Deutschlands großes Presseportal - Homepage
» kostenlos Pressemitteilung veröffentlichen
» Kunden Login zu "meine Redaktion"
»Suche / Lokale Suche
> Startseite > Gesundheit & Medizin

Neues Biomedizinisches Kompetenzzentrum Rorschach von Beginn an mit Hyperthermie und Oncothermie

Biomedizinische Therapie und Komplementärmedizin in der Schweiz

Anfang Januar 2017 eröffnete das Biomedizinische Kompetenzzentrum unter der Leitung von Dr. Heidelinde Klein im schweizerischen Rorschach am Bodensee. Von Beginn an nutzt das Medizinzentrum die Expertise im Bereich der Biologischen Medizin und der Schulmedizin. Dazu gehört auch, die Schulmedizin durch komplementäre Verfahren auszuweiten, wie etwa in der Krebstherapie durch die Hyperthermie und die lokal-wirksame Oncothermie. Dazu setzt Dr. Heidelinde Klein die Hyperthermie in der komplementären Krebstherapie ein: „Durch die Anwendung werden Chemotherapie und medikamentöse Behandlungen ergänzt; die Wirkungsweise von Chemo- und Radiotherapie kann verstärkt und das Immunsystem stimuliert werden. Die Oncothermie als lokal wirksame Hyperthermie sichert eine non-invasive Behandlung, das heißt, sie kommt ohne schmerzhafte Eingriffe und Nebenwirkungen aus.“

Die Oncothermie als Form der Hyperthermie versteht sich als Therapie der Komplementärmedizin. Sie ist eine nicht-toxische Behandlung, die dank eines elektrischen Feldes die natürlichen Prozesse im Körper unterstützt. Sie will die Lebensqualität verbessern sowie das körpereigene Abwehrsystem gegen Krebs stärken. Durch Tiefenerwärmung werden Tumorzellen zerstört, die Bildung von Abwehrzellen wird angeregt. Die lokoregionale Wärmetherapie ist mit Chemo- und /oder Strahlentherapie ebenso kombinierbar wie mit biomedizinischen Verfahren. Dr. Klein nennt u.a. Chelat-Therapie, Ozon-Therapie, Neuraltherapie, Homöopathie, Orthomolekulare Medizin, Misteltherapie oder Colon-Hydrotherapie. Das Biomedizinische Kompetenzzentrum Rohrschach ist ausgerichtet auf die Behandlung von Krebs in allen Stadien, neurologischen Erkrankungen, autoimmunen Leiden, chronischen Infektionen, Magen-Darmerkrankungen, metabolischen Erkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Gelenkbeschwerden, Krankheiten wie Fatigue, ADS, Hormonstörungen, Migräne oder restless legs.

Die Oncothermie strebt an, schulmedizinische Verfahren zu stützen, ohne Nebenwirkungen auszulösen. Da Tumorzellen eine verminderte Thermoregulation haben, sind sie hitzeempfindlich. Bei Erwärmung wird der Tumor geschädigt, so dass das Immunsystem ihn besser von gesundem Gewebe unterscheidet. Dank regionaler Überwärmung wird das umgebende gesunde Gewebe stärker durchblutet. Die Folge: Der Tumor wird weniger durchblutet und mit Sauerstoff versorgt. Die tumoreigene Reparatur wird gehemmt. Das Ziel: Der Tod maligner, bösartiger Tumorzellen.

Damit fügen sich Oncothermie/Hyperthermie ein in die Philosophie des Kompetenzzentrums: „Schulmedizin wenn nötig, Biomedizin wenn möglich“. Die therapeutischen Möglichkeiten hat auch der Schweizer Gesetzgeber erkannt. Dr. Klein verweist auf die aktuelle Entscheidung: 2017 hat das Schweizer Bundesamt für Gesundheit Hyperthermie-Behandlungen in Kombination mit Bestrahlung in den Leistungskatalog der Grundversicherung aufgenommen. Patienten können die Kosten für diese komplementärmedizinische Form der Krebstherapie über Krankenkassen abrechnen. Die Behandlung von 40 bis 60 Minuten ist schmerzfrei. Der Patient liegt auf einer Liege (Oncotherm 3010 ML). Eine exakte Lokalisierung des Tumors ist nicht notwendig, da nur Tumorgewebe auf die Behandlung reagiert. Möglich ist im Unterschied zu anderen Verfahren, Tumoren einzeln (lokal), aber auch mehrere Tumorbereiche gleichzeitig (multilokal) zu behandeln.

Video zu dieser Pressemitteilung:

20.01.2017 12:14

Klick zum Thema:

Das könnte auch Sie interessieren:

Hyperthermie:

Hyperthermie als mögliche Therapie bei Rheuma, Arthrose, Isc...
Indische Wissenschaftler forschen zur Wirkung einer Wärmetherapie auf Arthrose Forscher am indischen Roorkee Institute of Technology gehen der Frage nach, ob und wie eine Hyperthermie-Therapie bei Arthrose und anderen Gelenkerkrankungen wie...

US-Forscher untersuchen Wirkung der Hyperthermie auf T-Zell...
Aktivierung des Immunsystems gegen Krebs "It is apparent that high temperature is naturally involved in immune response”, sagt Mihail Mitov von der Forschergruppe der Universität Kentucky, die mögliche Wirkugen der Hyperthermie auf T-Immunzellen...

Erkrankungen der Prostata und falsche Ernährung – Es gibt ei...
Falsche Ernährung kann zu zahlreichen Gesundheitsproblemen und schwerwiegenden Erkrankungen führen. Dazu zählen nicht nur direkt und offensichtlich mit der Ernährung in Zusammenhang zu bringendes Übergewicht oder Erkrankungen wie Diabetes und...

Onkologie:

Aktuelles von Europas wichtigstem Krebskongress: Kongressber...
Die Kongressplattform www.hematooncology.com hat einen Bericht vom Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) veröffentlicht. Dieser fand vom 8. bis 12. September in Madrid statt. Der Bericht liefert Ärzten Informationen zu den...

Λ nach oben

Stichwort-Suche:

Pressemitteilung von:


Oncotherm GmbH

Janina Leckler
Belgische Allee 9
53842 Troisdorf
Tel. +49 2241 3199223
E-mail:
www.oncotherm.de

Oncothermie Troisdorf entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor...

mehr »

 

 


Hinweis: Um Ihnen ein optimales Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden.   Nachricht schließen   mehr info