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Nordrhein-Westfalen ist ein wichtiges Zuliefererland für Weltraumtechnologien mit großem Potenzial

Das erste SPIA-Meeting zum InterregEurope-Projekt „STEPHANIE“ mit breitem Konsens und ersten Ideen

Raunfahrttechnik und Photonik zählen zu den zentralen Forschungs- und Industriekompetenzen Europas. Aufgrund der hohen Anforderungen und Standards hat die Kombination dieser beiden Technologien das große Potenzial, einer Reihe von aktuellen und zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen innovativ und nachhaltig zu begegnen. Dazu zählen zum Beispiel Gesundheit, Wohlbefinden, Klimaschutz und Sicherheit in der Gesellschaft.

Das jüngst gestartete Projekt STEPHANIE, welches von Interreg Europe mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wird, verfolgt in diesem Zusammenhang zwei Ziele: zum einen geht es um den Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zur Stärkung der regionalen Kompetenzen und Intensivierung des Technologietransfers in diesem Bereich. Zum anderen werden Handlungsempfehlungen wie zum Beispiel die Anregung beziehungsweise Anpassung entsprechender Förderprogramme erarbeitet.

Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik berieten auf dem ersten SPIA-Meeting des Interreg Europe-Projekts

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Aus diesem Grund fand am 21. Juni 2017 das erste SPIA-Meeting (Space technology and Photonics Innovation Actors) in Düsseldorf statt. Im regen Gedankenaustausch zwischen den Teilnehmern entstand zu vielen Punkten ein breiter Konsens. So ist Nordrhein-Westfalen als wichtiges Zuliefererland im Bereich der Weltraumtechnologien in seinem Leistungsportfolio sehr breit aufgestellt. Dennoch ist die Hürde, für „neue“ Unternehmen, in diesen Markt hinein zu finden, sehr hoch. Dieses schlummernde Potenzial zu fördern ist ein möglicher Ansatzpunkt. Darüber hinaus gibt es aktuell keine Möglichkeit, sich einen „Überblick“ über interessante Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu verschaffen, zumal diesen Akteuren das eigene Potenzial in diesem Markt häufig nicht bewusst ist. Als Punkte für den schweren Markteintritt wurden die hohen Anforderungen und kostspieligen Zulassungsprozesse ebenso genannt wie der oftmals hohe Aufwand beim Erstellen von Förderanträgen. Dennoch bergen die Weltraum-Anwendungen aufgrund der hohen Anforderungen ein hohes Potenzial in innovative „irdische“ Anwendungen übertragen zu werden.

„Das Projekt STEPHANIE ist noch sehr jung und das erste SPIA-Meeting dient der Orientierung und Identifizierung möglicher Ziele. Aus diesem Grund haben wir den Kreis der SPIA bewusst klein gehalten. Der Output war dennoch sehr groß und bietet eine erstklassige Basis für unsere weitere Planung.“, so die positive Bilanz von Clustermanager Dr.-Ing. Harald Cremer zur Veranstaltung.

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Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik berieten auf dem ersten SPIA-Meeting des Interreg Europe-Projekts
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22.06.2017 15:04

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