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TU Berlin: Cloud Gaming, Smart School, Elektro Mobil auf der CeBIT

Die TU Berlin präsentiert sich auf der CeBIT vom 10. bis 14. März 2014 in Hannover
Die TU Berlin beteiligt sich auf der CeBIT vom 10. bis 14. März 2014 unter anderem am Gemeinschaftsstand Forschungsmarkt Berlin-Brandenburg in Halle 9, Stand B 28. Hier werden folgende Projekte gezeigt:

Cloud Gaming
Cloud Gaming, also das Verlegen der aufwändigen Grafikberechnungen in Spielen von der teuren heimischen Spielekonsole oder dem High-End-Spiele-PC hin ins Rechenzentrum, ist der aufkommende Trend in der Spieleindustrie. Damit reicht beim Kunden selbst einfache und günstige Hardware zum Spielen der top-aktuellsten Titel. Die TU Berlin demonstriert einen funktionsfähigen Prototypen.

Crowdee
Crowdee ist ein Marktplatz für Wissen und Micro-Jobs im Internet und auf dem Handy. Damit lassen sich Informationen, Übersichten oder Insider-Tipps erstellen, Quellen und Testberichte vergleichen, Office professionalisieren, Texte schreiben oder Grafiken anfertigen. Oder man handelt mit dem eigenen Wissen oder mit eigenen Fähigkeiten und verdient ganz nebenbei Geld. Wie das geht, zeigen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der CeBIT.

WinkControl
Mobile Endgeräte haben als ständiger Begleiter unseren Alltag stark verändert. Im hier vorgestellten Projekt werden bewusste Augenzwinkerer verwendet, um einen Befehl, wie das Starten einer Anwendung, auf dem mobilen Endgerät auszulösen. Das System registriert dabei, mit an den Augen angebrachten Elektroden, diese Bewegung und entscheidet, welche Aktion durchgeführt werden soll. Anwender können mit dem neu entwickelten Interface nach kurzem Training Befehle ausführen.

Kontakt für alle drei Projekte: Prof. Dr. Sebastian Möller, TU Berlin, Quality and Usability Lab, Tel.: 030/8353 58227,
E-Mail:

Der iameco Laptop: Recyclinggerecht, reparaturfreundlich, nachhaltig
Der iameco D4R Laptop, ein Ergebnis des europäischen ZeroWIN-Projektes, ist der erste Laptop, der konsequent das spätere Recycling, die Reparaturfreundlichkeit und die Wiederverwendung berücksichtigt. MicroPro Computers wird den iameco, entwickelt mit Unterstützung der TU Berlin, in Kürze auf den Markt bringen. Neben dem Laptop wird die Um-weltbewertung mit der "LCA to go"-Software vorgeführt.
Kontakt: Karsten Schischke, TU Berlin, Forschungsschwerpunkt Technologien der Mikroperipherik, Tel.: 030/46403-156,
E-Mail:

Zentraleinrichtung Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation (ZEWK)
Mit der Ressourcen-Austausch-Plattform (RXP) können unter anderem Elektronikgeräte inventarisiert und nach einer Nutzungsphase einer weiteren Verwendung zugeführt werden (Re-use). CO2 und Abfallgebühren werden gespart, natürliche Ressourcen geschont. Die RXP wurde im Rahmen des EU-Projekts ZeroWIN (7. Forschungsrahmenprogramm) entwickelt. Die UP GmbH und der Wissenschaftsladen kubus der TU Berlin präsentieren die RXP auf der CeBIT.
Kontakt: Frank Becker, TU Berlin, ZEWK kubus, Tel.: 030/314-26056, 030/314 24276, E-Mail: , www.trxp.eu, www.zerowin.eu


Das Distributed Artificial Intelligence Laboratory (DAI-Labor) der TU Berlin, das German-Turkish Advanced Research Centre for Information and Communikation Technologies (GT-ARC) und Connected Living präsentieren neue Forschungsergebnisse aus den Bereichen Electromobility, Mobile Health, Smart Home und Cybersecurity Future in touch. Der Stand befindet sich im Ausstellungsbereich Research & Innovation in Halle 9, Stand A 44:

AuVeGoS
Der Schwerpunkt von AuVeGoS liegt auf der präventiven Identifizierung und Behebung von potenziellen Schwachstellen einer zu schützenden Infrastruktur.

ILIas
Im Projekt ILIas werden intelligente Lösungen für den Schutz kritischer
Infrastrukturen entwickelt, insbesondere für die Bereiche der Stromversorgung sowie der Telekommunikationsdienstleistungen.

Androlyzer
Androlyzer analysiert installierte Applikationen auf einem Android-Gerät und bietet dem Nutzer detaillierte Informationen über schadhafte Lücken bezüglich des Datenschutzes sowie Zugriffe auf vertrauliche Informationen und verdächtige Funktionen, die durch die Anwendungen hervorgerufen werden können.

DAI Cloud Crypt
DAI Cloud Crypt ist eine Android-App, durch die beliebige Dateien verschlüsselt und sicher aufbewahrt werden können. Die Verschlüsselungsapp arbeitet nach dem Tresor-Prinzip, welches den Zugang zu vertraulichen Dateien nur dann gewährt, wenn das korrekte Passwort eingegeben wurde.

PIA Enterprise
Wir sind ständig einer Informationsflut ausgesetzt. PIA Enterprise sucht, findet, organisiert und aktualisiert relevante Informationen.

e-Umlauf
Die elektronische Umlaufmappe "e-Umlauf" soll dem Einstieg in die elektronische, papierlose Verwaltung und der Prozessoptimierung dienen.

Linked Data
Im Sinne der Linked Data Initiative müssen Daten in einem einheitlichen Format bereitgestellt werden, damit Innovationen entstehen können. Als Forschungsprojekt entwickelt das DAI-Labor in Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleistungszentrum Berlin ein System für Bürgerdienste in Form von Apps, die Spaß bereiten und informieren sollen.

PC & Telefon
Das Projekt "PC & Telefon" beschäftigt sich mit dem intelligenten Zusam-menführen unterschiedlicher Anwendungsfälle im Bereich der Unternehmenskommunikation. Der vorgestellte Prototyp bietet eine Benutzerschnittstelle, die es Teilnehmern eines Telefongesprächs ermöglicht, dieses sofort mit Notizen, Personen und Dokumenten zu verknüpfen, um den weiteren Arbeits- und Kommunikationsprozess zwischen den Teilnehmern zu erleichtern.

EPEN
Leser von Online-Nachrichten werden durch die zunehmende Fülle von Artikeln gezwungen, sich für eine Auswahl von Artikeln zu entscheiden, die sie lesen wollen. Empfehlungssysteme unterstützen sie hierbei, indem sie die unüberschaubare Menge von Meldungen dem persönlichen Geschmack nach filtern. Ziel des EPEN-Projekts ist die Entwicklung und Evaluation von Empfehlungsalgorithmen, welche Benutzer bei der Auswahl interessanter Nachrichtenartikel unterstützen.

Smart School
Smart School ist ein Web-Portal zur Unterstützung von Schülern, Lehrern und Eltern. Es soll dabei helfen, dass Schüler sich gegenseitig beim Lernen helfen und Eltern mehr in den Schulalltag und das Lernen involviert werden.

CLOG + SmartBike
Mit der CLOG-App kann man Alltagsaktivitäten und Trainingseinheiten automatisch aufzeichnen. Als Sensoren werden sowohl drahtlose als auch interne Sensoren genutzt. Um die Trainingsmotivation zu erhöhen, ermöglicht CLOG + Smart Bike zusätzlich, am Fernseher zu Hause oder im Fitnessstudio ein virtuelles 3D-Mehrspieler-Training mit Google Earth zu absolvieren.

GeM
Mit dem Gesundheitsassistenten für Migranten können Menschen mit Migrationshintergrund in ihrer Muttersprache Informationen zu Krankheiten, Therapien oder auch Tipps zu Ernährung und Vorsorge einholen. Das Ziel vom Projekt GeM ist es, Personen mit Migrationshintergrund eine Hilfestellung zu geben.

Connected Living Technologies
Das Connected Living Innovation Component Kit (CLICK) umfasst Komponenten und Werkzeuge für die komfortable Heimsteuerung und das gesamte Ökosystem um das Smart Home.

IMA
Das Projekt Intermodale MobilitätsAssistenz für Großstädte hat sich zum Ziel gesetzt, durch geeignete Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Fahrten eine effizientere und umweltfreundlichere Nutzung von Verkehrsmitteln zu erreichen, um die Lebensqualität in den Städten zu erhöhen und einen Teil zur Erreichung der Klimaziele beizutragen.

CoDECoM
Im Projekt CoDECoM werden kognitive Agenten sowie kombinierte Kont-roll- und Management-Agenten entworfen, die zum Zweck der Ressourcenoptimierung und basierend auf Anbieter-Policen zusammenarbeiten.

SOE
Ziel vom Projekt SOE ist, mittels Smart-Meter-Verbrauchsdaten von Strom, Wärme, Kalt- und Warmwasser, Situationen und Verhaltensweisen des Bewohners zu erkennen. Diese sollen in einem zweiten Schritt dazu genutzt werden, Optimierungspotenziale aufzudecken und diese in eine Adaption der Steuerung der Hausautomation umzusetzen.

Mobile Gesundheitsapplikationen
Mobile Apps können einen Beitrag zur Gesundheit leisten, da sie als stän-diger Begleiter des Benutzers jederzeit von ihm in Anspruch genommen werden können. Die App AOK Bewusst Einkaufen unterstützt beim gesunden Einkaufen, NutriMe beim gesunden Essen und CLOG dabei, sich mehr zu bewegen. Als weitere App begleitet AOK Schwanger die werdende Mutter bei gesundheitlichen und sonstigen Fragen während der Schwangerschaft.

Elektro Mobil
In Zukunft gilt es, unter Einsatz von Elektrofahrzeugen Geräusch- und Schadstoffbelastungen zu reduzieren sowie mittels IKT ein multimodal vernetztes, nutzerorientiertes Mobilitätsangebot zu schaffen. In den Projekten Micro Smart Grid und Gesteuertes Laden werden diese Ansätze in realen Umgebungen entwickelt und getestet.

NAOs
NAOs sind humanoide Roboter, auf die Menschen erstaunlich emotional reagieren. Sie haben sich für vielfältige Anwendungen in Forschung, Lehre und im Alltag bewährt. Am Beispiel Fußball demonstrieren wir, wie NAOs programmiert werden, wie sie die Umgebung wahrnehmen und welche Herausforderungen sich daraus ergeben, damit sie autonom handeln können.

Kontakt für alle DAI-Projekte: Claudia Hodurek, TU Berlin, Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik, DAI-Labor, Tel.: 030/314-74016, E-Mail:


Das Centre for Entrepreneurship der TU Berlin stellt drei Start-ups vor. Sie präsentieren sich an unterschiedlichen Ständen:

3D-Druck von Architekturmodellen mit jeder Datei - 3YOURMIND in Halle 9, Stand B 28
3YOURMIND nutzt die Technologie des 3D-Drucks, um Architekturmodelle herzustellen. Im Gegensatz zur klassischen Herstellung mithilfe von Plexiglas und Pappe können diese so in kürzerer Zeit und mit mehr Details erstellt werden. Für den 3D-Druck sind jedoch speziell angefertigte "druckbare" Dateien sowie die Auswahl der richtigen Materialien nötig, weshalb für Nutzer gute Kenntnisse in dieser Technologie bisher vorausgesetzt wurden. Das Spin-off der TU Berlin bietet alle nötigen Schritte aus einer Hand, so dass aus jedem gängigen Datei-Format schnell und unkompliziert ein 3D-Modell gedruckt werden kann.
Kontakt: Stephan Kühr, Fa. 3yourmind, Tel.: 0176/39519233, E-Mail:

Building Processes for the better - Sablono GmbH in Halle 16, Stand D 30
Komplexe Bauprojekte werden heutzutage zunehmend auf Basis hochdetaillierter 3D-Modelle entworfen. Diese Gebäudemodelle, die die Grundlage des Building Information Modeling Absatzes bilden, beinhalten dabei alle relevanten Informationen des geplanten Gebäudes auf Ebene jedes einzelnen Bauteils.
Mit Sablonos Software wird es nun erstmals möglich, diese Informationen auch zur Erstellung von Terminplänen zu nutzen. Dafür können Nutzer ihre 3D-Modelle automatisiert einlesen und Bauteile um Herstellungsverfahren, Abhängigkeiten und Dauer erweitern. Daraus resultierende Terminpläne garantieren höchste Vernetzung, Genauigkeit und Flexibilität. Änderungen am Entwurf, die typisch sind für Bauvorhaben, bewirken eine umgehende Aktualisierung der Termine, so dass Auswirkungen auf den Gesamtfortschritt sofort erkennbar sind.
Kontakt: Florian Meichsner, Fa. Sablono GmbH, Tel.: 030/609 807 442, E-Mail:

Wir schaffen Rundumsicht - Panospective GmbH als Gast am Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Halle 9, Stand E 24
Wir versuchen das, was wir sehen und fühlen, in unseren Fotos festzuhal-ten. Die Mischung aus Freunden, Wetter, Vegetation und Bauwerken macht dabei die Stimmung aus, die es zu transportieren gilt. Die Panoramawurfkamera erlaubt durch einen einfachen Wurf die gesamte Situation mit nach Hause zu nehmen und visuell vollständig wieder zu erfahren. Der Nutzer hat das Gefühl, erneut am Aufnahmeort zu stehen. Dabei können sogar Dinge entdeckt werden, die während der Aufnahme hinter dem Fotografen lagen. Durch die gleichzeitige Auslösung der Kameras in alle Richtungen können auch sonst schwer zu fotografierende Panoramen mit vielen Menschen oder sich bewegenden Objekten einfach erfasst werden. Die Panoramawurfkamera bietet sich damit perfekt als Begleiter für Urlaubsreisen, Feiern und Ausflüge an.
Kontakt: Sarah Schulze Darup, Panospective GmbH, Tel.: 030/220128990, 0176/20729270, E-Mail:


Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Dr. Thorsten Knoll, TUBS GmbH / TU Berlin ScienceMarketing, Tel.: 030/44 72 02 55, E-Mail:

04.03.2014 12:18

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