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Rensch-Haus: Kragarmregale für mehr Sicherheit und Platz

Der Fertighaus-Hersteller Rensch-Haus hat seine veraltete Regalanlage durch eine neue Holzlagerhalle ersetzt, deren Kern sechs Kragarm-Regalzeilen der Firma OHRA bilden.
Sie bieten nicht nur ausreichend Kapazitäten, um das gesamte benötige Material zentral zu lagern, sondern sie tragen auch die Dachkonstruktion und bieten auf Grund ihrer Konstruktion eine hohe Sicherheit.

Der Familienbetrieb fertigt am Firmensitz in Kalbach-Uttrichshausen bei Fulda vom Ausbauhaus bis zum schlüsselfertigen Eigenheim individuell geplante Fertighäuser. Die für die Vorfertigung der Bauelemente sowie zur Kommissionierung für die Baustelle benötigten bis zu 12,6 Meter langen Konstruktionsvollhölzer, Balken, Bretter, Latten und Platten wurden bis dato in einer überdachten Regalhalle gelagert. Doch dieses Lager war inzwischen veraltet: Es bot nicht mehr ausreichend Kapazitäten, so dass das Material weit gestreut auf dem Gelände verteilt gelagert werden musste. Zudem war die Halle inzwischen baufällig und die Lagerung entsprach nicht mehr den aktuellen Sicherheitsstandards.

Die Kragarmregale tragen bei Rensch-Haus auch gleich die Dachkonstruktion. (Foto: Rensch-Haus)

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Rensch-Haus entschied sich daher, das alte Lager durch eine komplett neue Holzlagerhalle zu ersetzen. Überzeugt von Preis und Qualität der Regalsysteme, entschied sich das Unternehmen dabei für Kragarm-Regale von OHRA. Der Hersteller mit Sitz in Kerpen, Deutschland, hat sich auf Regalsysteme für den Baustoff- und Holzhandel spezialisiert. OHRA ist europäischer Marktführer für Kragarmregale.

Kragarmregale von OHRA unterscheiden sich vom Standard durch den Einsatz von vollwandigen Stahlprofilen für alle tragenden Elemente. Der warmgewalzte Stahl gibt elastisch nach und behält gegenüber Blech auch im rauen Lagerbetrieb dauerhaft seine statischen Eigenschaften. Das ist besonders wichtig beim Handling, denn bereits bei leichten Stößen mit Gabelzinken knicken Blechprofile ein und verlieren deutlich an Tragfähigkeit. Die stabile Konstruktion erlaubt zudem große Lagerhöhen und bietet hohe Traglastreserven. Damit lassen sich auf einer vorgegeben Lagerfläche höhere Lagerkapazitäten schaffen.

Zudem bleiben die in ein 100 Millimeter Raster eingehängten Kragarme auch bei hoher Belastung beweglich und weichen bei Stößen zum Beispiel durch Stapler aus. Kragarm und Ware bleiben so unbeschädigt. Die Regale für Rensch-Haus sind mit 1,25 Meter langen Kragarmen ausgerüstet, von denen jeder eine Last von bis zu 750 Kilogramm trägt.

Bei Rensch-Haus dienen die etwas über 7 Meter hohen Ständer gleichzeitig auch als Träger für eine Dachbinderkonstruktion. So entstand in kurzer Zeit und zu vergleichsweise geringen Kosten eine rund 45 Meter lange Lagerhalle, die ausreichend zentrale Lagerkapazitäten für alle benötigten Holzwerkstoffe bietet.

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Die Kragarmregale tragen bei Rensch-Haus auch gleich die Dachkonstruktion. (Foto: Rensch-Haus)
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06.09.2017 15:36

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