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Private Krankenkassen zahlen keine Brillen mehr - aber immer öfter Augenoperationen

• Viele private Krankenkassen wehren sich dagegen, die Kosten einer Augenoperation, mit

der Fehlsichtigkeit behoben wird, zu übernehmen. Doch immer mehr Gerichte urteilen
mittlerweile zugunsten der Privatversicherten.
• Die Rechtsanwaltskanzlei CllB bietet Maklern und Versicherungsvermittlern juristische
Hilfe und Musterbriefe für deren Kunden, um sich die Kosten einer Augenoperation von
den privaten Krankenkassen zurückzuholen.
Berlin, 14. Dezember 2016 -laut einer repräsentativen Umfrage der "Apotheken Umschau"
finden es 86 Prozent der Deutschen als "absolut nicht fair", dass die Krankenkassen die
Zuzahlungen zu Brillen und Gläsern gestrichen haben. Viele Menschen ärgern sich zwar
darüber, doch wenn die Sehkraft nachlässt, führt kein Weg an einer Brille oder an
Kontaktlinsen vorbei - auch, wenn es den eigenen Geldbeutel betrifft. Insofern machen sich
auch die wenigsten Menschen Gedanken darüber, ob die Krankenkasse - auch die privaten
- vielleicht die Kosten einer Augenlaser-Operation übernehmen.
Wer dennoch versucht, die Kosten einer Augenoperation bei seiner privaten Krankenkasse
geltend zu machen, bekommt meist eine negative Antwort nach dem Motto: Der
Versicherungsnehmer hätte ja bereits vor Abschluss des Versicherungsvertrags eine Brille
tragen müssen. Somit sei die Krankheit vorvertraglich.
"Was auf den ersten Blick nachvollziehbar scheint, ist schlicht falsch", sagt Rechtsanwalt
lstvan Cocron, Gründungspartner bei der auf Kapitalanlage- und Versicherungsrecht
spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei CllB. Die Juristen haben schon zahlreiche
Privatversicherte, die die Kosten für eine Augenlaser-Operation von ihren Kassen erstattet
haben wollten, vor Gericht vertreten.
"Einig ist sich die Rechtsprechung", so Cocron, "dass ein entsprechender Versicherungsfall
erst mit der Heilbehandlung beginnt - und dann auch die Versicherung die Kosten erstatten
muss. In etlichen Gerichtsurteilen wurde mittlerweile festgestellt, dass es sich bei
Augenoperationen genau um diese Heilbehandlung handelt, mit denen die Sehtüchtigkeit wiederhergestellt werden kann, und somit die Kosten von den privaten Krankenkassen
übernommen werden müssen", betont Rechtsanwalt Cocron.
Doch welcher Privatpatient klagt schon gegen seine Krankenkasse? Clevere Makler und
Vermittler können in dieser Hinsicht bei Ihren betroffenen Kunden punkten. Zwar darf ein
Vermittler keine Rechtsberatung geben, doch er kann auf juristische Experten verweisen.


Daher bietet die Rechtsanwaltskanzlei CLLB mit Sitz in München und Berlin ihre Erfahrung
und juristische Hilfestellung in Sachen Kostenerstattung bei Augenoperationen jetzt Maklern
und Vermittlern an.
So können sich Vermittler über die Kanzlei ein Musterschreiben für Ihre Kunden
herunterladen, mit dem die Kunden gegenüber ihrer Kasse die Kostenübernahme einer
Augenoperation einfordern können. Sollte die private Krankenversicherung dieser Forderung
einwilligen, können sich die Kunden an CLLB oder einen anderen Anwalt wenden.
"Die Versicherungsunternehmen versuchen, sich mit immer neuen Argumenten ihrer
Leistungspflicht bei Augenoperationen zu entziehen", bemängelt Rechtsanwalt Cocron.
"Grundsätzlich lässt sich aber feststellen, dass die überwiegende Rechtsprechung von einer
Kostenübernahmepflicht der Privaten Kassen bei Augenoperationen zur Behebung der
Fehlsichtigkeit ausgeht", so Cocron weiter und beurteilt daher die Erfolgsaussichten für ein
juristisches Vorgehen bei Ablehnung der Kostenerstattung seitens der Krankenkassen als vielversprechend.

14.12.2016 12:15

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