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Oncotherm zeigt lokoregionale Hyperthermie beim 5. Krebskongress Brandenburg

Hyperthermie und komplementäre Medizin in verschiedenen Phasen der Krebserkrankung

Unter dem Motto „Gut versorgt in jeder Lebensphase“ will der 5. Brandenburger Krebskongress (24.-25. 2. 2017, Dorint Hotel Sanssouci Berlin/Potsdam) einen Überblick geben, was in Brandenburg für Krebspatienten verfügbar ist. Auf Einladung der Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg (LAGO) und des Tumorzentrums Brandenburg (TZBB) diskutieren Vertreter von Institutionen wie Krankenkassen, Ärzte und andere Experten die Frage „Onkologische Versorgung in Brandenburg ‐ Quo vadis? Auf dem Programm stehen Beiträge zur traditionellen Krebs-Diagnose und -therapie aber auch zur Krebsprävention sowie zur Verbesserung der medizinischen, pflegerischen und psychosozialen onkologischen Versorgung – von der Therapie bis zur Palliativ‐und Hospizversorgung. Zudem werden Nutzen und Risiken komplementärer Medizin besprochen. Ein Ziel ist, den übergreifenden Erfahrungsaustausch zwischen vielen an der onkologischen Versorgung beteiligten Institutionen und Ärzten zu fördern. Schirmherrin ist Diana Golze, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg.

Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie

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„Oncothermie passt zum Kongress, da diese lokal ausgerichtete Form der Elektro-Hyperthermie in verschiedenen Phasen der Krebserkrankung eingesetzt werden kann. Sie greift Krebszellen direkt an. Sie kann aber auch, etwa bei einer palliativen Behandlung, das geschwächte Immunsystem stützen, so dass Strahlen,- Chemo- und Hyperthermie komplementär zusammenwirken können“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie:

„Mit der Oncothermie wollen wir eine Brücke schlagen und Therapien verknüpfen. Damit entsprechen wir der Interdisziplinärität des Kongresses und seinem Motto: Onkologie in Brandenburg – Gut versorgt in allen Lebenslagen.“
Bei der Oncothermie ist eine exakte Lokalisierung des Tumors nicht notwendig, da nur Tumorgewebe auf die Behandlung reagiert. Daher sind Tumoren einzeln (lokal), aber auch mehrere Tumorbereiche gleichzeitig (multilokal) zu behandeln. Ziel ist es, den Krebs durch Wärme zu bekämpfen und lokale Hyperthermie (Wärmetherapie) und klassische Schulmedizin zu verknüpfen.

Durch die Kombination von Wärme und elektrischem Feld soll die Zerstörung der Tumorzellen forciert werden. Wird der Körper erwärmt, verstärkt das u.a. die Durchblutung im Tumor. Wirkung und Versorgung mit Chemotherapeutika werden verbessert. Besonders hitzesensible Tumorzellen sterben durch Wärmebehandlung ab. Hier werden Tumoren nicht-toxisch, lokal-gezielt behandelt, ohne gesundes Gewebe zu beinträchtigen. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen. Durch die punktuelle Anwendbarkeit ist die Elektrohyperthermie geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Zur Anwendung kommt sie bei schwer operablen Tumoren, bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs oder beim Analkarzinom.

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Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie
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Video zu dieser Pressemitteilung:

17.02.2017 09:58

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Janina Leckler
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53842 Troisdorf
Tel. +49 2241 3199223
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