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Offene Immobilienfonds: Eine Renaissance jenseits aller Vernunft?

Berlin, 27.08.2015: Die aktuellen Jahresberichte einiger Offener Immobilienfonds zeigen, dass trotz schmaler Renditen die Mittelzuflüsse überwiegen.
Ist die Renaissance der Offenen Immobilienfonds jenseits aller Vernunft oder fehlen einfach nur die Alternativen? Welche Ergebnisse erzielten drei der größten Fonds? fondstelegramm hat die aktuellen Jahresberichte analysiert.

Der Uniimmo Global verzeichnete im Jahr 2014 einen Mittelzufluss von rund 368 Millionen Euro. Das Fondsvermögen lag am Ende des Geschäftsjahres bei gut 2,1 Milliarden Euro. Es hat sich damit innerhalb der letzten beiden Geschäftsjahre um knapp 25 Prozent erhöht. Der Fonds zeichnet sich durch ein vergleichsweise junges Immobilienportfolio aus und fondstelegramm sieht weitere Vorteile in der guten Diversifikation hinsichtlich Regionen und Nutzungsarten. Allerdings leidet der Fonds unter vergleichsweise hohen Bewirtschaftungskosten und einer eher ungünstigen Struktur der Mietvertragslaufzeiten.

Der Fonds Commerz Real Hausinvest: Die durchschnittliche Wertentwicklung des Fonds lag bei 3,5 Prozent – ohne Berücksichtigung der Kaufkosten. Das Fondsvermögen ist zum Ende des Berichtsjahres erneut gestiegen, auf nunmehr 9,8 Milliarden Euro. Der Fokus des Fonds ist nach wie vor klar auf Privatanleger gerichtet. fondstelegramm hält die Struktur der Restlaufzeiten der Mietverträge und die damit verbundenen hohen Kosten von Neu- und Anschlussvermietung für problematisch. Eine weitere Renditebremse sind die relativ hohen Kosten der Fondsverwaltung.

Der RREEFF Grundbesitz Global hat nach wie vor Hürden auf der Vermietungsseite zu meistern. Im abgelaufenen Geschäftsjahr kam es per Saldo zu einem Mittelabfluss von 107,6 Millionen Euro. Das Fondsvermögen hat sich somit auf 2,2 Milliarden Euro reduziert. Der Fonds, urteilt das fondstelegramm, sei durch ein tendenziell eher altes Portfolio, eine niedrige Vermietungsquote, eine unattraktive Rendite und vergleichsweise hohe Verwaltungskosten ziemlich uninteressant.

Ausführliche Analysen der aktuellen Jahresberichte können im fondstelegramm einzeln abgerufen werden.

http://www.fondstelegramm.de
Die Redaktion erreichen Sie unter tel. 030/400068-0.

27.08.2015 14:09

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