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RGA mit gutem Start ins Geschäftsjahr 2016

Köln, 4. Mai 2016 – Die Reinsurance Group of America, Incorporated (NYSE: RGA), hat ihre Geschäftsergebnisse für das 1. Quartal 2016 bekannt gegeben. A. Greig Woodring, Chief Executive Officer von RGA, kommentiert: „Mit einem soliden ersten Quartal sind wir gut ins Jahr 2016 gestartet.
Es gab keine größeren Überraschungen in diesem Quartal und wir bleiben, was Ertragspotenzial und Rendite angeht, optimistisch. Unser operatives Ergebnis liegt mit 1,85 USD (~ 1,60 EUR) pro verwässerter Aktie rund 5 Prozent über dem ersten Quartal in 2015. Ohne die negativen Fremdwährungseffekte im Wert von 0,10 USD hätten wir im Vergleich zum Vorjahreswert ein Plus von 10 Prozent erzielt.“

„Großen Einfluss hatten insbesondere die konsistenteren Ergebnisse unseres traditionellen US-Geschäfts im saisonal schwachen ersten Quartal gegenüber den außergewöhnlich hohen Schäden im US-Sterblichkeitsgeschäft im Vorjahreszeitraum. Die diesjährigen Quartalsergebnisse haben sich deutlich erholt und trafen weit mehr unsere Erwartungen. Besonders stark schnitt unser asiatisch-pazifisches Geschäftssegment ab, während die Schäden in Kanada und Großbritannien etwas anstiegen. Alles in allem bewegte sich dies aber im Rahmen der normalen Volatilität von Quartal zu Quartal. Wichtiger ist, dass wir übergreifend einen guten Ausgleich erzielt haben und unser globales Geschäftsmodell und die diversifizierten Ertragsquellen weiterhin hierzu beitragen.“

„Wir haben in diesem Quartal 1,2 Mio. Aktien zurückgekauft und werden weiterhin unseren ausgewogenen Ansatz im Kapitalmanagement in Form von Bestands- und weiteren Transaktionen einerseits sowie Aktienrückkäufen und der Erhöhung von Aktionärs-Dividenden andererseits verfolgen. In diesem Quartal haben wir keine erhebliche Transaktion getätigt, aber unsere Pipeline an Aktivitäten und das Umfeld bleiben stark.“

„Für die Zukunft bleibt das makroökonomische Umfeld der Lebensversicherungsindustrie weltweit herausfordernd, aber wir konstatieren eine weiterhin hohe Nachfrage nach unseren Lösungen. Wir erwarten, dass wir weiterhin sowohl in unserem traditionellen als auch im Transaktionsgeschäft zu Abschlüssen kommen werden.“

Das RGA Board of Directors deklarierte für den 31. Mai 2016 die Ausschüttung einer regulären vierteljährlichen Dividende von 0,37 USD (~ 0,32 EUR) an die am 10. Mai 2016 eingetragenen Aktionäre.

1. Quartal 2016: Die Ergebnisse im Überblick
• Nettogewinn: 76,5 Mio. USD (~ 66,1 Mio. EUR)
oder 1,17 USD (~ 1,01 EUR) pro verwässerter Aktie
Vorjahresquartal: 125,1 Mio. USD (~ 108 Mio. EUR)
oder 1,81 USD (~ 1,56 EUR) pro verwässerter Aktie
• Operatives Ergebnis: 120,8 Mio. USD[1] (~ 104,3 Mio. EUR)
oder 1,85 USD (~ 1,60 EUR) pro verwässerter Aktie
Vorjahresquartal: 121,8 Mio. USD (~ 106,1 Mio. EUR)
oder 1,77 USD (~ 1,54 EUR) pro verwässerter Aktie
• Anstieg der Prämien um 7 Prozent auf 2,2 Mrd. USD (~ 1,9 Mrd. EUR)
oder 10 Prozent bei unveränderten Fremdwährungen

Weitere Informationen und die vollständige Veröffentlichung des Konzernergebnisses für das erste Quartal unter Investor Relations auf http://www.rgare.com


[1] Non-GAAP-Kennzahlen: RGA greift auf so genannte Non-GAAP-Kennzahlen zurück; dabei ist das „Operative Ergebnis“ (Operating income) die Analysebasis für den Jahresfinanzbericht. Diese Kennzahl dient auch als Basis für die Bestimmung von Zielsetzungen und Awards im RGA Management Incentive Program. Das RGA-Management ist der Überzeugung, dass das operative Ergebnis, sowohl vor als auch nach Steuern, die Profitabilität und aktuelle Entwicklungen im operativen Bereich des Unternehmens besser widerspiegelt. Hauptgrund dafür ist, dass diese Kennzahl die Netto-Effekte von Gewinn und Verlusten im Zusammenhang mit Kapitalanlagen nicht berücksichtigt, ebenso wenig Veränderungen im Fair Value bei bestimmten derivativen Instrumenten und damit verbundenen Abschlusskosten; diese Aspekte sind aufgrund des Kreditmarkt- und Zinsumfelds relativ volatil und daher kein unbedingter Indikator für die tatsächliche Performance des Unternehmens. Darüber hinaus schließt „Operatives Ergebnis“ jegliche Nettogewinne und -verluste aus eingestellten Geschäftstätigkeiten aus, ebenso den kumulativen Effekt von Rechnungslegungsänderungen – auch diese sind aus Sicht des Managements nicht aussagekräftig für die laufende Geschäftstätigkeit. Die Definition des „Operativen Ergebnisses“ kann von Unternehmen zu Unternehmen variieren und ist kein Ersatz für das Nettoergebnis nach US-GAAP. Überleitungsrechnungen zum Nettoergebnis nach US-GAAP sind aus dem Jahresbericht von RGA ersichtlich. Dieser und weitere Finanzinformationen stehen auf http://www.rgare.com im Investor Relations-Bereich zur Verfügung.


Eine weitere Non-GAAP-Kennzahl ist das „Eigenkapital“ (Shareholders’ equity), welches den „accumulated other comprehensive income“ (AOCI) unberücksichtigt lässt. Aus Sicht des Managements erlaubt diese Kennzahl die Evaluierung der Jahresbilanz, ohne dass Effekte aus nicht realisierten Gewinnen/Verlusten insbesondere aus „mark-to-market“ Wertberichtigungen auf Kapitalanlagen und Währungsunterschieden mit einfließen.
Des Weiteren ist die „Operative Eigenkapitalrendite“ (Operating return on equity) eine Non-GAAP-Kennzahl: Sie teilt das operative Ergebnis durch das durchschnittliche Eigenkapital ausschließlich des AOCI.

04.05.2016 14:11

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