik seit der Schröderschen Agenda „abgehängt“ und in die Dauerarmut „entsorgt“ wurden! Flüchtlinge, die wirklich in lebensbedrohlicher Not sind und Zuwanderer, die sich integrieren wollen, sind willkommen. Aber nur die, nicht diejenigen, die nur abkassieren wollen. Sie wären nur eine große Belastung für unsere Gesellschaft, die letztlich den sozialen Frieden gefährden und politische Folgen haben würde. Da heißt es mit Verstand zu unterscheiden und dann konsequent zu handeln.

Unerläßlich zur Erhaltung des sozialen Friedens und zur Vermeidung unangenehmer politischer Entwicklungen ist es, Armut unter den Deutschen zu verhindern. Das ist mit dem deutschen Sammelsurium von interessengeleiteten Sozialgesetzen nicht möglich und auch viel zu aufwendig. Was wir brauchen ist die Sicherung eines Einkommens für alle deutschen Staatsbürger, das – wie es so schön heißt – die angemessene Teilnahme am sozial-kulturellen Leben der Gesellschaft ermöglicht. In einer ´kleinen Studie, die vor einigen Jahren erschienen ist, kann jeder Interessierte nachlesen, wie die Verwirklichung gedacht ist und welche segensreichen Wirkungen dadurch über die Vermeidung von Armut hinaus zusätzlich erreicht werden.

Der Titel der Studie lautet: „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“, eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital (ISBN 978-3-943788-18-1, eBook (PDF), 79 S., oder ISBN 978-3-943788-32-7, eBook (ePub), jeweils 9,95 Euro).

Auf der Basis einer zuverlässigen Armutsvermeidung für alle Deutschen kann dann eine vernünftige Zuwanderungspolitik betrieben werden, deren unvermeidliche Belastungen nicht nur von der Gesellschaft getragen werden können, sondern auch getragen werden. Einige Voraussetzungen sollten dabei aber beachtet werden:

Unbedingt sind Ghettos zu vermeiden. Die „Staaten“ im Staate, die sich dort bilden würden – Beispiel Berlin, wo ausländische Verbrecherclans schon die Herrschaft übernommen haben – sind intolerabel und dürfen künftig nicht mehr geduldet werden. Großsiedlungen für mehrere tausend Zuwanderer, wie sie derzeit in einigen Städten geplant sind, füllen zwar Bauspekulanten schnell die Taschen, sind aber sozialökologisch die größte Dummheit, weil sie die Integration erschweren und die Allgemeinheit mit den sozialen Folgen erheblich belasten. Bevorzugt sollten die Zuwanderer verteilt über ganz Deutschland in leerstehende Wohnungen einquartiert werden. Das wäre sozialökologisch ebenso sinnvoll wir wirtschaftlich. Man könnte damit die wirtschaftlich absterbenden (oder schon abgestorbenen) Gebiete unseres Landes mit neuem Leben erfüllen und sie auch für Deutsche wieder attraktiv machen.

Unverzichtbar ist auch zu verlangen, daß Zuwanderer so schnell wie irgend möglich Deutsch lernen. Die Beherrschung der Landessprache ist wahrscheinlich die allerwichtigste Voraussetzung für Integration, weil sie allein die uneingeschränkte Kommunikation mit Einheimischen ermöglicht. Deshalb muß Deutschlernen Plicht sein und die gute Beherrschung des Deutschen zur Voraussetzung eines Bleiberechts gemacht werden.

Ganz klar und ohne jede Einschränkung durchgesetzt werden muß auch, daß unsere deutsche, westlich-abendländische Kultur die Grundlage und den Rahmen unseres Zusammenlebens bildet. Da darf es keine Sonderrechte für andere Kulturen geben. Wer offenen Auges die Welt bereist und die Geschichte kennt, weiß: Multikulti ist ein schöner Traum, der nirgends auf der Welt verwirklicht ist. Man muß nur genau hinsehen und darf sich nicht von flüchtigen Oberflächenerscheinungen täuschen lassen. Koedukation ohne Sonderrechte und Ausnahmen muß deshalb Bedingung für ein Bleiberecht sein, um nur ein Beispiel zu nennen. Wer anderes will, muß dort hingehen, wo das, was er möchte, den Gepflogenheiten entspricht. Gäste haben das Recht des Gastgebers zu respektieren.

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit sei als dritte unabdingbare Voraussetzung für eine problemarme Bewältigung der Zuwanderung die Vermeidung einer neuen Sklavenklasse genannt. Der Mindestlohn, der eigentlich erhöht werden müßte, damit Leben und nicht nur vegetieren davon möglich wäre, muß auch für alle Zuwanderer gelten. Wenn die Wirtschaftslobby damit Schwierigkeiten hat, müssen Unternehmen und Unternehmenserben eben mehr Steuern zahlen, damit die Aufstockung von Hungerlöhnen nicht auf Kosten der Allgemeinheit erfolgt.

Deutschland und die Deutschen stehen mit der Flut von Zuwanderung vor einer schweren Prüfung. Hinzu kommt das faktische Auseinanderfallen der Europäischen Union, die nur noch von geostrategischen und wirtschaftspolitischen Überlegungen mühsam zusammengehalten wird. Sollte Deutschland als Zahlmeister ausfallen, bleibt im günstigsten Fall noch ein vereinigtes Nordeuropa, während der Süden mit altem Schlendrian in die alten Zustände zurückfallen wird und Großbritannien – falls es aus der EU austreten sollte – unter der Herrschaft von Bankstern sein Waterloo erleben dürfte.

Prof. Querulix beobachtet und kommentiert das fragwürdige Treiben des Menschentiers und insbesondere seiner polit-ökonomischen Herrscherklasse seit vielen Jahren. In einer eBook-Reihe mit dem Titel „Tacheles“ erscheinen seine zeitlos-zeitkritischen Beobachtungen und Kommentare gesammelt. Sie sind ein Dokument des weltweiten Niedergangs der politischen Kultur unter der faktischen Herrschaft von Bankstern und Profitgeiern. Fünf Bände sind bereits erschienen, der sechste geht – im Umfang erheblich erweitert, denn Stoff gibt es ja mehr als reichlich – bald an den Start. Zu haben sind sie beim eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital und in allen guten (Internet-)Buchhandlungen.

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Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft, ISBN 978-3-943788-18-1, eBook (PDF), 79 S., oder ISBN 978-3-943788-32-7, eBook (ePub), jeweils 9,95
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26.02.2016 10:31

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