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Nur Bares ist Wahres – denn es sichert bürgerliche Freiheit

Die virtuelle Währung Bitcoin feiert Kursrekorde. Die 3.000-Euro-Marke wurde schon überschritten.
Spekulanten vervielfachen in diesem Spiel in Windeseile ihren Einsatz oder sie verlieren ihn. Das Risiko ist genauso immens wie die Gewinnchancen. Ein Bitcoin-Casino. Die Letzten beißen die Hunde. Die Technik macht den Wahnsinn möglich. Aber dieser Spielwahn, hinter dem der Traum vom schnellen Reichtum steht, ist für den Zustand der menschlichen Gesellschaft charakteristisch: Die Geldgier regiert die Welt.

Technische Gründe und die nicht wirklich vollkommen gelösten Probleme mit der Sicherheit – es gab schon diverse Diebstähle – verhindern, daß die Kryptowährung zu einer ernst zu nehmenden Konkurrenz für die klassischen Währungen wird. Wie es aussieht wird sich daran auch in Zukunft nichts ändern. Außer durch Gold und Silber gibt es für Dollar & Co keine ensthafte Konkurrenz für die Firat-Währungen. Deshalb lassen die „Eliten“ die Börsenkurse der beiden Edelmetalle unter Zurhilfenahme nützlicher Idioten immer wieder einmal mit selbtgeschaffenem Papaiergold oder Papiersilber nach unten manipulieren. Wie es mit der Deckung dieser Derivate aussieht, die für viele Milliarden hegestellt werden, ist ein bisher gut geschütztes Geheimnis. Da könnten noch ganz böse Überraschungen auf Bankster und Mitspekulanten warten. Wer von ihnen dann (wieder) von den Steuerzahlern gerettet werden wird bzw. überhaupt noch gerettet werden kann, bleibt abzuwarten.

Prof. Querulix, „Rien ne vas plus – Wohin treibt die Menschenwelt?“, eBook (ISBN 978-3-943788-43-3), 264 S., 9,95 Euro

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Das Konzept des Bitcoin entstand in den frühen 200oer Jahren als Reaktion auf die schlechten Erfahrungen mit sogenanntem Fiatgeld, das – wie wir gegenwärtig erleben – von Zentralbanken zum Schaden der Menschen manipuliert und von Geschäftsbankstern durchgebracht werden kann. Zu glauben, daß der Bitcoin an der miesen Moral so mancher Menschen und ihrer kriminellen Energie etwas ändern könne, erscheint allerdings reichlich blauäugig. Aber genau da liegt der sprichwörtliche Hund begraben.

Auch heißt es wachsam zu sein, wenn Ideen von der Abschaffung des Bargeldes in die Öffentlichkeit lanciert werden. Bargeld ist Freiheit. Daß diese Freiheit wie jede andere Freiheit auch mißbraucht werden kann, ist nicht zu ändern. Die Menschheit befindet sich ständig im Krieg mit ihren großen und kleinen Verbrechern. Das Bargeld abzuschaffen würde nur dazu führen, daß wenige es sehr viel leichter hätten, ihre vielen Mitmenschen zu betrügen und auszubeuten.

Die Manipulation der Menschen durch die „Eliten“ wäre nach Abschaffung des Bargeldes noch viel einfacher. Die Menschen wären sehr viel „gläserner“, weil alle Tauschvorgänge gegen Geld dann elektronisch aufgezeichnet und nachverfolgbar wären. Man könnte geradezu Kaufverhaltensbilder von den Menschen erstellen. Dieses wären ein wahres Schlaraffenland für Manipulateure und Ausbeuter.

Auch wären Guthaben in virtuellem Geld dem Zugriff der Herrschenden schutzlos ausgeliefert. Statt es aufwendig und wenigstens teilweise auch von den Betroffenen vermeidbar durch Negativzinsen von soliden und fleißigen Sparern an skrupellose Schuldner umzuverteilen, bräuchten die Zentralbanken das Geld nur einfach von den virtuellen Guthaben abzubuchen und an die von den „Eliten“ Bevorzugten zu überweisen.

Nein, wir brauchen weiterhin Bargeld, auch wenn Verbrecher es für ihre Transaktionen nutzen, wenn Rauschgift damit bezahlt oder Schwarzgeld so in Steueroasen verbracht wird. Das ist traurig und sollte sicherlich noch sehr viel nachhaltiger bekämpft werden als bisher. Da müßten sich unsere „Eliten“ nur sehr viel mehr anstrengen. Ein Schelm, wer schlechtes dabei denkt, daß sie das nicht tun.

Das Geld ansich könnte aber durchaus verbessert werden. Statt es durch so unsinnige Maßnahmen wie Schuldenmonetarisierung und Negativzinsen zu ruinieren und damit die soziale Schieflage in vielen Ländern noch weiter zu fördern, sollte man es stabilisierten und von den Launen der jeweiligen „Eliten“ – vertreten durch die Notenbanken – unabhängig machen. Das ideale Mittel dazu wäre seine Bindung ans Gold.

Anders als Bitcoin ist Gold nur sehr aufwendig und mit hohen Kosten vermehrbar. Wenn es einmal da ist, hält es ewig. Seine Menge ist begrenzt, die Suche nach Lagerstätten und die schließliche Förderung und Herstellung handelbarer Barren wird immer aufwendiger. Gold ist auch nicht verloren, wenn das Stromnetz kollabiert oder das Internet gehackt wird. Goldgedecktes Geld wäre wirklich werthaltig und könnte von den „Eliten“ nicht nach ihrem Gusto vermehrt und dadurch entwertet werden. Letzteres ist wahrscheinlich der Grund dafür, daß sie sich bisher vor dieser vernünftigen und im Interesse der großen Mehrheit der Menschen liegenden Entscheidung drücken.

Der Zusammenbruch des Ponzi-Spiels der FED und der EZB wird aber rasch zukunftsweisende Entscheidungen erfordern, wenn die (westliche) Welt nicht im Chaos versinken soll. Dabei wird es nicht nur darum gehen, welches Geld wir künftig haben werden, sondern auch um unsere persönliche Freiheit.

Seit vielen Jahren beobachtet Prof. Querulix das fragwürdige Treiben der Menschentiere und vor allem das ihrer „Eliten“. Seine Beobachtungen und Kommentare dokumentiert er in der eBook-Reihe „Tacheles“. 7 Bände sind bisher erschienen. Der jüngste trägt den Titel: „Rien ne vas plus – Wohin treibt die Menschenwelt?“ (ISBN 978-3-943788-43-3). Wie seine 6 Vorgänger ist er im eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital (http://www.read.ruedenauer.de ) erschienen und dort sowie in allen gut sortierten Buchhandlungen zum Preis von 9,95 Euro zu haben.

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Prof. Querulix, „Rien ne vas plus – Wohin treibt die Menschenwelt?“, eBook (ISBN 978-3-943788-43-3), 264 S., 9,95 Euro
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Prof. Querulix - zeitlos-zeitkritische Beobachtungen und Kommentare des fragwürdigen Treibens der Menschentiere, eBooks, je ca. 180-280 S., je 9,95 Euro
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22.06.2017 09:19

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